Wirtschaftsthemen

Notizen über Wirtschaft und Finanzsystem

Archive for the ‘Technologie’ Category

Internet – Sie wollen den bürgerrechtsfreien Raum!

leave a comment

Zuerst diskutierte der US-Senat über einen “Ausschalt-Knopf” für das Internet als letzten Schutz der US-Bürger (des US-Staates) vor dem puren Bösen. Das war vor vier Wochen. Letzten Samstag nun berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung von einem 15-Punkte-Plan des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) zur Einräumung umfassender Befugnisse für die Beamten bei der Bekämpfung von Internetkriminalität. Der BDK fordert unter anderem

  • Zugriff auf private Nutzerdaten in Social Networks wie SchülerVZ,
  • Zugriff auf private Computer,
  • staatliche Erfassung von Nutzern, die im Internet Rechtsgeschäfte tätigen (Einkauf, Banking).

IT-Sicherheitsexperte Peter Piksa hält das BDK-Dokument zum Download bereit, hat die Konsequenzen der teilweise schon kuriosen Forderungen des BDK beleuchtet.

Ich bin mir nicht mehr sicher, vor wem ich mehr Angst habe, vor den Trojanern und Social Networks oder vor den Regierungen und Staatsbeamten dieser Welt. Wobei man sich vor Trojanern und Sozialen Netzwerken noch selbst schützen kann. Wie aber wehrt man sich gegen die pauschale Verurteilung durch Gesetzgeber und Gesetzeshüter für Verstösse Dritter gegen das Gesetz?

Ich bin jetzt seit rund 15 Jahren im und mit dem Internet tätig. Aber ich mache mir über die negativen Einflüsse der Wirtschaft auf die Politik wesentlich mehr Sorgen.

Written by Frank Kerkau

July 19th, 2010 at 12:04 pm

Posted in IT

Tagged with

SAP-Kunden sind massiv unzufrieden

leave a comment

Analysten jubeln über den Einkaufswahn von SAP. Derweil wächst der Unmut bei den Kunden. Sie meinen, der Softwarehersteller hätte das Geld besser in seine Produktentwicklung investieren sollen. SAP-Produkte seien total veraltet, nicht mehr zeitgemäß und der Produktkatalog unübersichtlich. Immerhin belasten die letzten beiden großen Deals – Business Objects und Sybase – die SAP-Konten mit rund 10 Milliarden Euro, Geld, das an anderer Stelle sinnvoller investiert wäre.

So schreibt Axel Susen, Initiator des Seestern IT Forums in einer Pressemitteilung:

“SAP gibt an, Millionen neuer Kunden gewinnen zu wollen”

und weiter

“Dabei sollte das Unternehmen lieber aufpassen, nicht die Bestandskunden zu vergraulen!”

Ein IT-Leiter pflichtet ihm bei:

“In der Auftragsabwicklung bspw. müssten Aufträge und Masken besser konfiguriert werden, im Record Management die Performance von XML auf klassische Datenbanktechnik erfolgen; im HR bedürfen Urlaubs- und Personal-Management dringend Verbesserungen. E-Mail- und Kalenderfunktion im SAP-Office sind gar aus der IT-Steinzeit!”

Die Vernachlässigung der Kunden wirkt sich ebenfalls auf den Aktienkurs aus. Die SAP-Aktie notiert derzeit bei rund 34 Euro. Ihr Höchststand lag vor Jahren bei einem Kurs von 71 Euro.

Mit Firmenübernahmen ist das immer so eine Sache. Sie machen Sinn, wenn zum Beispiel die Kontrolle über eine gesamte Wertschöpfungskette erlangt wird, um Kosten- und Versorgungssicherheit zu erzielen oder wenn damit durch Kunden nachgefragte Produkte das eigene Angebot sinnvoll ergänzen. Dient ein Zukauf jedoch dem betriebswirtschaftlichen Selbstzweck eines Unternehmens, kann das Ding auch nach hinten losgehen. Sobald das für die Übernahme aufgewendete Kapital von der eigenen Forschung und Produktentwicklung abgezogen wird, bricht die Innovation und mit ihr die Wettbewerbsfähigkeit zusammen. Kunden werden unzufrieden und wandern ab. Das Schicksal eines langfristig so agierenden Unternehmens ist damit besiegelt. Was nützen Millionen neuer Kunden, wenn sich der alte Kundenstamm in Luft auflöst?

Written by Frank Kerkau

May 26th, 2010 at 6:10 pm

Posted in IT

Mobilfunk – Handy-Schutz vor Online-Kosten

leave a comment

Haben Sie sich auch schon einmal über zu hohe Online-Kosten bei Ihrem Handy-Anbieter geärgert? Ein simpler Trick schafft Abhilfe.

Heutzutage platzieren die Hersteller von Mobilfunkgeräten dutzende Links, mit denen der Verbraucher zu hohen Kosten ins Internet gelockt werden soll. Der Download eines einzigen Videos kann dabei schon mal mit 100 Euro oder mehr zu Buche schlagen. Auch eine Flatrate kann unter Umständen nur Kosten begrenzen. Lücken, durch die der Datenzähler kostenpflichtig munter weiter tickt, bleiben dennoch. Da hilft auch nichts, dass Musik oder Klingeltöne zum kostenlosen Download angepriesen werden. Die Datenübertragung bleibt teuer. Zu den Preisen solcher “aussertariflichen und vertraglich nicht vereinbarten Internetverbindungen” halten sich die meisten Mobilfunkanbieter bedeckt – bis man in die Falle tappt. Selbst äusserste Vorsicht garantiert Ihnen nicht, dass Ihr Handy heimlich Online geht und nach Updates irgendwelcher Software sucht, von versehentlichen Klicks auf Programme mit Online-Verbindung ganz zu schweigen.

So schützen Sie Ihr Konto vor dem unerlaubten Zugriff Ihres Providers (Beispiel Sony Ericsson T700 ohne Branding):
Sie richten einfach ein Dummy-Konto ein und aktivieren es. Dazu gehen Sie ins Menü “Einstellungen/Verbindungen/Interneteinstellungen”. Unter “Optionen” klicken Sie auf “Neues Konto” und erstellen eines. Der Name könnte sein: “Internet disabled”, “Disconnect”, “Internet aus” oder so ähnlich. Alle anderen Felder lassen Sie leer. Jetzt nur noch speichern und Sie haben einen Ausschalt-Knopf gegen ungewollte Online-Verbindungen. Sobald Sie surfen wollen, aktivieren Sie einfach die vorgegebene Einstellung Ihres Providers. Haben Sie genug gesurft, aktivieren Sie wieder Ihr Dummy-Konto und Ruhe ist.

Handys mit Branding
Handys mit Provider-Software vor unerlaubter Internet-Einwahl zu schützen, ist schwieriger und nicht ohne juristische und technische Risiken. Hier müssten Sie zuerst ein Debranding vornehmen oder vornehmen lassen. Heisst, die Handy-Software Ihres Providers durch die originale Firmware des Herstellers ersetzen. Erst danach könnten Sie sich Ihr Dummy-Konto einrichten. Wie Debranding und “SIM-Lock entfernen” funktioniert und welche rechtlichen Konsequenzen gerade in Deutschland drohen können, lesen Sie am besten auf PC-Welt.

Written by Frank Kerkau

March 13th, 2010 at 7:01 pm

Posted in IT

Wird Chrome OS Windows schlagen?

3 comments

Manche Menschen glauben tatsächlich, der PC wurde entwickelt, um zu spielen. Wenn die Ingenieure das gewollt hätten, gäbe es heute nur Spielekonsolen aber keine PCs.

Microsoft hat uns erzählt, wie toll so ein multimedialer “All-In-One-Virenempfänger” doch sei und die Leute haben’s geglaubt. So entwickelte Redmond ein irre teures Betriebssystem, was von schon Haus aus weder stabil noch sicher ist, blähte es mit Zeug auf, was der normale Nutzer nie braucht und machte Wirtschaft und Privatanwender durch seine Monopolstellung davon abhängig. Das hatte bis vor kurzem auch Erfolg. Seit jedoch Open Source Software auch in den Bereichen Multimedia und Gaming salonfähig ist, hat sich die Welt verändert, auch wenn es Microsofts CEO Steve Ballmer nicht wahrhaben will.

Nun hat Google vor kurzem in seinem Blog angekündigt, für uns ein neues Betriebssystem entwickeln zu wollen und das auch noch “for free”. Chrome OS soll zunächst auf Netbooks laufen und es soll schneller, schlanker, sicherer und viel besser als alles bisher Dagewesene sein. Mit Recht! Einen PC kannste morgens hochfahren und dabei die Zeit mit einem ausgiebigem Frühstück totschlagen. Erst abends machste den halt wieder aus. Wer jedoch mit Geschäftspartnern unterwegs ist, wird mir zustimmen: Es ist eine Zumutung, wenn Notebook oder Netbook genauso lange brauchen.

Chrome OS soll auf einen Linux-Kernel aufgesetzt werden. Es ist also gar kein so neues Betriebssystem, sondern eher eine entschlackte Linux-Distribution mit neuer Benutzeroberfläche (GUI). Hauptziel ist der schnelle Zugang zu Internet, E-Mails, News, Informationen und Online-Anwendungen. Es geht also um ein Dingens, welches nicht auf Spielsucht ausgerichtet ist. Es geht nicht um “plug and play” sondern um “activate and work”.

Dazu arbeitet Google mit den Hardware-Herstellern zusammen. Und jetzt wird es für Microsoft brandgefährlich. Bislang hatten die Hersteller Linux eher stiefmütterlich behandelt. Wenn sie jedoch künftig von Haus aus eine Linux-Distribution unterstützen, wieso dann nicht auch weitere? Sobald Chrome OS die Tür geöffnet hat und sollte es tatsächlich halten, was Google verspricht, werden sich die Kunden überlegen, wo ihre Ansprüche liegen. Sie könnten auf die Idee kommen, dass vernünftige Spielekonsolen und Netbooks die bessere Wahl wären und sie könnten nach Chrome OS für PCs fragen.

Google braucht die Leute im Internet und wird alles dafür tun, dieses Ziel zu erreichen. Auf Ballmer werden die in Mountain View keine Rücksicht nehmen.

Written by Frank Kerkau

July 15th, 2009 at 8:15 pm

Posted in IT

Tagged with

Google Books – Böse oder nur unserer Zeit voraus?

leave a comment

Verlage, Medien und Google streiten über “Google Books”. Der Suchmaschinenbetreiber würde das Urheberrecht der Verlage verletzen und ungefragt Millionen von Büchern digitalisieren und der Allgemeinheit zugänglich machen. Darunter tauchen auch längst vergessene sogenannte tote Bücher auf, die ohne Google-Suche nie wieder gefunden würden. Eigentlich müssten die Verlage froh sein, dass die Bücher nunmehr weltweit von jedem beliebigen Ort abrufbar sind. Doch sie sind es nicht.

Früher war es so:
Der Autor saß auf seinem Balkon, im Schatten von Palmen und hämmerte seinen Text mit einer ehrwürdigen Schreibmaschine auf Papier – tak, tak, tak. Auf dem Tisch eine Tasse Kaffee, zwischen den Zähnen eine Tabakspfeife – tak, tak, tak. So entstand das Manuskript. Zwischendurch klingelte das Telefon und der Verleger erkundigte sich, wann denn nun endlich das Buch fertig sei und jammerte, dass er schon Unsummen in einen faulen Autor investiert hätte. Nachdem der Verleger nochmals vertröstet und neuer Kaffee aufgesetzt war, schrob der Autor weiter – tak, tak, tak.

Das fertige Manuskript erhielt der Verleger. Der kritisierte dran rum, strich und änderte, gab es dem Autor zurück und der schrieb alles nochmal ab. War der Verleger irgendwann zufrieden, ging das Manuskript in den Druck. Die einzelnen Seiten wurden gebunden, mit Buchdeckel und Schutzumschlag versehen. Damit war das Buch fertig zum Versand an eine Bücherei oder an eine Buchhandlung.

Wer verdiente am Buch alles mit?

  • Autor
  • Verleger
  • Druckerei
  • Buchbinderei
  • Post
  • Buchhändler
  • Bibliothek

Juristisch hat zunächst der Autor das Urheberrecht und das Verwertungsrecht. Das Urheberrecht ist nicht übertragbar, auch nicht auf den Verleger. Das kann dem Autor niemand nehmen. Sein Verwertungsrecht kann der Autor auf den Verleger übertragen. In der Regel wird er das tun, um mit seinem Buch möglichst viele Leser zu erreichen.

Künftig wird es so sein:
Der Autor sitzt auf seinem Balkon, im Schatten von Palmen und klopft seinen Text in ein Notebook mit Open Source Software. Auf dem Tisch ein Glas Mineralwasser, im Mund einen Kaugummi – klopf, klopf, klopf. Ist das Manuskript fertig, redigiert es der Autor selbst. Die Rechtschreibung wird durch die Software geprüft. Sobald der Autor mit sich, seiner Welt und seinem Werk zufrieden ist, bringt er es in eine für E-Book-Reader lesbare Form, übernimmt die Vermarktung selbst und schickt es zum Beispiel an Google Books und an so Online Versandhändler. Die brauchen nun nur noch das Buch als kostenpflichtiges Download anzubieten.

Wer verdient künftig am Buch alles mit?

  • Autor
  • Google Books
  • Online Shops

Somit halten wir das wahre Problem der Verlage beim Schopf. Nicht das Urheberrecht oder das Verwertungsrecht oder gar Google sind die Übeltäter. Die Verlage haben einfach nur die Entwicklung verschlafen, genauso wie die Musikindustrie. Sie haben sich durch Internet und Digitalisierung die Vertriebswege und die Vermarktung aus der Hand nehmen lassen.

Das einzige, was Kritiker Google vorwerfen könnten, ist die Konsequenz mit der Mountain Viewer vorgehen, aber unsere Kinder werden es Google danken. Wer heute in einer Buchhandlung ein Buch kauft, muss entweder genau wissen, welches er sucht oder er verbringt Stunden damit, das richtige zu finden. Der Leser bekommt zudem keinen Überblick über alle am Markt erhältlichen Angebote. Im schlimmsten Falle muss er das Buch dann bestellen und wochenlang auf Lieferung warten. Für Bildung und Wirtschaft ein Graus. Das muss aufhören und es wird!

Written by Frank Kerkau

July 10th, 2009 at 3:26 pm

Posted in IT

Tagged with , ,

Wolfram Alpha vs Google?

leave a comment

Wird Google ab Mai 2009 seinen Meister gefunden haben? Dann nämlich soll Wolfram Apha zum Leben erweckt werden. Online ist das Ding schon und kein geringerer als Physiker Stephen Wolfram hat’s erfunden, ein – ja was eigentlich? – man könnte “Es” als Online-Computer mit Wissensdatenbank, der Fragen präzise und ausführlich beantwortet, bezeichnen. Wobei die Datenbank durch Wolframs Team mit geprüften Informationen aus zuverlässigen Quellen gefüttert wurde. Relativ trivial dürfte die Frage “Was ist was?” ausfallen. Definitionen von Begriffen – Wer hatte eigentlich den Unsinn “Begrifflichkeiten” erfunden? – können andere Datenbanken auch beantworten, ohne eine Frage formulieren zu müssen. Interessanter wäre da schon, zu fragen: “Worin besteht der Sinn des Lebens?” Ob Wolfram Alpha auch die berühmte Antwort “42″ ermittelt? An eine direkt Konkurrenz zur Suchmaschine Google glaube ich nicht. Zum einen, weil Google automatisch das gesamte Web crawlt und somit aktueller sein dürfte. Zum anderen will der Nutzer bei Suchabfragen oft nicht nur EINE oder DIE erschöpfende Antwort, sondern auch weitere Meinungen und Veröffentlichungen haben. Denn Wissenschaft ist ständig in Bewegung. In meinen Augen ist Wolfram Alpha zunächst nur eine – wenn vielleicht auch geniale – Spielerei. Ernst würde es, wenn ein Computer beginnt, aus den Daten des Internets neues Wissen zu generieren, Daten abzugleichen, zu korrigieren und die ersten Fertigungsaufträge – für was auch immer – an Firmen zu erteilen. Wenn ein Computer also eine Art Eigenleben entwickelt und Antworten auf Fragen sucht, die der Mensch sich noch nicht einmal gestellt hat. Aber warten wir’s ab. Mal sehen was das “Ding” wirklich kann.

Written by Frank Kerkau

March 11th, 2009 at 11:12 am

Posted in IT

Top 5 + 1 Wirtschaftssimulationen

one comment

Sie glauben also tatsächlich, dass PC-Spiele nutzlos sind? Diese Simulationen bieten nicht nur eine Menge Spass, sie lehren zudem viel über wirtschaftliche und finanzielle Zusammenhänge:

  • In Capitalism II (Suchtgefahr!) müssen Sie Ihr eigenes Handelsimperium aufbauen und dabei entweder als Unternehmer oder Kapitalgeber agieren.
  • Eurogame führt Sie durch verscheidene Unternehmen und Investments.
  • Bei Stock Market Game lernen Sie, wie Sie an Aktienmärkten erfolgreich investieren.
  • In Wall Street Raider managen Sie Startups, Unternehmensübernahmen und Börsengänge.
  • Iowa Electronic Markets (IEM) wird durch die University of Iowa betreut und ist ein virueller Online-Future-Markt dessen Kontrakt-Abrechnungen auf realen weltweiten Ereignissen beruhen, wie zum Beispiel politische Entwicklungen oder Unternehmensgewinne pro Aktie.
  • Beat the Market Online simuliert Zusammenhänge zwischen Markt und Unternehmen unter Berücksichtigung realer Wirtschaftsdaten. Im Single-Player-Modus können Manager gegen computergesteuerte Firmen antreten, während sie sich im Multi-Player-Modus gegen Unternehmen anderer Spieler durchsetzen müssen.

Written by Frank Kerkau

December 2nd, 2008 at 8:08 pm

Posted in Forschung

Weihnachtseinkäufe: Tipps für sicheres Bezahlen im Internet

leave a comment

“Auch bei Last-Minute-Einkäufen zur Weihnachtszeit sollten Kunden die wichtigsten Grundregeln für sicheres Einkaufen im Internet befolgen”,

rät Martin Ott, Co-CEO von Moneybookers.

“Sonst erhält der unbedachte Weihnachtseinkauf schnell einen herben Nachgeschmack.”

Worauf Sie achten sollten:

  • Unsichere Zahlungsmethoden, wie Vorauskasse, vermeiden
  • Keine unverschlüsselte Datenweitergabe akzeptieren
  • Im Vorhinein die Bewertungen anderer Kunden prüfen
  • Kundenservice vorher auf Erreichbarkeit prüfen
  • Vorsicht bei Online-Shops ohne persönlichen Ansprechpartner oder ohne Datenschutzerklärung
  • Informieren Sie sich vorher über den Anbieter.
  • Achten Sie auf eine möglichst vielfältige Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten.

(PR Newswire)

Written by Frank Kerkau

October 13th, 2008 at 11:39 pm

Posted in IT

Tipps für sicheres Online-Banking

leave a comment

Richtig betrieben, ist Online-Banking sicherer als traditionelles Bankgeschäft, meint Greg Connor, Product Marketing Manager des Security-Anbieters Symantec. So können weder Schecks noch Bargeld gestohlen aber Fehlbuchungen blitzschnell überwacht werden. Symantec gibt Tipps, um Ihr Online Banking sicherer zu machen.

Written by Frank Kerkau

October 11th, 2008 at 10:18 pm

Posted in IT

Jetzt mit PayPal kostenlos bei Skype telefonieren!

leave a comment

Ich glaube das meinte Marx mit “Grundwiderspruch des Kapitalismus”! Und jetzt weiss ich auch warum der Sozialismus scheiterte. Weil man dort nicht kostenlos telefonieren konnte. ;)

Technorati Tags:

Written by Frank Kerkau

April 2nd, 2006 at 12:30 am

Posted in IT