Wirtschaftsthemen

Notizen über Wirtschaft und Finanzsystem

Archive for the ‘Finanzen’ Category

Gummibärchen mögen keinen Kredit!

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Was wollte die Sparkasse Bonn vor über 50 Jahren mit Zuckersäcken? Und wie wurden daraus kreditresistente Goldbären der Firma Haribo? Der 85-jährige Vollblutunternehmer und Chef des renommierten Süsswarenherstellers, Hans Riegel, erklärt im Welt-Interview, wie man ein Unternehmen mehr als 50 Jahre lang erfolgreich an Banken und Sparkassen vorbei mit Pfennig-Artikeln auf Wachstumskurs hält, sich ausschliesslich über den Cash-Flow finanziert und obendrauf in Krisenzeiten seinen Mitarbeitern auf der diesjährigen Karnevalsveranstaltung eine gesunde Firma präsentiert.

Eine Pflichtlektüre für Unternehmer, Manager und Volkswirte!

Haribo mit Sitz in Bonn wurde 1920 durch Johann “Hans” Riegel gegründet. 1946 erbte Johannes Peter “Hans” Riegel gemeinsam mit Bruder Paul Riegel das Unternehmen. Heute beschäftigt die Haribo GmbH & Co. KG rund 6.000 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von 1,7 bis 2 Milliarden Euro. Dabei ist die Firma finanziell so unabhängig, dass selbst dem US-Investor Warren Buffet im Mai 2008 der Kauf von Anteilen verwert wurde.

Jährliches Highlight für Kinder aus In- und Ausland dürfte die Umtauschaktion Kastanien und Eicheln gegen Haribo-Waren sein. Tauschkurse:

10 kg Kastanien : 1 kg Haribo
5 kg Eicheln : 1 kg Haribo

Ursprünglich für Kinder gedacht, hat sich die Haribo-Tauschaktion mit Unterhaltungsprogramm inzwischen zu einem beliebten Magneten für die gesamte Familie entwickelt.

Und alles ganz ohne Kredit!

Written by Frank Kerkau

February 11th, 2009 at 9:39 pm

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Top 5 Tagesgeldkonten im Februar 2009

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Zinsen auf Tagesgeld sinken!

Dennoch, wer heute 10.000 Euro für 90 Tage als Tagesgeld anlegt, würde bei

  1. Advanzia Bank 6,00 %
  2. Credit Europe Bank 5,75 %
  3. GE Money Bank 5,50 %
  4. Mercedes-Benz Bank 4,50 %
  5. Akbank 4,50 %

p.a. erhalten. Wobei auch hier – wie schon im Dezember – gilt: Die Zinssätze können an Aktionsangebote gebunden sein.

Interessant, dass im Februar 2009 nur noch drei der Top 5 ihre Tagesgeldsätze über 5,00 Prozent p.a. halten. Im Dezember 2008 lagen noch alle Top 5 darüber. Das Angebot der Avanzia bleibt auf dem ersten Platz mit unveränderten 6,00 Prozent p.a..

(Tarifcheck24)

Written by Frank Kerkau

February 11th, 2009 at 5:36 pm

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Kaufkraft: Wer rettet Deutschlands Wirtschaft?

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Jeder Bundesbürger verfügte im Jahre 2007 satte 88.000 Euro! Diese Rechengrösse ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Ein Durchschnittswert, der gerne durch Politik und Wirtschaft bemüht wird, um dem kleinen Mann auf der Strasse zu suggerieren: Du musst dieses Dein Geld jetzt ausgeben, damit es uns besser geht.

Aber besitzt der kleine Mann auf der Strasse überhaupt soviel? Schauen wir doch mal, was das DIW weiter herausfand (pdf-Datei). Ich hab die Zahlen a bissle visualisiert:

Netto-Vermögen

So verteilte sich im Jahre 2002 – und per heute hat sich die Situation dramatisch verschärft – das Netto-Vermögen der Bundesbürger, gestaffelt in 10-Prozent-Gruppen (Dezil). Und sehr schön zu sehen: Jeder zweite besitzt nichts, Null!

Dabei beanspruchten 30 Prozent der Deutschen mehr als 90 Prozent des gesamten privaten Netto-Vermögens für sich. Oder umgedreht: 70 Prozent besitzen fast nichts.

Netto-Einkommen

So verteilte sich im Jahre 2005 das Netto-Einkommen in Deutschland auf 10-Prozent-Gruppen aller Erwerbstätigen. Die nächste Grafik verdeutlicht:

Die oberen 50 Prozent verdienten mehr als 70 Prozent des gesamten Netto-Einkommens, während die unteren 50 Prozent sich weniger als 30 Prozent teilen mussten.

Fazit
Die grosse Masse der Bundesbürger verdient viel zu wenig, um die Mär vom “Weltmeister im Sparen” mit Leben zu erfüllen. Der kleine Rest nun soll wohl die Wirtschaft ankurbeln? Ja denkt die Politik ernsthaft, dass sich jeder zehnte im Lande zehn Autos, Waschmaschinen, Kühlschränke oder Schachteln mit Schuhcreme in den Keller packt?

Written by Frank Kerkau

February 10th, 2009 at 11:40 pm

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Dein Ölpreis, Dein Gaspreis, meine Heizkosten

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Der Ölpreis sank im Vergleich zum letzten Sommer um fast drei Viertel auf nur noch 40 Euro. Jetzt purzeln auch die Gaspreise in Europa um bis zu einem Drittel auf 280 US-Dollar, so will es zumindest Gazprom. Worauf der russische Gaslieferant keinen Einfluss hat: Die regionalen Gasversorger geben mitnichten den Preisverfall ungefiltert an uns Kunden weiter.

So senkt mein regionaler Gaslieferant seinen Arbeitspreis zwar schon zum 01. März 2009, jedoch lediglich um knappe 12 Prozent und auch nur, weil ich mich im letzten Herbst für einen flexiblen Tarif entschied. Abnehmer mit Preisbindung profitieren von der Entwicklung am Weltmarkt nicht. Anbieter in anderen Regionen senken ihre Gaspreise erst zum 01. April 2009. Liebe Gaskunden, ich fühle mit Euch!

Jedenfalls müssen wir uns in diesem Sommer weniger Sorgen um die Heizkosten machen! Aber sollte nicht ein bisschen mehr Wirtschaftsabschwung beim “kleinen Mann auf der Strasse ankommen”, wenn er schon vom Aufschwung nichts hatte?

Foto: Sasho Lilov / SXC

Written by Frank Kerkau

February 8th, 2009 at 1:00 pm

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Top 5 Tagesgeldkonten im Dezember 2008

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Wer heute 10.000 Euro in die Hand nimmt und diesen Betrag für 90 Tage als Tagesgeld anlegen wöllte, könnte bei

  1. Advanzia Bank 6,00 %
  2. Credit Europe Bank 5,75 %
  3. Akbank 5,50 %
  4. DAB Bank 5,50 %
  5. GE Money Bank 5,50 %

Zinsen p.a. erhalten. Aber Vorsicht, unter den Tagesgeldkonten befinden sich auch Aktionsangebote zu bestimmten Bedingungen.

(Tarifcheck24)

Written by Frank Kerkau

December 7th, 2008 at 7:32 pm

Posted in Geldanlage

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Digitale Bilderrahmen – Vorsicht Billig-Anbieter!

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Sparen am Digitalen Bilderrahmen führt oft zu Frust und Enttäuschung. Zudem macht nutzloses Zubehör das Fotoerlebnis unnütz teuer. Worauf man beim Kauf achten sollte:

Format
Viele Digitale Bilderrahmen bieten das 16:9 Format. Wenn man seine Fotos z.B. im 4:3 Format schoss, muss mit einem Bildbearbeitungsprogramm korrigiert werden, sonst gibt’s Verzerrungen oder schwarze Ränder.
Anzeige: Sony DPF-V 900

Grösse
Ab einer Bildschirmdiagonale von 9 Zoll hat man auch aus etwas grösser Entfernung Freude an seinen Fotos.


Auflösung
Die meisten Billig-Angebote kommen mit sehr geringer Auflösung (z.B. 480x 234 Pixel). Die Bilder wirken, aus der Nähe betrachtet, pixelig (vgl. Foto). Displays in High-Resolution-Qualität (800 x 480 oder höher) bieten mehr Pixel. HD-Qualität ist zu wenig. Die Fotos sollten zudem nicht auf oder gar unter die Auflösung des LCD-Bildschirms verkleinert werden.

Foto: John Nyberg / SXC

Das Gerät kann man sich im Geschäft vorführen lassen, um selbst die Wiedergabequalität einzuschätzen.

Ausstattung
Viele der Bilderrahmen haben zusätzliche Ausstattungen (all-in-one), wie Lautsprecher, MP3, VMA, Video, Fernbedienung oder gar Foto-Drucker, was den Preis in die Höhe treibt. Ob man das wirklich alles braucht? Videos sind in einem 37-Zoll-Fernseher besser aufgehoben und Musik klingt über vernünftige Boxen oder Kopfhörer schöner. Aber gut, man kann es sich überlegen. Viel Speicherplatz ist jedoch ein “must-have”.

Bastel-Tipp
Ein Electronic-Freak entdeckte sein altes Notebook wieder und rüstete es für nur 15 US-Dollar zu einem Digitalen Bilderrahmen um. Eine solche Lösung schlägt in Auflösung und Speicherkapazität natürlich jeden Mitbewerber.

Hat jemand schon eigene Erfahrungen?

Written by Frank Kerkau

December 6th, 2008 at 3:51 am

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1und1 im Fax-Test

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Erst verkauft 1&1 Internet AG ihren Kunden DSL-Zugänge per Maus-Klick. Wünscht der Kunde dann aber irgendein Tarif oder Vertrag zu kündigen, geht dies nur auf die altmodische Weise per Fax oder per Brief. Da ich vermutlich weltweit der einzige ohne Faxgerät bin, entscheide ich mich für die Form eines eingeschriebenen Briefes. Aber wer jetzt an durchklicken, ausdrucken, unterschreiben, eintüten und wegschicken denkt, irrt gewaltig. Der Kündigungsvordruck ist durch 1&1 so clever gestaltet, dass zwingend ein separates standardbrieffreundliches Schreiben verfasst werden muss, damit deren Anschrift im Brieffensterchen auch zu sehen ist. Aber so providerfreundlich bin ich nun auch noch. Irgendwie muss ich ja das Problem mit deren Geschäftsverbindung letztlich lösen. Dass meine Kündigung bei 1&1 unter dem Weihnachtsbaum landet, ist dabei nur ein kleiner Trost. Was tut man nicht alles als freundlicher Kunde.

Written by Frank Kerkau

December 6th, 2008 at 12:09 am

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Allianz – Invest4Life

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Mit dem Anlageprodukt – oder besser – mit dem Auszahlungsplan “Invest4Life” zielt die Allianz auf die Entsparphase der “Generation 55plus”. Wer einen Einmalbetrag investiert, bekommt eine lebenslange fondsbasierte Rentenversicherung und erhält zudem die Chance, das seine Rentenzahlungen bei positiver Entwicklung der Kapitalmärkte steigen, er bei negativer Entwicklung jedoch keine Rentenkürzungen hinnehmen muss. Klingt schon mal gut.

Wie funktioniert “Invest4Life”?

Dazu ein kleiner Rückblick in die Geschichte fondsbasierter Auszahlungspläne:

Am Anfang konnte der Kunde bei Fondsgesellschaften zwischen zwei Auszahlungsvarianten wählen. Entweder er liess sich sein angelegtes Vermögen über eine gewisse Laufzeit samt den Erträgen vollständig auszahlen. Am Ende wäre das Kapital verbraucht. Oder er begnügte sich mit den Erträgen und liess sein Kapital unangetastet.

Später kamen in den USA die Versicherungen auf den Dreh, solche Auszahlungspläne mit verschiedensten Versicherungsprodukten – vor allem jedoch mit Lebensversicherungen – zu kombinieren, womit die sogenannten “Variable Annuities” geboren waren. Zum Auszahlungsplan kam also eine Todesfallsumme hinzu.

Der Kunde hat bei allem den Vorteil, dass er zu jeder Zeit über sein Geld verfügen kann. Bislang hatten jedoch die auf Investmentfonds basierenden Auszahlungspläne das Manko, dass das Vermögen je nach Entwicklung der Märkte schwankte und somit auch die Rentenzahlungen.

Hier setzt nun die Allianz mit “Invest4Life” an und sagt, lieber Kunde, mit den modernen Finanzinstrumenten sichern wir Dein Vermögen gegen Kursrückgänge ab und garantieren eine lebenslange Rente, die bei positiver Entwicklung sogar steigen kann.

Um diese Sicherheit zu gewähren, macht die Allianz zwei Dinge. Zum einen sind die Rentenzahlungen am Anfang niedriger als die einer herkömmlichen Rentenversicherung. Zum anderen werden die Fondsmanager Kurs- und Währungsrisiken versuchen abzusichern (zu hedgen), was sehr viel finanztechnisches Know-how und Marktkenntnis voraussetzt.

“Invest4Life” im Überblick

Daten

  • kombinierte fondsbasierte Rentenversicherung mit Todesfallleistung
  • einmalige Einzahlung
  • Fondsanlage mit der Chance, am Wachstum der Weltwirtschaft zu profitieren
  • lebenslange Rente, deren Niveau garantiert ist
  • Anhebung und erneute Festschreibung des Rentenniveaus bei steigendem Fondsvermögen
  • kein Rentenrückgang bei negativer Entwicklung der Fonds
  • freie Wahl des Rentenbeginns
  • ständige Verfügbarkeit des Vermögens, auch während der Rentenphase
  • steueraufschiebende Wirkung durch ledigliche Versteuerung des Ertragsanteils
  • erbschaftssteuerpflichtige Todesfallsumme

Entscheidet sich der Kunde für Invest4Life, kann er entweder bei der wachstumsorientierten Anlagevariante “Allianz Strategy 75″ drei Viertel seines Vermögens in globale Aktien und ein Viertel in Euro-Renten investieren oder bei der Variante “Allianz Strategy 50″ sein Vermögen je zur Hälfte in Aktien und Renten verteilen.

Kritik

Verbraucherschützer und Experten kritisieren generell solche Angebote vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise. Sie vermuten, dass die Garantien aufgeweicht und intransparent werden könnten. Auch seien der waghalsige Einsatz oder gar Missbrauch von Finanzderivaten ein Beschleuniger der Finanzkrise. Stichhaltige Gegenargumente haben sie jedoch nicht.

Fazit

Fondsbasierte Auszahlungspläne haben sich seit langem bewährt und darauf basierte Rentenversicherungen in Form der “Variable Annuities” sind in den USA der Renner. Das Hedging nutzen weltweit alle grösseren Unternehmen, um sich gegen Schwankungen von Währungen und Rohstoffpreisen abzusichern. Das sind also alles keine Gegenargumente. Zudem traue ich der Allianz das Know-how zu, solch ein Produkt zu managen. Invest4Life wird sicher nicht ganz billg zu haben sein. Die Vorteile gegenüber einer klassischen Rentenversicherung sollte der Kunde daher mit den Kosten genau abwägen.

(Allianz / mm)

Grafik: ilker / SXC

Written by Frank Kerkau

December 5th, 2008 at 12:12 am

EZB: Dramatische Leitzinssenkung auf 2,50 Prozent

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute den Leitzins um historische 75 Basispunkte auf 2,50 Prozent gesenkt. Gleichzeitig nahmen die Währungshüter die Spitzenrefinanzierungsfazilität ebenfalls um 75 Basispunkte auf 3,00 Prozenz zurück. Der Zinsatz für Einlagegeschäfte wurde auf 2,00 Prozent gesenkt.

(EZB)

Written by Frank Kerkau

December 4th, 2008 at 9:46 pm

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Visueller Guide durch die Finanzkrise

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Wie begann die Finanzkrise? Welche Einflüsse waren entscheidend? Wer ist schuld? Mint und Wallstats haben sich zusammengesetzt und den “visual guide to the financial crisis” entworfen.

Eine kurze Zusammenfassung in Deutsch:
Die Grafik startet im Jahre 2003 direkt nach dem Zusammenbruch der “New Economy” als das Kapital neue Investments suchte und der “Wahn zum Wohneigentum” durch historisch niedrige Zinsen und dem Irrglauben an Immobilien als sichere Geldanlage genährt wurde. Weiter geht’s danach mit einer immer grösser werdenden Bubble in Folge des starken Preisanstiegs bei Immobilien, dem ständigen Nachschub an billigen Krediten und der zuhehmenden Überdehnung durch Auslagerung von faulen Krediten in “Collateralized Debt Obligations” (CDOs), was den Banken eine enorme unkontrollierte ausserbilanzielle Belastung ihres Eigenkapitals ermöglichte. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit bis der Markt mit millionenschweren Holzhäusern übersättigt war und durch sinkende Nachfrage die Immobilienpreise in den Sturzflug übergingen. Dies hatte letztlich zur Folge, dass immer weniger Werte den ausgereichten Krediten und den inzwischen weltweit verteilten Wertpapieren (CDOs) gegenüber standen und immer mehr Banken in Schieflage gerieten mit ersten negativen Auswirkungen auf deren Kreditvergabepolitik untereinander und auf die Weltwirtschaft.

Written by Frank Kerkau

December 4th, 2008 at 8:45 pm

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