Wirtschaftsthemen

Notizen über Wirtschaft und Finanzsystem

Archive for October, 2005

Kredit – Warum ein teures Vergnügen?

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gefunden bei Abendblatt.de:
Bei Anbietern mit bonitätsabhängigen Konditionen wie der Norisbank, Credit Plus Bank oder der BHW-Bank ist schwer ersichtlich, wer warum welchen Zinssatz zahlen muß. “Details verraten wir nicht, denn wir sehen in unserem System einen Wettbewerbsvorsprung”, sagt Thomas Tjiang .

Ganz klar, sie wissen es nicht! Der Zinssatz den der Kreditkunde zahlen muss, richtet sich nach seinem Rating. D.h. die Bank schaut die verschiedenen Faktoren der Bonität des Kunden an, wichtet und bewertet diese und bildet eine Ratingklasse (RKL) auf Basis einer Skala von 1 bis 10 (Zehnstufiges Rating). Diese Ratingklasse spiegelt das Kreditausfallrisiko wider, wobei Rating 1 eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit und Rating 10 schon tatsächlicher Ausfall bedeutet. Je höher dieses Risiko für die Bank, desto höher die Risikokosten und damit der Risikoaufschlag auf die Marge. Dadurch erhöht sich der Zinssatz, den der schlechtere Kunde zu zahlen hat. Banken mit gesundem Kreditverständnis und Erfahrung wählen die selben kreditrelevanten Bewertungskriterien nach international üblichen Standards und sind dadurch untereinander vergleichbar. Vorausgesetzt sie wenden den selben Ratingansatz gemäss Basel II an. D.h. ein Kunde mit Ratingklasse 3 wird bei anderen professionellen Kreditinstituten ebenfalls die Ratingklasse 3 erhalten und kreditwürdig sein.
Institute mit weniger Know-How im Kreditgeschäft – wie z.B. die Sächsische Aufbaubank – stricken sich oft ihre individuellen Kriterien und gehen damit ein erhöhtes Risiko ein. So werden z.B. Rentner in ein und derselben Kreditstrategie einerseits als Top-Kreditkunden propagiert, da Rentner über ein festes sicheres Einkommen verfügen. Schon im nächsten Abschnitt dieser Kreditrichtlinien lernt jedoch der Kreditsachbearbeiter, dass Renter ein hohes biologisches Ausfallrisiko darstellen und daher lieber doch gar keinen Kredit bekommen sollten. Bei solchen Youngsters im Kreditgeschäft wird es immer Abweichungen zum üblichen Markt geben, weil zu dem Vorgenannten auch die notwendige Historie an statistischen Daten für eine vernünftige Preisbildung (DB5-Rechnung) fehlt. Des Weiteren wirkt sich bei kleineren Instituten die geringere Finanzkraft für Investitionen in notwendige EDV-Lösungen, wie z.B. Rating-, Reporting- und Frühwarnsysteme, negativ auf die Konditionen aus.

Grundsätzlich gilt jedoch immer, Schulden muss man sich leisten können. Eine Kreditaufnahme zur Aufbesserung der Urlaubskasse ist der schlechteste Weg.

Written by Frank Kerkau

October 19th, 2005 at 7:25 am

Posted in Finanzierung

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Deutschland spielt weiter Samariter für ausländische PKW-Nutzer

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SPD, Union und Grüne, aber auch die meisten Verbände wiesen den Vorstoß übereinstimmend zurück.

In Europa und USA längst üblich, scheint in Deutschland die PKW-Maut keine Chance zu haben. Der Neubau, Service und die Instandhaltung der Autobahnen kosten auch in Deutschland. Oder haben wir so wenig ausländische PKW-Nutzer auf unseren Strassen?

Written by Frank Kerkau

October 18th, 2005 at 7:10 pm

Posted in Deutschland

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Manager-Dilemma: Lieber Schwiegermutter als Dienstreise

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(box) Düsseldorf, 18.10.2005 – Dienstreisen machen alles andere als Spaß:

Manager würden lieber Zeit mit der Schwiegermama verbringen, als auf Dienstreise gehen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von WebEx, einem Anbieter von On-Demand-Collaboration-Applikationen.

Manager verbringen im Durchschnitt über 20 Prozent ihrer Arbeitszeit auf Dienstreisen. Zu diesem Ergebnis kommt WebEx in einer aktuellen Umfrage unter 200 Top-Entscheidern in britischen Unternehmen. Dabei haben sie pro Jahr durchschnittlich 13 Flüge, wobei eine Dienstreise im Schnitt fünf Tage dauert.

Davon sind Manager alles andere als “amused”: 46 Prozent würden sogar lieber mit der Schwiegermutter zu Abend essen, als sich dem Stress einer Dienstreise auszusetzen. 42 Prozent ließen eher den Zirkus einer Haus- oder Wohnungssuche über sich ergehen und noch 37 Prozent bevorzugen eher die Reinigung ihrer Toilette, als Zeit in Passkontrollen und Flughafen-Aufenthaltsräumen zu vergeuden.

Und was machen Manager als Erstes, wenn sie ihr Hotelzimmer erreichen? 81 Prozent greifen zum Telefon und rufen ihren Partner an. So geben Manager auch zu, dass sie ihren Partner auf Dienstreisen am meisten vermissen.

Männer (60 Prozent) vermissen ihre Frau allerdings mehr, als umgekehrt (30 Prozent). Das muss aber kein Zeichen von mangelnder Familientreue sein, denn immerhin 49 Prozent der weiblichen Entscheider vermissen ihre Kinder.

Die kurze Freizeit während einer Dienstreise wird von Langeweile regiert:

72 Prozent lesen und nur acht Prozent verlassen ihre Hotelzimmer. Kein Wunder also, dass sie Unterstützung brauchen, wo immer es nur geht:

Immerhin vier Prozent nehmen ein Kuscheltier als Glücksbringer mit auf Reisen.

“Die Studie haben wir zwar in England durchgeführt, wir glauben aber nicht, dass unsere deutschen Manager Dienstreisen grundlegend anders erfahren”, sagt Peer Stemmler, Country Manager Deutschland bei WebEx in Düsseldorf.

“Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen mal Gedanken über die Art und Häufigkeit von Dienstreisen machen.”

Written by Frank Kerkau

October 18th, 2005 at 6:13 pm

Posted in Management

Guggenheim Aviation bestellt Boeing 747-400 Kombi-Frachter

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SEATTLE, Oct. 18, 2005 – Wie Boeing heute mitteilt, hat Guggenheim Aviation Partners den Umbau zweier Boeing 747-400 zu Kombi-Frachtern bestellt. Die Auslieferung soll vertragsgemäss in 2008 erfolgen.

Guggenheim orderte erst kürzlich einen Umbau von fünf Boeing 747-400BCF von der Passagier- zur Frachtervariante, ein Programm, welches Boeing im Jahre 2004 als “Special Freighter Program” startete. Eine von Boeing genehmigte Unternehmensgruppe wird den Umbau unter Anleitung des Boeing Geschäftsbereiches “Commercial Aviation Services” vornehmen.

Die Boeing 747-400BCF wird dabei ein neues Cargo-Handling-System mit einem verbesserten Flugdeck haben. Der Platz soll für 30 Cargo-Palletten auf dem Hauptdeck sowie 32 LD-1 Container im Unterdeck ausreichen.

Written by Frank Kerkau

October 18th, 2005 at 6:06 pm

Posted in Industrie

Auswärtiges Amt stellt die Auswertung der Kommentare der Auslandspresse ein

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Wie das Auswärtige Amt heute mitteilt, wird per 31. Oktober 2005 die Auswertung der “Kommentare der Auslandspresse” aus organisatorischen Gründen eingestellt.

Damit entfällt künftig ein wichtiger Informations-Kanal mit ausländischen Meinungen über Deutschland.

Written by Frank Kerkau

October 18th, 2005 at 4:04 pm

Posted in Deutschland

Rüstungsabteilung von Boeing testet erfolgreich eine Hyperschall-Rakete

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CHICAGO, 17. Oktober 2005 –
Die Firma Boeing hat in Partnerschaft mit der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) und dem Office of Naval Research (ONR) am 26. August erfolgreich die Leistung eines Antriebes für ein Hyperschall-Versuchsmodell – genannt “HyFly” – demonstriert.

Während des Testes über dem See-Versuchsgebiet der U.S. Navy nahe dem Luftwaffenstützpunkt Pt. Mugu, Calif. startete eine Boeing F-15E mit “HyFly”. Der raketenartige Feststoffantrieb zündete und beschleunigte “HyFly” auf Mach 3, also auf dreifache Schallgeschwindigkeit.

Dies war der zweite von fünf im Zeitraum von 2005 bis 2007 geplanten Tests. Während des ersten Versuches am 26. Januar 2005 beweis “HyFly” das sichere Abtrennen von einer F-15E und die Kontrolle über ihre Funktionen. Bei den drei folgenden Flugversuchen wird das Hyperschall-Versuchsmodell mit einem Feststoffantrieb und
einem doppelt verbrennenden Staustrahltriebwerk auf Mach 6, also sechsfache Schallgeschwindigkeit beschleunigt.

Ein Boeing Phantom Works Team ist in St. Louis mit der Konstruktion, Entwicklung und den Flugversuchen mit dem Staustrahltriebwerk beauftragt.

Ziel des Programmes ist die Entwicklung eines Hyperschall-Raketen-Konzeptes. Diese Hyperschall-Flugkörper sollen künftig von Schiffen, U-Booten und Flugzeugen der U.S.-Navy und U.S.-Air Force gestartet werden.

“Die künftige Eintwicklung von “HyFly” zum operativen militärischen Einsatz könnte unsere Fähigkeit zu einer prompten Antwort auf erkannte Bedrohungen in hunderten von Meilen Entfernung revolutionieren.”, so John Fox, Leiter von Phantom Works und zuständig für “HyFly”.

Phantom Works ist eine erweiterte Forschungs und Entwicklungseinheit sowie auch ein Katalysator für Innovationen bei Boeing. Sie bietet erweiterte Systemlösungen und bahnbrechende Schlüsseltechnologien, welche die Entwicklungszeiten und -kosten reduzieren, jedoch die Qualität und Leistung von Raumfahrtprodukten und Service steigert. Durch ihre Integrated Advanced System Group, bietet Phantom Works Sytem- und Technologie-Lösungen für Boeings Integrierte Verteidigungssysteme, eines der grössten Raumfahrt- und Rüstungsgeschäfte der Welt.

Written by Frank Kerkau

October 17th, 2005 at 7:01 pm

Posted in Forschung

Juwelier Wempe lanciert "Meisterwerke der Uhrmacherkunst", Band 6

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Im September veröffentlichte Juwelier Wempe den nunmehr sechsten Band der Reihe “Meisterwerke der Uhrmacherkunst”. Jährlich werden in diesen äusserst begehrten Sammelbänden spezielle Komplikationen, deren Funktion und historische Entwicklung anhand ausgesuchter Modelle feiner mechanischer Uhren den Liebhabern präsentiert. Der sechste Band beschäftigt sich mit dem Thema GMT (Greenwich Mean Time) bzw. militärisch UTC (universal time coordinated).
Vorgestellt werden u.a. neue Modelle und auch Klassiker mit GMT-Funktion der Marken:

Audemars Piguet,
Breguet,
Breitling,
Glashütte Original,
IWC,
Jaeger LeCoultre,
Lange&Söhne,
Omega
,
Panarai,
Patek Philippe,
Rolex,
Vacheron Constantin.

Die exklusiv gebundenen Büchlein sind ausschließlich bei Wempe erhältlich. Dass die Bände 1 bis 5 längst vergriffen sind, bestätigt nicht nur das technische Interesse der Uhrenliebhaber, sondern zeigt auch das wohl einzigartige Know-How des Hauses Wempe.

Written by Frank Kerkau

October 17th, 2005 at 4:30 pm

Posted in Handel

BlackSpider bringt ersten integrierten Web- und E-Mail-Filter-Service auf den Markt

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(box) München, 17.10.2005 – Mit dem Launch von WebDefence, einem Managed-Web-Filter-Service, präsentiert der Managed-Security-Spezialist BlackSpider den ersten kombinierten Web- und E-Mail-Filter-Service.

WebDefence ist eng mit der E-Mail-Filter-Lösung MailControl verwoben, um die neuen Bedrohungen wirksam zu bekämpfen, die sich über eine Kombination von E-Mail und Internet verbreiten. Durch die konsistente Integration in den E-Mail-Filter-Service steht ein einfaches Management und Reporting für abgewehrte E-Mail- und Web-Attacken bereit. Sicherheitspolicies für E-Mail und Web lassen sich zudem über ein gemeinsames Online-Portal verwalten.

WebDefence und MailControl nutzen Huntsman, die Intelligent-Threat-Prevention-Technologie von BlackSpider, für heuristische Analysen des E-Mail- und Web-Traffics. Dieser integrierte Ansatz stellt sicher, dass alle Abwehrmaßnahmen jederzeit auf dem neuesten Stand sind und Gefahren anhand möglichst vieler Einzelinformationen ermittelt werden können.

WebDefence besteht aus zwei Modulen. Der WebDefence Threat Manager schützt Netzwerkumgebungen vor web-basierten Gefahren, wie Viren, Spyware, Trojanern, Würmern und anderen gefährlichen Schadprogrammen. Er nutzt

Anti-Viren- und Anti-Spyware-Filter, um bekannte Malware zu entfernen, und benutzt darüber hinaus die Intelligent-Threat-Prevention-Technologie

Huntsman, um den Web-Traffic zu scannen und verdächtige Aktivitäten zu blockieren. Durch diese Maßnahmen wird das Schutzniveau nachhaltig und zusätzlich erhöht.

Das zweite Modul ist der WebDefence Access Manager. Mit ihm können Unternehmen über die Definition bestimmter URLs und Zeitfenster sicherstellen, wie und wann ihre Mitarbeiter das Internet nutzen. Damit wird verhindert, dass illegale oder unerwünschte Daten in das Netzwerk gelangen.

Mit einem integrierten Bandbreiten-Management stellt WebDefence Access-Management zudem sicher, dass die Performance des Unternehmensnetzwerks durch das Herunterladen größerer Dateien oder das Nutzen von Streaming-Dateien nicht beeinträchtigt wird.

„Neue Bedrohungen werden immer abwechslungsreicher und ausgefeilter“, so Detlev Narr, Presales Engineer bei BlackSpider. „Sie bestehen zunehmend aus einem Gefahren-Mix, der über E-Mail-Kommunikation und Web-Zugriff in die Unternehmen gelangt. So werden Viren immer seltener direkt in E-Mails versendet, sondern ein Link in der Nachricht führt auf eine Webseite, die den Schadcode im Hintergrund installiert.“

Und Günter Fuhrmann, Geschäftsführer von BlackSpider Deutschland, ergänzt:

„Die Unternehmen sind es inzwischen Leid, jeden Bereich aufs Neue durch einzelne und nicht aufeinander abgestimmte Lösungen abzusichern, um den Gefahrencocktail abzuwehren. Das Internet ist so von einem Ort des Wissens und Gedankenaustausches zu einem Hort der Viren und anderer Malware geworden. Unternehmen benötigen jetzt Schutz vor dem Web, so wie sie auch Schutz vor Spam und E-Mail-Viren haben müssen.“

Mit dem Launch eines voll integrierten Web-Filter-Services baut BlackSpider sein Sicherheitskonzept aus und bietet zukünftig seinen Kunden eine noch umfassendere Sicherheitslösung.

Unternehmen können die Module entweder einzeln oder in Kombination kaufen und den Service, genauso wie MailControl, für 28 Tage kostenlos testen. Der Preis wird zwischen 3 und 6 Euro pro Arbeitsplatz und Monat liegen.

Written by Frank Kerkau

October 17th, 2005 at 2:14 pm

Posted in IT

Diablo 2 World Event – Serverliste

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Aus der Spiele-Welt:
Für alle “Diablo 2 Clone-Hunter” oder die jenigen, die noch den “Kleinen Zauber” (Small Charm) Vernichtikus (Annihilus) benötigen, gibt es die Serverliste unter:

Diablo 2 World Event : Serverliste

Das Prozedere ist ganz einfach. Sobald ein Server “Hot” wird, sich also die verkaufte Anzahl an “Steine von Jordan” (Soj) in der Range befindet, in der das “World Event” ausgelöst werden kann, versucht man durch Server-Hopping den heissen Server zu erwischen. Server-Hopping heisst, dass man solange Spiele eröffnet, bis bei der Abfrage mit dem Kommando “netstat” in der Commandbox (DOS-Fenster) unter Windows die gewünschte IP-Endnummer:4000 (= der des heissen Servers) erscheint. Danach wartet man geduldig und hofft, dass auf diesem Server weiterhin Sojs verkauft werden, bis die Meldung “Diablo wandelt auf Erden” angezeigt wird. Dann erscheint “Über-Dia” in allen Spielen, die auf diesem Server offen sind. Schafft man es auch noch, den Super-Dämon zu killen, bekommt man den begehrten “Vernichtikus”. Das “Wold Event” funktioniert nur im “Closed Battle Net”.

Written by Frank Kerkau

October 16th, 2005 at 5:26 am

Posted in Panorama

Spruch des Tages

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Konsens erscheint mir als ein Prozess des Überbordwerfens aller Überzeugungen, Prinzipien, Werte und Grundsätze.

Margaret Thatcher (britische Premierministerin 1979-1990)

gefunden bei Kourier.at

Written by Frank Kerkau

October 16th, 2005 at 4:31 am

Posted in Panorama