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Frieden und Menschenrechte sind im us-eu-dominierten Kiew weiterhin unerwünscht. Rechtsradikale drehen der Abgeordneten der Partei der Regionen, Olena Anatoliivna Bondarenko das Mikrofon ab und diffamieren ihren Protest gegen den Völkermord im Donbass als “Provokation”.

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NATO bestätigt das längst Offensichtliche und gibt Bürgerkrieg in der Ukraine für Poroschenko und Jazenjuk verloren.

Es sind deutliche Worte seitens der Militärstrategen des US-dominierten Militärbündnisses. Nach deren Auffassung haben die Kiewer Machthaber um Jazenjuk und Poroschenko den Bürgerkrieg gegen Noworossija mit Pauken und Trompeten verloren.

Die Befreiungsarmee sei zu stark, heisst es laut einem Spiegel-Bericht. Die Truppen der ukrainischen Übergangsregierung und Nationalgrade werden entlang der gesamten Frontlinie nach Westen zurückgedrängt und die eingeschlossenen Verbände haben kaum noch die Möglichkeit sich frei zu bewegen. Die Befreiungsarmee diktiere der Regierungstruppen ihren Willen. “Im Krieg nenne man das einen Sieg.”

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Also doch! Die NATO spielt offenbar auf Krieg gegen Russland. Die Militärs verstärken dauerhaft ihre Truppenpräsenz in baltischen Staaten vermutlich zur Unterdrückung von Freiheitsbestrebungen der dortigen Minderheiten.

Deeskalation sieht anders aus! NATO-Sprecher Anders Fogh Rasmussen hat im Vorfeld des Gipfels in Wales den geladenen Vertretern der neuesten Eroberung “Ukraine” die “uneingeschränkte Unterstützung” zugesichert, meldet die ARD.

Flankiert wird die verdeckte Kriegserklärung an Moskau mit der massiven Verstärkung der Truppenpräsenz in den baltischen Staaten offenbar aus Panik vor weiteren Freiheitsbestrebungen der dort unterdrückten Russen.

So werden neben der britisch geführten Eingreiftruppe von 10 000 Soldaten in den kommenden Monaten weitere bis zu 600 Soldaten im Baltikum stationiert. Laut Focus seien darunter Logistiker, Aufklärer und Einsatzplaner. Die Militärs sollen Übungen vorbereiten und auch im Ernstfall Kriegseinsätze in diesen Ländern durchführen. Welcher Art diese Kriegseinsätze in baltischen Staaten mit russischen Minderheiten sein könnten, soll auf dem kommenden Gipfel am 4. und 5. September erarbeitet werden.

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Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin hat vor der UNO-Generalversammlung am 28.08. mit scharfen Worten das Ende der verlogenen Kriegspolitik durch den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und den USA gefordert. Zudem müssen die USA ihre geopolitischen Ambitionen zurückschrauben.

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Wie Präsident Putin Russland zurück zur Weltmacht und in den Wohlstand führt:

1999 2013
BIP in Mrd. USD 195 2113
BIP pro Kopf in USD 1320 14 800
Inflation in Prozent 35 6,5
Gold und Währungsreserven in Mrd. USD 12,6 511
Staatsschuldenquote (Staatsverschuldung in Prozent des BIP) 78 8
Rente pro Monat in Rubel 499 10 000
Gehalt pro Monat in Rubel 1522 29 940

 

Quelle: Wikipedia

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Uniform und Waffe machen noch lange keinen Soldaten. Diese Gruppe unerfahrener ukrainischer “Helden” filmt sich und ihre drei Schützenpanzer vor dem ersten Kampf – nicht ahnend, dass das auch ihr letzter sein wird.

Wenige Minuten später treffen die “Abenteurer” auf erfahrene Frontsoldaten der neurussischen Befreiungsarmee. Bei dem kurzen Gefecht wird das Selfie-Video erbeutet.

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Die ukrainische Übergangsregierung führt im Oktober ein Referendum zum NATO-Beitritt durch. Der erwartete Erfolg würde sofort den Bündnisfall nach Artikel 5 auslösen. Derweil schickt das Militärbündnis weitere 10 000 Soldaten nach Osteuropa.

Die ukrainische Übergangsregierung hat für den 26. Oktober eine Volksbefragung zum NATO-Beitritt angesetzt. Weil durch die Gründung von Noworossija im Osten eine große Masse an Gegenstimmen wegfällt, ist das Ergebnis dieser Volksbefragung schon jetzt klar. Der Weg für einen NATO-Beitritt wäre dann frei. Treibende Kraft sei die im Zuge des Februar-Putsches freigekommene Gasprinzessin Julia Tymoschenko, berichtet der TV-Sender “Swesda”.

Aufgrund des bereits durch Ministerpräsident Poroschenko angezettelten Ukraine-Russland-Krieges wird die Aufnahme der Ukraine in die NATO zum sofortigen Bündnisfall führen. Der juristische Weg für den von US-Präsident Obama angestrebten Waffengang in Europa wäre dann geebnet.

NATO verstärkt jetzt massiv ihre Truppenpräsenz in Osteuropa

Wie die NATO-nahe “Financial Times” heute meldet, plant das Bündnis in den kommenden Monaten weitere 10 000 Soldaten zu einer “Eingreiftruppe in Osteuropa” unter britischer Führung zusammenzustellen. Das soll eine Reaktion auf die “russische Ukraine-Politik” sein, heißt es. Diese Einheit hat zunächst die Größe einer Division und umfasst Land-, Luft-, und See-Streitkräfte. Nach Bedarf soll das Kontingent schnell aufgestockt werden können. Beteiligte Staaten sind Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Norwegen und die Niederlande. Auch Kanada hat bereits sein Interesse angemeldet.

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Pfiffe und Buhrufe, “Kriegstreiber” und “Lügenpack” mussten sich am Freitag die proamerikanische Bundeskanzlerin Angela Merkel und Landes-Regierungschef Stanislaw Tillich auf der Dresdner CDU-Wahlkampfveranstaltung im Vorfeld der Landtagswahl am Sonntag in Sachsen von tausenden wütenden Bürgern gefallen lassen.

Dabei kam es auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche auch zu Rangeleien. So ging ein gewaltbereiter offenbar CDU-Wähler mit seinem Regenschirm auf die friedlichen Demonstranten los und musste durch die Polizei gestoppt werden. Ob die Beamten gegen den Störenfried ein Ermittlungsverfahren einleiten werden, ist noch unklar.

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Das russische Außenministerium fordert von der Ukraine die sofortige Freilassung der gestern entführten russischen Botschaftsmitarbeiter.

Die Angestellten der Botschaft der Russischen Föderation in Kiew waren gestern nach einem Café-Besuch durch den ukrainischen Geheimdienst festgenommen und an einen unbekannten Ort gebracht worden. Ihre diplomatische Immunität wurde dabei verletzt. Als Vorwand für diesen in der Diplomatie beispiellosen Vorgang soll eine mutmaßliche “Granate” gedient haben, berichtet RT mit Verweis auf die Website des russischen Aussenministeriums.

Russland fordert von der ukrainischen Übergangsregierung die unverzügliche Freilassung der entführten Mitarbeiter und die Einhaltung der Vereinbarungen über internationale Immunität.

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und jetzt gehe es nicht mehr um eine Föderalisierung sondern um die Unabhängigkeit Noworossijas.

Ein sehenswertes Video mit deutschen Untertiteln von der teilweise emotionalen Pressekonferenz vom 24. August 2014 mit dem Ministerpräsidenten der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko:

Alexander Sachartschenko erklärte auf dieser Pressekonferenz unter anderem die Struktur der aus den Volksmilizen hervorgegangenen Armee von Noworossija und die Ziele des Befreiungskrieges. Dabei ging er auch auf den von der ukrainischen Übergangsregierung verbreiteten Mythos ein, dass sich reguläre russische Soldaten am Kampf gegen die marodierenden Eindringlinge (ukrainische Armee und Nationalgarde) beteiligen würden. Sachartschenko sprach zudem über die breite internationale Unterstützung durch Freiwillige. Auch skizzierte er die beteiligten Einheiten des Gegners und wie Kiew die hohen Verluste verschleiert.

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Der Westen starrt derzeit auf ISIS wie ein Kaninchen auf die Schlange. Dabei sitzt der gefährlichere Feind des Weltfriedens in Kiew.

Es ist offensichtlich: Die ukrainische Übergangsregierung wird nicht müde, uns Russland als Aggressor verkaufen zu wollen. Und die Ostukraine, in der Regierungstruppen und Nationalgarde unvorstellbare Gräueltaten gegen die dortige Zivilbevölkerung verüben, ist nur zwei Flugstunden von uns entfernt.

Seit Monaten vermeldet die Übergangsregierung unter dem selbsternannten Ministerpräsidenten Jazenjuk irgendwelche Hiobsbotschaften über russische Aggressionen, die sich dann regelmäßig als Enten entpuppen.

Die Krim sei von Russland annektiert worden, obwohl die Ukraine nach Zerfall der Sowjetunion die russische Halbinsel samt ihren russischen Bewohnern einfach für sich behielt und somit klar das Völkerrecht brach.

Dann der Abschuss der malaysischen Boeing 777 über dem Donbass. Keine Untersuchung, keine Funkprotokolle, keine Cockpit-Gespräche und keine Flugdaten. Auch die bohrenden Fragen des russischen Verteidigungsministeriums wurden unter den Tisch gewischt. Ein handfesteres Schuldeingeständnis für diese Provokation kann Kiew kaum liefern.

Als nächstes das ominöse Loch im ukrainischen Grenzzaun, durch das eine russische Militärkolonne gefahren sei. Keine Fotos, obwohl britische Journalisten und Fotografen als Augenzeugen vor Ort gewesen sein wollen. Auch für die heldenhafte Zerstörung dieser Kolonne durch die ukrainische Armee kann Präsident Poroschenko keine Beweise liefern. Nichts!

Der humanitäre Hilfskonvoi aus Russland sollte ebenso als Kriegsgrund der NATO schmackhaft gemacht werden. 280 halbleere Lastzüge. Was hatten die wohl zu verbergen? Getreide, Milch, Decken und Stromgeneratoren für Krankenhäuser wie sich bei der Überprüfung durch ukrainische Zollbeamte herausstellte.

Eine Gruppe russischer Grenzsoldaten sei als nächstes festgenommen worden. Auf ukrainischem Gebiet. Sicher die Vorhut der russischen Expeditionsstreitkräfte. Warum hat man die “Kriegsgefangenen” dann wieder freigelassen? Später stellte sich heraus, dass solche Irrtümer an der russisch-ukrainischen Grenze keine Seltenheit sind. Auch ukrainische Grenzsoldaten verlaufen sich mal nach Russland.

Jetzt endlich eine mutmaßliche Erklärung von den Volksmilizen selber, dass russische Soldaten an der Seite der Befreiungsarmee kämpfen würden. Was Kiew sofort lauthals als russische Invasion auslegte. Und? An der Seite der Volksmilizen kämpfen unstrittig Franzosen, Spanier, Italiener und Deutsche. Soll die NATO jetzt sich selbst den Krieg erklären?

Begleitet wird diese ganze Schwindelei mit der Forderung an die USA, die Ukraine als Hauptverbündeten einzustufen. Als Hauptverbündeten? Gar nicht auszudenken, was diese Kriegstreiber in Kiew anrichten könnten, wenn die USA ihrer Bitte entsprechen würden.

Nur der Besonnenheit Präsident Putins ist es bisher zu verdanken, dass es noch zu keiner Eskalation kam. Denn während uns Kiew eine Ente nach der anderen auftischt, nimmt die ukrainische Armee ganz real russische Grenzdörfer mit ihrer Artillerie unter Feuer und tötet russische Männer, Frauen und Kinder, um zu provozieren. Hätte Russland da nicht längst das Recht, diesen Provokateuren in Kiew Einhalt zu gebieten?

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Wenn die Babyboomer aufgrund von Altersdiskriminierung jetzt nicht für ihren Lebensabend vorsorgen können, dann wird spätestens in 15 Jahren unser Sozialsystem in Deutschland explodieren.

Bevölkerungsentwicklung Deutschland

Babyboomer: Dieser Sozial-Tsunami kommt in den nächsten Jahren auf uns zu. – Grafik: Bevölkerungsentwicklung in Deutschland / Stefan Silies – Statistisches Bundesamt

Bereits heute leben in Deutschland 20 Millionen Rentner. In den kommenden Jahren gehen zusätzlich die sogenannten Babyboomer in Rente. Das sind die geburtenstarken Jahrgänge von 1955 bis 1969.

Die heute über 45-Jährigen werden jedoch durch die Generation Praktikum zuerst aus den Unternehmen entsorgt. Schon nach einem Jahr greift dann mit Hartz-IV die komplette Enteignung. Danke an SPD, Grüne, CDU/CSU und FDP!

Jedem Betroffen der das Alter von 60 Jahren erreicht, bleibt dann nur noch ein Vermögen von 54 000 Euro, davon 45 000 Euro durch Auszahlung einer Rentenversicherung. Das setzt aber voraus, dass er je die Möglichkeit hatte, soviel Vermögen anzusparen. Das perfide dabei ist, wer mit 50 Jahren arbeitslos wird, darf ja nur insgesamt 45 000 Euro an Vermögen haben. Zwar erhöht sich mit jedem Lebensjahr die Vermögensgrenze, aber wer spart aus Hartz-IV mal eben 9 000 Euro an? Weil es zudem für ALG2-Empfänger keine Rentenpunkte mehr gibt, entsteht eine doppelt so große Lücke in der Altersvorsorge.

Hinzu kommt, dass bei Auszahlung von einer Rentenversicherung, die nach 2005 abgeschlossen wurde, sowohl Steuern als auch Kranken- und Pflegeversicherung anfallen.

Und dann schlägt das niedrige Zinsniveau zu, so dass wohl niemand im Ernst daran glaubt, dann von seinem Vermögen leben zu können.

Naheliegend wäre daher, die Unternehmen dazu zu verdonnern, zunächst die Älteren und Erfahrenen zu beschäftigen, damit die entsprechend vorsorgen und Speck ansetzen können. Gehen die Älteren dann in Rente, rücken die Jüngeren nach.

Das heisst aber nicht nicht, dass die Jüngeren solange faul in der Sonne liegen sollen. Sie gehören derweil entweder auf die Schulbank, als Volontäre eingearbeitet oder als Selbständige zur Schaffung von Arbeitsplätzen gefördert.

Begleitend dazu sollten die sechs Billionen Euro Barguthaben der Deutschen so verteilt werden, dass wirklich jeder seinen Anteil von 73 000 Euro auf dem Konto hat, gegebenenfalls bis zum Erreichen des Rentenalters mit 60 Jahren gesperrt.

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Laut Armeesprecher Leonid Matjuchin seien bis zu 1000 russische T-90-Panzer vor dem Regierungsgebäude in Kiew vorgefahren. Es gebe bereits Parkplatzprobleme.

Oh, diesen Russen ist doch alles zuzutrauen. Grüne Mars-Männchen auf der Krim, Gas-Embargo im europäischen Winter, ganze Armeen Putins schleichen sich nachts durch ein frisches Loch im ukrainischen Grenzzaun und nun auch noch das: Hungrige T-90-Panzer in Kiew vor der Regierungskantine!

Will man den illegalen Machthabern in der Ukraine glauben, so drängeln wohl bis zu 1000 russische Kampfpanzer des Typs T-90 vor dem Eingang der Kiewer Regierungsküche. Wie die dahin gekommen sind, ist zunächst unklar.

Die offizielle Vermutung in ukrainischen Regierungskreisen: Weil die russische Lebensmittelbehörde vor ein paar Tagen vier McDonald’s-Filialen in Moskau schliessen musste, hat sich die Verpflegungssituation der russischen Streitkräfte massiv verschärft.

Daher beschlossen wohl die Panzertruppen des Moskauer Militärbezirks ganz spontan, sich in die Kantine der jüngsten NATO-Eroberung in Osteuropa einzuladen, heisst es.

Die Kiewer Übergangsregierung will nach eigenen Angaben, die hungrigen Panzerbesatzungen reichlich bewirten in der Hoffnung, dass die Ausflügler vom Sturm auf das kalte Buffet absehen und wieder friedlich abziehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verschärfte nach diesem Vorfall erneut den Ton gegenüber Russland und erinnerte Präsident Putin daran, dass die NATO noch immer ein ernsthaftes Militärbündnis sei und keine Fastfood-Kette für die russische Armee.

NATO-Sprecher Anders Fogh Rasmussen verurteilte den in der Militärgeschichte beispiellosen Mundraub als einen “von langer Hand geplanten Überfall auf Poroschenkos Speisekammer” und forderte die massive Aufrüstung aller Kantinenbesatzungen Osteuropas mit Gulaschkanonen und Granatäpfeln.

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Wahnsinniges Glück im Unglück hatte ein neunjähriges Mädchen auf der Schießanlage “Bullets and Burgers” bei Las Vegas.

“Schießlehrer” Charles Vacca (39) wies die Neunjährige an einer israelischen Uzi ein. Nach nur einem Schuss Einzelfeuer stellt der Ex-US-Soldat die Waffe auf Dauerfeuer. Damit war das Mädchen jedoch überfordert und verriss, so dass Vacca in den Kopf getroffen wurde. Das Video zeigt, wie viel Glück das Mädchen selber hatte und nur um wenige Zentimeter dem Tod entging. Vacca verstarb im Krankenhaus.

Uzi-Unfälle mit Minderjährigen sind keine Seltenheit. Im Jahre 2008 erschoss sich im US-Bundesstaat Massachussetts ein Achtjähriger, nachdem auch er den Rückstoß unterschätzt hatte und die Waffe verriss.

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Wieder brandaktuell: US-Geostratege Brzezinski über die Rollen von Europa, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, der Ukraine, Japan, China, Russland und Indien in der Geopolitik der USA.

In seinem Buch 1998 erschienenen Sachbuch “Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft” analysiert Ex-US-Sicherheitsberater und graue Eminenz unter den Geostrategen Zbigniew Brzezinski die Regionen, Staaten und Bündnisse auf unserem Globus und skizziert ihre geopolitische Rolle im großen Schachspiel. Die ganz nüchterne Betrachtung von ökonomischen, politischen und historischen Faktoren bar jeder Ideologie macht Brzezinskis Buch nachdenklich und faszinierend zugleich. Der gebürtige Pole nimmt den Leser mit auf die Suche nach Strategien, mit denen die USA künftig ihre Vormacht behaupten könnten.

Auch die Familie von Brzezinski spielt in den USA eine einflussreiche Rolle wie diese fesselnde Video-Dokumentation zeigt:

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