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Der russische Reporter und sein Team starben vor einem Monat in ihrem Auto im Feuer einer ukrainischen Panzerkanone. Sie wurden aus nächster Nähe regelrecht hingerichtet. Die für den Bürgerkrieg verantwortliche ukrainische Übergangsregierung wollte auch diese Gräueltat vertuschen und führte die internationale Gemeinschaft seit 05. August an der Nase herum. Für die Angehörigen der Ermordeten ein furchtbares Martyrium. Am 03. September dann die schreckliche Gewissheit: Andrej Stenin und sein Team mussten sterben, weil sie den Menschen die Wahrheit des Bürgerkriegs zeigten.

Hier spricht der Generaldirektor von Rossiya Segodnya, Dmitri Kisseljow, den Nachruf zum Tod seines Kollegen.

Andrej Stenin wird heute in Moskau beigesetzt.

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Der ehemalige US-Verteidigungsminister und Präsident der Weltbank Robert S. McNamara ist nicht nur eng mit der Kuba-Krise sowie mit dem Eintritt oder vielmehr dem Hineinschlittern der USA in den Vietnamkrieg und später ihrem Ausharren verbunden.

Aufgrund seiner großen politischen Erfahrungen gehörte McNamara später auch zu den schärfsten Kritikern der NATO-Ost-Erweiterung und 1997 zu den 46 Unterzeichnern eines Protestbriefes an US-Präsident Clinton, der die NATO-Ost-Erweiterung als “politischen Irrtum von historischen Ausmaßen” geißelte.

Diese Zitate McNamaras machen deutlich, warum er die NATO-Erweiterung ablehnte:

Die NATO-Erweiterung ist schlecht für die NATO selbst:

“Sie wird zwangsläufig ihre Fähigkeit verringern ihre Mission auszuführen.”

Sie ist schlecht für Russland:

“Sie wird die nichtdemokratische Opposition stärken.”

Anmerkung:
Mit “nichtdemokratischer Opposition” meinte McNamara die Kräfte in Russland, welche eine Orientierung Russlands in Richtung Westeuropa ablehnen. So ist es ja jetzt auch gekommen.

Sie ist schlecht für Europa:

“Sie wird eine neue Linie der Spaltung zwischen “Mitgliedern” und “Nichtmitgliedern” zeichnen und Instabilität fördern.”

Schlecht für Amerika:

“Sie wird die US-Bindung zur Allianz infrage stellen.”

Die NATO hatte bereits 1997 auf dem Gipfel in Madrid unter anderem eine Partnerschaft mit der Ukraine vereinbart.

via The Moscow Times

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Neoliberalismus-These trifft Realität:

Der Neoliberalismus stütze sich auf Verführung statt Repression, erklärt der südkoreanische Philosoph und Kulturwissenschaftler Byung-Chur Han in einem Gastbeitrag. Dadurch bleibe dieses Herrschaftssystem stabil, so seine Theorie. Zudem sei der Einzelne darauf scharf, bis zum Burn-out zu malochen. Denn wer zählt schon gern zu den Loosern? Ausgebrannte Menschen seien danach aber zur Revolution nicht mehr fähig.

Nun, ob Hartz-IV eine Verführung darstellt, müssen die Millionen Betroffenen für sich selbst entscheiden. Ich würde lieber stehend sterben, als auf den Knien buckeln!

Dass zudem immer mehr Menschen mehreren Jobs nachgehen und oftmals 16 Stunden am Tag oder länger arbeiten, um zu überleben, dürfte ebenso kaum verführerisch sein.

Auch konzentriert sich der Reichtum unserer Gesellschaft in immer weniger Hände. Durch diesen Kaufkraftverlust der Masse ist die Konjunktur in Europa nur noch ein gefährlicher Witz. Allein Staaten wie Deutschland halten sich noch durch ihre Exporte über Wasser, müssen aber bereits andere Länder stützen.

Wobei auch die deutsche Wirtschaft längst ihre Innovationen und die Produktion nach Asien ausgelagert hat, während die verbliebenen leeren Konzernhüllen zu Sticker-Klebern verkommen sind. Andere lassen sich hierzulande ihre Produkte von billigen Praktikanten und Leiharbeitern zusammenschustern. Ist das verführerisch?

Des Weiteren beweisen die niedrigen Zinsen in USA und Europa: Es wird nicht mehr investiert. Damit werden auch keine Innovationen getätigt und letztlich keine Arbeitsplätze geschaffen. In Deutschland stagniert die Arbeitslosenquote seit Jahren und schwankt offiziell um drei Millionen. Trotz Arbeitsmarktreformen! Das beweist, die Agenda 2010 diente lediglich der Vertuschung und Unterdrückung.

Hochverschuldete Staaten können ihre Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Die Infrastruktur in der Bundesrepublik Deutschland ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Deshalb steht jetzt auch die PKW-Maut auf der Agenda.

Diese neoliberale Schreckensherrschaft soll verführerisch sein? Oder haben die Despoten vielmehr lediglich unsere Gesellschaft fein filetiert in Super-Reiche, Reiche, Besserverdienende, Lohnarbeiter, Prekär-Beschäftigte und entrechtete Arbeitslose, so dass die Filetstücke besser kontrollierbar und gegeneinander ausspielbar sind?

Nur Geduld! Die Proteste gegen die neoliberalen Machthaber, Kriegstreiber und Schwindler haben bereits begonnen.

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Die ukrainische Wirtschaft liegt am Boden. Ausländische Investoren sind längst geflohen. Die Griwna ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und die illegale Jazenjuk-Regierung führt lieber Krieg gegen das eigene Volk statt zu regieren.

Die Ukraine braucht daher dringend Geld, um den Staatsbankrott abzuwenden. Regierungschef Jazenjuk will daher bis Jahresende 10,7 Milliarden US-Dollar beschaffen. Davon sollen 9,2 Milliarden US-Dollar zur Schuldentilgung dienen.

Woher das Geld kommen soll, bleibt bislang ein Geheimnis. Gut möglich, dass hier die Schulden-EU, sprich Deutschland wieder “alternativlos aushelfen” muss.

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Ausländische Unternehmen stürmen Russlands Sonderwirtschaftszone Krim. Deutsche sind wohl nicht dabei.

Hotels, Straßen und Seehäfen aus China, Energieparks aus der Türkei, Unterhaltungsindustrie aus Frankreich und modernste Landwirtschaft aus Israel.

Während USA und EU zum Angriff auf Russland blasen, kann sich die russische Halbinsel Krim vor ausländischen Investoren kaum retten, meldet RIA Novosti.

Verantwortlich für die Invasion ist der Status einer Sonderwirtschaftszone für die nächsten 25 Jahre mit niedrigen Steuern und massiven Begünstigungen für Investoren.

Über deutsche Beteiligungen ist nichts bekannt.

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Frieden und Menschenrechte sind im us-eu-dominierten Kiew weiterhin unerwünscht. Rechtsradikale drehen der Abgeordneten der Partei der Regionen, Olena Anatoliivna Bondarenko das Mikrofon ab und diffamieren ihren Protest gegen den Völkermord im Donbass als “Provokation”.

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NATO bestätigt das längst Offensichtliche und gibt Bürgerkrieg in der Ukraine für Poroschenko und Jazenjuk verloren.

Es sind deutliche Worte seitens der Militärstrategen des US-dominierten Militärbündnisses. Nach deren Auffassung haben die Kiewer Machthaber um Jazenjuk und Poroschenko den Bürgerkrieg gegen Noworossija mit Pauken und Trompeten verloren.

Die Befreiungsarmee sei zu stark, heisst es laut einem Spiegel-Bericht. Die Truppen der ukrainischen Übergangsregierung und Nationalgrade werden entlang der gesamten Frontlinie nach Westen zurückgedrängt und die eingeschlossenen Verbände haben kaum noch die Möglichkeit sich frei zu bewegen. Die Befreiungsarmee diktiere der Regierungstruppen ihren Willen. “Im Krieg nenne man das einen Sieg.”

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Also doch! Die NATO spielt offenbar auf Krieg gegen Russland. Die Militärs verstärken dauerhaft ihre Truppenpräsenz in baltischen Staaten vermutlich zur Unterdrückung von Freiheitsbestrebungen der dortigen Minderheiten.

Deeskalation sieht anders aus! NATO-Sprecher Anders Fogh Rasmussen hat im Vorfeld des Gipfels in Wales den geladenen Vertretern der neuesten Eroberung “Ukraine” die “uneingeschränkte Unterstützung” zugesichert, meldet die ARD.

Flankiert wird die verdeckte Kriegserklärung an Moskau mit der massiven Verstärkung der Truppenpräsenz in den baltischen Staaten offenbar aus Panik vor weiteren Freiheitsbestrebungen der dort unterdrückten Russen.

So werden neben der britisch geführten Eingreiftruppe von 10 000 Soldaten in den kommenden Monaten weitere bis zu 600 Soldaten im Baltikum stationiert. Laut Focus seien darunter Logistiker, Aufklärer und Einsatzplaner. Die Militärs sollen Übungen vorbereiten und auch im Ernstfall Kriegseinsätze in diesen Ländern durchführen. Welcher Art diese Kriegseinsätze in baltischen Staaten mit russischen Minderheiten sein könnten, soll auf dem kommenden Gipfel am 4. und 5. September erarbeitet werden.

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Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin hat vor der UNO-Generalversammlung am 28.08. mit scharfen Worten das Ende der verlogenen Kriegspolitik durch den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und den USA gefordert. Zudem müssen die USA ihre geopolitischen Ambitionen zurückschrauben.

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Wie Präsident Putin Russland zurück zur Weltmacht und in den Wohlstand führt:

1999 2013
BIP in Mrd. USD 195 2113
BIP pro Kopf in USD 1320 14 800
Inflation in Prozent 35 6,5
Gold und Währungsreserven in Mrd. USD 12,6 511
Staatsschuldenquote (Staatsverschuldung in Prozent des BIP) 78 8
Rente pro Monat in Rubel 499 10 000
Gehalt pro Monat in Rubel 1522 29 940

 

Quelle: Wikipedia

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Uniform und Waffe machen noch lange keinen Soldaten. Diese Gruppe unerfahrener ukrainischer “Helden” filmt sich und ihre drei Schützenpanzer vor dem ersten Kampf – nicht ahnend, dass das auch ihr letzter sein wird.

Wenige Minuten später treffen die “Abenteurer” auf erfahrene Frontsoldaten der neurussischen Befreiungsarmee. Bei dem kurzen Gefecht wird das Selfie-Video erbeutet.

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Die ukrainische Übergangsregierung führt im Oktober ein Referendum zum NATO-Beitritt durch. Der erwartete Erfolg würde sofort den Bündnisfall nach Artikel 5 auslösen. Derweil schickt das Militärbündnis weitere 10 000 Soldaten nach Osteuropa.

Die ukrainische Übergangsregierung hat für den 26. Oktober eine Volksbefragung zum NATO-Beitritt angesetzt. Weil durch die Gründung von Noworossija im Osten eine große Masse an Gegenstimmen wegfällt, ist das Ergebnis dieser Volksbefragung schon jetzt klar. Der Weg für einen NATO-Beitritt wäre dann frei. Treibende Kraft sei die im Zuge des Februar-Putsches freigekommene Gasprinzessin Julia Tymoschenko, berichtet der TV-Sender “Swesda”.

Aufgrund des bereits durch Ministerpräsident Poroschenko angezettelten Ukraine-Russland-Krieges wird die Aufnahme der Ukraine in die NATO zum sofortigen Bündnisfall führen. Der juristische Weg für den von US-Präsident Obama angestrebten Waffengang in Europa wäre dann geebnet.

NATO verstärkt jetzt massiv ihre Truppenpräsenz in Osteuropa

Wie die NATO-nahe “Financial Times” heute meldet, plant das Bündnis in den kommenden Monaten weitere 10 000 Soldaten zu einer “Eingreiftruppe in Osteuropa” unter britischer Führung zusammenzustellen. Das soll eine Reaktion auf die “russische Ukraine-Politik” sein, heißt es. Diese Einheit hat zunächst die Größe einer Division und umfasst Land-, Luft-, und See-Streitkräfte. Nach Bedarf soll das Kontingent schnell aufgestockt werden können. Beteiligte Staaten sind Dänemark, Estland, Lettland, Litauen, Norwegen und die Niederlande. Auch Kanada hat bereits sein Interesse angemeldet.

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Pfiffe und Buhrufe, “Kriegstreiber” und “Lügenpack” mussten sich am Freitag die proamerikanische Bundeskanzlerin Angela Merkel und Landes-Regierungschef Stanislaw Tillich auf der Dresdner CDU-Wahlkampfveranstaltung im Vorfeld der Landtagswahl am Sonntag in Sachsen von tausenden wütenden Bürgern gefallen lassen.

Dabei kam es auf dem Neumarkt vor der Frauenkirche auch zu Rangeleien. So ging ein gewaltbereiter offenbar CDU-Wähler mit seinem Regenschirm auf die friedlichen Demonstranten los und musste durch die Polizei gestoppt werden. Ob die Beamten gegen den Störenfried ein Ermittlungsverfahren einleiten werden, ist noch unklar.

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Das russische Außenministerium fordert von der Ukraine die sofortige Freilassung der gestern entführten russischen Botschaftsmitarbeiter.

Die Angestellten der Botschaft der Russischen Föderation in Kiew waren gestern nach einem Café-Besuch durch den ukrainischen Geheimdienst festgenommen und an einen unbekannten Ort gebracht worden. Ihre diplomatische Immunität wurde dabei verletzt. Als Vorwand für diesen in der Diplomatie beispiellosen Vorgang soll eine mutmaßliche “Granate” gedient haben, berichtet RT mit Verweis auf die Website des russischen Aussenministeriums.

Russland fordert von der ukrainischen Übergangsregierung die unverzügliche Freilassung der entführten Mitarbeiter und die Einhaltung der Vereinbarungen über internationale Immunität.

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und jetzt gehe es nicht mehr um eine Föderalisierung sondern um die Unabhängigkeit Noworossijas.

Ein sehenswertes Video mit deutschen Untertiteln von der teilweise emotionalen Pressekonferenz vom 24. August 2014 mit dem Ministerpräsidenten der Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko:

Alexander Sachartschenko erklärte auf dieser Pressekonferenz unter anderem die Struktur der aus den Volksmilizen hervorgegangenen Armee von Noworossija und die Ziele des Befreiungskrieges. Dabei ging er auch auf den von der ukrainischen Übergangsregierung verbreiteten Mythos ein, dass sich reguläre russische Soldaten am Kampf gegen die marodierenden Eindringlinge (ukrainische Armee und Nationalgarde) beteiligen würden. Sachartschenko sprach zudem über die breite internationale Unterstützung durch Freiwillige. Auch skizzierte er die beteiligten Einheiten des Gegners und wie Kiew die hohen Verluste verschleiert.

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