Wirtschaftsthemen

Notizen über Wirtschaft und Finanzsystem

Archive for January, 2006

HAYS: Dampfplauderer gesucht

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“Ihre Qualifikationen:
Idealerweise verfügen Sie über ein abgeschlossenes Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen oder ein vergleichbares Studium/ vergleichbare Ausbildung. Besonders wichtig ist die Kombination von wirtschaftlichen/ kaufmännischen im Vordergrund sowie technischen Inhalten, sowie bis zu 5 Jahre Berufserfahrung. Wenn Sie ein wirtschaftswissenschaftliches Studium/ wirtschaftliche Ausbildung absolviert und ihre anschließende Berufserfahrung in einem Automobil-, Luftfahrt-, Schifffahrts-, Sondermaschinenbau-Unternehmen gemacht haben, sind Sie ebenfalls sehr geeignet und interessant für unseren Kunden. Hervorragende Erfahrung im Einsatz der MS-Office-Palette, speziell sollten Sie alle Raffinessen von Excel (wünschenswert Makroprogrammierungskenntnisse), Powerpoint und mindestens ein Projektplanungstool (z.B. MS- Project) aus Ihrer praktischen Tätigkeit kennen. Verhandlungssicheres Englisch, wünschenswert sind gute Französischkenntnisse. Ausschlaggebend für den erfolgreichen Eintritt in das Projekt sind vor den fachlichen Qualifikationen ihre “Softskills”: Stark kommunikative Fähigkeiten, eigenverantwortliches, organisiertes Arbeiten, besonderes Durchsetzungsvermögen und Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen; Fähigkeit mit hohen Belastungen, unterschiedlichen Mentalitäten und Zielgruppen im Unternehmen sowie mit Zeitdruck umgehen zu können.”

Typisch, man sucht die “Eierlegende Wollmilchsau”. Das kann nicht mal ein gut ausgebildeter Mensch leisten. Entweder ich habe einen Top-Techniker, dann kann ich die betriebswirtschaftliche Seite vergessen oder ich habe einen Ökonom, dessen Know How beschränkt sich jedoch lediglich auf die vier Grundrechenarten mit a bissle Prozentrechnung. Sobald die zweite Klammerebene überschritten wird, ist es mit der Übersicht vorbei. Und wenn ich schon “Zeitdruck” lese. Zeitdruck tötet jede Kreativität und programmiert Fehler. Hinzu kommt der Schwerpunkt auf “Softskills”, sollen Probleme gelöst oder oder eine Selbsthilfegruppe aufgebaut werden? HAYS sollte bei seinem Kunden nachfragen, was für die Stelle wichtig ist. Und der Kunde sollte sich über eines im Klaren sein, wenn sich alle nur lieb haben, wird das Unternehmen die nächsten Jahre nicht überstehen.

In den USA – zum Beispiel – erfolgen Bewerbungen ohne Lichtbild. Warum? Weil ein Bild lediglich auf emotionaler Ebene – also völlig nutzlos – zu einer Entscheidung beiträgt und niemandem stehen seine Kenntnisse und Fertigkeiten auf der Stirn. Ein Bild lenkt nur vom Wesentlichen, nämlich dem harten Know How, ab.

via ccwelt

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Written by Frank Kerkau

January 28th, 2006 at 12:23 am

Posted in Karriere

Blogger kaupelt sich reich: Büroklammer gegen ein Haus

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Ein Haus soll’s werden. Aus einer roten Büroklammer hat sich Kyle MacDonald bereits einen Kleinlaster ertauscht und der steht jetzt “for trade”.

Ja, dumm kannste sein, nur Ideen musste ham!

via tagesschau.de

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Written by Frank Kerkau

January 27th, 2006 at 3:39 am

Posted in Geldanlage

BILD und Wissenschaft!

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Das Gesetz von der Erhaltung der Masse, wenn da nicht die jährlich einschlagenden Meteoriten wären…

via Markus Jordan

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Written by Frank Kerkau

January 27th, 2006 at 3:19 am

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Hardcore Adsense

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Ich wusste es schon immer. Content ist nur lästiges Beiwerk. Dass es auch ohne geht, sehen Sie hier, hier und hier.

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Written by Frank Kerkau

January 15th, 2006 at 4:12 am

Posted in Medien

Beispiel für operationelles Risiko bei Banken

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Die Hausbank einer Firma erhält einen Pfändungs- und Überweisungs-Beschluss (PfÜB). Der Sachbearbeiter der Bank findet in der EDV den Geschäftsführer nicht, weil dessen Vorname im PfÜB falsch angegeben wurde. Er schliesst daraus, dass keine Geschäftsverbindung mit der Schuldnerin besteht und gibt eine entsprechende negative Drittschuldnererklärung ab.

Dies voraus geschickt, hier einige Gedanken zum Prozess innerhalb der Bank:

Trotzdem im Vorfeld schon ein vorläufiges Zahlungsverbot im Hause sein muss, landet der PfÜB erstmal in der Poststelle. Idealerweise wird er sofort an die entsprechende Kontoführung weitergeleitet. Spätestens hier sollte die EDV-Abfrage nach Firma UND Geschäftsführer erfolgen. Dabei muss auffallen, dass die Bank zur Schuldnerin eine Geschäftsverbindung unterhält. Das ist der Idealfall und setzt voraus, dass entsprechend geschulte Mitarbeiter sich der Angelegenheit annehmen, sprich, über den so genannten Tellerrand hinaus die Dinge betrachten.

Da jedoch die Banken in ihrem Standardisierungs- und Automatisierungswahn die Know-How-Träger, weil zu teuer, rausgewippt haben, kann solch ein Pfändungs- und Überweisungsbeschluss im Retailbanking leicht verkannt werden, wie in dem Falle auch geschehen. Hinzu kommt, dass die Sachbearbeiter immer weniger Zeit haben, sich mit solchen nicht alltäglichen Dingen auseinanderzusetzen oder darin Erfahrungen zu sammeln. Sollte jedoch der Sachbearbeiter – durch ein Vorläufiges Zahlungsverbot schon gewarnt – vorsätzlich gehandelt haben, kann man der Bank vorsätzliche Täuschung vorwerfen.

Ein typischer Prozessfehler, dabei wäre die Lösung so einfach:

Solche Fälle, wie Zahlungsverbote und Pfändungen, sollten nur dann von der Kontoführung beantwortet werden, wenn zweifelsfrei entsprechendes Guthaben vorhanden ist und die Zahlung auf die Schuld zeitnah erfolgen wird. Soll die Pfändung oder Teile davon – aus welchen Gründen auch immer – nicht bedient werden, dann ist zwingend die Rechtsabteilung mit der Abgabe der Drittschuldnererklärung zu beauftragen.

Voraussetzung ist natürlich, dass die Bank den Geschäftsführer und die Firma in ein und derselben EDV zusammengeführt, sprich zugeordnet hat. In einigen Häusern ist es auch heute noch so, dass Privatkunden (hier: Geschäftsführer) und Geschäftskunden (hier: Firma) in unterschiedlichen EDV-Systemen geführt werden. Wenn jetzt der Sachbearbeiter im Retailbanking davon ausgeht, dass die Pfändung gegen den Geschäftsführer geht, weil die Poststelle diese nicht in Geschäftskunden-Abteilung geleitet hat, dann hätte er keine Chance dies per EDV-Abfrage zu erkennen. Er müsste jedoch soviel Sachverstand haben, dass er die Zuständigkeit richtig erkennt und die Pfändung entsprechend weiterleitet. Dies jedoch sehe ich in der heutigen deutschen Bankenlandschaft nicht.

Früher war es so, aber wie heisst es so schön:”Früher hatten wir einen Kaiser, was haben wir heute, Freitag!”

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Written by Frank Kerkau

January 13th, 2006 at 3:08 am

Internet Explorer verliert weiter Marktanteile

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Während Anfang 2005 Microsofts Internet Explorer noch 89 Prozent Marktanteil verzeichnete, waren es Ende des selben Jahres nur noch 85 Prozent. Der stärkste Konkurrent Firefox konnte in dem Zeitraum von Sechs auf Zehn Prozent zulegen.

via Market Share

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Written by Frank Kerkau

January 12th, 2006 at 8:43 pm

Posted in IT

Koffein steigert weiblichen Geschlechtstrieb

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Zwei amerikanische Psychologinnen wollen herausgefunden haben, dass Koffein den weiblichen Geschlechtstrieb steigert. Unter der Einwirkung von Koffein stehende weibliche Ratten hatten nach dem Verkehr schneller wieder den Kontakt zu Männchen gesucht. Ob dies beim Menschen ähnlich sei, könne jedoch nicht bestätigt werden. Wenn überhaupt, dann würde das eher auf Personen zutreffen, die unregelmässig oder gar nicht Kaffee trinken.

via Scienceticker

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Written by Frank Kerkau

January 11th, 2006 at 3:38 am

Posted in Forschung

Alienware: Neues S-4 Desktop-System mit neuer Intel-Technologie

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Alienware stellt neues S-4 Desktop-System vor.

Das neue innovative S-4 Destop mit verbesserter Intel Kontrolle VIIV Technologie-Plattform soll dem Benutzer eine vollkommene Kontrolle über sein Home-Entertainment-System geben, heisst es aus dem Hause Alienware.

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Written by Frank Kerkau

January 11th, 2006 at 3:08 am

Posted in IT

GEZ und die Inflation

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Seit 1962 sind die Rundfunk- und Fernsehgebühren für öffentlich-rechtlichen Sender um 500 Prozent gestiegen.

Warum eigentlich?

Grafik: GEZ

Written by Frank Kerkau

January 10th, 2006 at 7:37 pm

Posted in Medien

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George W. Bush setzt Fairness im Netz durch

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Der US-Präsident George W. Bush hat ein Gesetz unterzeichnet, wonach Angriffe gegen Personen über Internet und E-Mail unter Strafandrohung nur noch mit Bekannmachung der wahren Identität des Verfassers erlaubt sind:

“It’s no joke. Last Thursday, President Bush signed into law a prohibition on posting annoying Web messages or sending annoying e-mail messages without disclosing your true identity.

In other words, it’s OK to flame someone on a mailing list or in a blog as long as you do it under your real name.”

Das denke ich aber auch, wenn mich jemand attackiert, dann steht mir die Chance zu, mich zu wehren. Dazu muss ich meinen Gegner natürlich kennen.

Agreed! When someone would like to attack me, then i have to know the real identity of my enemy for stike back. That’s fair.

via: Basic Thinking Boing Boing

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Written by Frank Kerkau

January 10th, 2006 at 4:16 pm

Posted in Medien