Wirtschaftsthemen

Notizen über Wirtschaft und Finanzsystem

Archive for the ‘Dienstleister’ Category

Sommerhitze – ICE mit Konstruktionsfehler?

leave a comment

ICE 2Ich hasse Züge, in denen ich nicht das Fenster runterleiern kann!

Früher gab’s da so Wagons, deren Fenster man runterlassen und mit einem gelochten Reimen (ähnlich wie beim Gürtel) in verschiedener Höhe arretieren konnte.

Später kam die Leier. In unseren Doppelstockzügen wurde die Hälfte des Fensters runtergekurbelt und konnte stufenlos geöffnet werden.

Dann gab’s noch die Fenster, die man so an zwei Griffen runterzog. Sehr praktisch, weil die sich auch von aussen öffnen liessen und als kurzer Weg zum Sitzplatz dienen konnten.

Alle vorgenannten Variationen von Bahnfenstern haben eines gemeinsam. Man konnte den Kopf rausstecken, wenn’s im Abteil mal wieder so richtig heiss wurde.

Das ist heute nicht mehr möglich. Erst haben sie uns die Kurbel gegen ein kleines Klappfenster getauscht. Und später haben sie dieses letzte Stückchen demokratischer Freiheit auch noch wegrationalisiert. Dabei müssten unsere Ingenieure wissen, dass Scheibe einschlagen nicht die einzige Notbelüftung sein kann. Vor allem dann nicht, wenn für Schwangere das offenbar nicht zu schaffen ist.

Eigentlich wollte ich unseren ICE-Reisenden Wasser gegen Dehydrierung empfehlen. Das hilft aber bei 60 °C Innentemperatur kaum. Gegen sommerliche Temperaturen hat sich die Klimaanlage als lebenswichtiges System erweisen. Das offensichtliche Fehlen einer alternativen Belüftung des ICE-Innenraums halte ich daher für einen Konstruktionsfehler. Durch verriegelte Türen und fest eingepasste Fenster kann zwar niemand mehr aus dem Zug fallen. Das nützt aber herzlich wenig, wenn bei Ausfall der Klimaanlage im Sommer schon fast die Hütte brennt. Wartung hin, Instandhaltung zurück, im Interesse der Gesundheit der Fahrgäste gehört hier ein redundantes System eingebaut.

Foto: kaffeeeinstein / CC

Written by Frank Kerkau

July 13th, 2010 at 1:16 am

Posted in Dienstleister

Tagged with ,

Deutschlands Auftrag an Bahn-Chef Grube

leave a comment

Der künftige Vorstandsvorsitzende der Bahn, Rüdiger Grube, übernimmt die Führung eines wirtschaftlich solide aufgestellten aber vom Image her schwer angeschlagenen Unternehmens. Welche Hausaufgaben gibt Deutschland seinem neuen Bahn-Chef mit auf den Weg?

Verbesserung der Sicherheit
Nachdem es in der Vergangenheit immer wieder zu technischen Pannen und Unfällen kam, muss die Wartung und Überwachung der Verkehrs- und Betriebssicherheit der Fahrzeuge und des Schienennetzes verbessert werden. Der Schutz der Verkehrsteilnehmer an Bahnübergängen sollte durch Aufklärung und verbesserter Signalwirkung und Absperrung erhöht werden.

Transparenz nach innen und aussen
Aufklärung der Daten-Affäre inklusive Konsequenzen und Prävention durch Schaffung und Durchsetzung von entsprechenden innerbetrieblichen Regelungen und Steuerungsmechanismen. Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern sowie zwischen Unternehmen und Öffentlichkeit (Medien) bedarf der Verbesserung. Massnahmen, Ergebnisse und Fortschritt werden durch den Vorstand im Rahmen der Unternehmensberichte vierteljährlich öffentlich präsentiert.

Kundenorientierung
Hartmut Mehdorn hat aus der Bahn ein profitables aber kundenunfreundliches Unternehmen gemacht. Die Bahn muss jetzt ihre Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit verbessern. Des Weiteren sind die Opfer der schonungslosen Gewinnmaximierung wieder an das Streckennetz anzuschliessen. Die Grundversorgung ist wieder herzustellen. Kinder, Schwangere und Behinderte geniessen bei der Bahn künftig einen besonderen Schutz. Fahrtarife müssen bundesweit vergleichbar und transparent gestaltet werden. Künftig gilt der bezahlte Kilometer vor dem bezahlten Streckenabschnitt, wie es international üblich ist.

Das deutsche Volk hat Hartmut Mehdorn von seinem Thron geholt und damit klar gemacht:”So geht’s nicht!”. Uns interessieren weder Börsengang, noch Unternehmensgewinne oder in welcher Höhe der Bundeshaushalt durch die Bahn gestützt wird. Uns interessiert nur eines, nämlich der zuverlässige und sichere Transport von A nach B zu einem vernünftigen Preis mit einem Service, bei dem sich der Fahrgast wohl fühlt und Eltern nicht mehr um ihre Kinder bangen müssen. Das ist unser Auftrag!

Written by Frank Kerkau

April 6th, 2009 at 5:04 pm

GEMA vs YouTube und 300 Alternativen

3 comments

Die “Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte” (GEMA) vertritt nach eigenen Aussagen in Deutschland die Urheberrechte von mehr als 60.000 Mitgliedern und über 1 Millionen Rechteinhabern weltweit. Nach Abzug einer Verwaltungsgebühr fliessen die Einnahmen an die Künstler. Gewinne erwirtschaftet die GEMA nicht, sagt sie.

Googles Tochter YouTube ist der weltweit grösste Video-Hoster, ein Film- und Musik-Archiv, das sowohl kulturelle Relevanz besitzt als auch das Interesse der Allgemeinheit über die kommerzielle Verwertung stellt. Wer auf YouTube nicht promotet, hat einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil. Das hatten grosse Labels, wie Sony Music oder Universal Music erkannt und richteten dort eigene Channels mit Qualitätsvideos ein.

Der kulturelle Effekt, auf einmal waren all die Titel abrufbar, die bislang irgendwo in verstaubten Archiven vor sich hin rotteten, darunter Raritäten, die aus wirtschaftlichen Gründen kaum mehr eine Chance hatten, mal wieder auf Tonträgern zu erscheinen und die an der jungen Nutzergemeinde vorbei aus deren Unkenntnis heraus unentdeckt einfach im Vergessenen versunken wären.

Bis 31. März dieses Jahres ging das auch gut. YouTube, GEMA und die Plattenindustrie verdienten und alle schienen glücklich.

An den verstaubten Musik-Stücken hätte die GEMA sonst kaum mehr Einnahmen erzielt, denn nach ihrem Geschäftszweck, hätten die Titel auf Tonträger gepresst und verkauft oder in irgend einer Oldie-Ecke gesendet werden müssen. Statt nun kulturelle Verantwortung zu übernehmen, kommt die GEMA mit ihrer kommerziell-juristischen Keule und will unser mühsam zusammengetragenes gemeinnütziges Archiv mit einer Zwangsgebühr zu veränderten Konditionen belegen. YouTube solle die Künstler mit 12 Cent pro Stream beteiligen, statt einer bisherigen Pauschale. Das klingt auf den ersten Blick vernünftig, ist jedoch wirtschaftlich und juristisch strittig. YouTube bietet lediglich die Plattform, welche von Nutzern, wie Universal, Sony, Du und ich mit Leben erfüllt wird. YouTube bietet die Technik und den Webspace, das war’s auch schon. Verantwortlich sind und bleiben die Nutzer, wobei die Plattenfirmen durch Einblendungen munter Werbeeinnahmen erzielten. Zudem geht das kommerzielle Treiben der Unterhaltungsindustrie so weit, dass Musikliebhaber und DJs horrende Summen für Einzelstücke hinblättern müssen, nur weil die Labels eine flächendeckende Vermarktung nicht auf die Reihe kriegen. Und wir reden hier schon mal über dreistellige Euro-Beträge oder mehr, die pro Musikstück auf Plattenbörsen den Besitzer wechseln. Andere Stücke sind gar nicht mehr aufzutreiben und auf Samplern muss man Musik teuer mitkaufen, obwohl man nur ein oder zwei Titel wirklich haben möchte.

Warum wendet sich die GEMA aber nicht an ihre eigentlichen Ansprechpartner, nämlich die auf YouTube schon kassierenden Platten-Labels, welche die Musik-Videos hochgeladen haben? Es wäre offenbar nicht nur mit Mehraufwand verbunden, mit jeder Plattenfirma einzeln zu verhandeln, auch scheint es wesentlich publicity-trächtiger mit YouTube und Google zu streiten. Es passt ja gerade in unseren Zeitgeist. Auf Google hacken eh alle herum und ein Streit zum Beispiel mit Hansa Records käme wohl kaum auf die Titelseiten. Hinzu kommt, dass die GEMA bislang noch nicht offen legte, welche Urheber sie nun wirklich vertritt. Denn YouTube hatte sehr wohl die Möglichkeit eingeräumt, auch bei Videos mit Rechtsverletzungen Werbung einzublenden und die Rechteinhaber an den Einnahmen zu beteiligen. Das unterstellt natürlich, dass sich der Rechteinhaber oder sein Vertreter auch mit dem Betreiber der Video-Plattform diesbezüglich in Verbindung setzt, wie es international üblich ist.

Dennoch bleibt das Tauziehen um Gebühren bislang ein Sturm im Wasserglas. Denn die meisten Videos waren schon vor den Profi-Channels auf YouTube verfügbar und bleiben es weiterhin, auch nach deren Sperrung für deutsche Nutzer. Des Weiteren gibt es hunderte Video-Plattformen (Liste mit 300 Alternativen zu YouTube) und was einmal den Weg ins Internet fand, ist online fixiert. Zum Glück!

Der sauberste Weg wäre, GEMA, Labels und Rechteinhaber würden sich zusammensetzen, ihre analogen Verträge dem digitalen Zeitalter anpassen und Musik und Videos kostenpflichtig aber in vernünftiger Qualität zur Verfügung stellen. YouTube beweist, die Nachfrage ist da und wenn Urheber und Plattenfirmen den Markt anderen überlassen … selbst schuld! Die Mogelpackungen von gestern funktionieren im digitalen Zeitalter nicht mehr. Der Kunde will genau seine Musik und nicht den üblichen überteuerten Mix aus Hits und Flops aus dem Kaufhausregal.

Written by Frank Kerkau

April 5th, 2009 at 9:05 am

Posted in Dienstleister

Tagged with ,

DDR 2.0: Die Bahn als Deutschlands Sicherheitsrisiko Nr. 1?

leave a comment

Die Liste der Dreistigkeiten des Bahn-Konzerns wird immer länger:

  • Über 130 Kinder bei Nacht und Nebel ausgesetzt.
  • Grundgesetzwidrig die Pressefreiheit beschnitten.
  • Bundestagsabgeordnete, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten und Gewerkschafter bespitzelt.
  • Unfälle und technische Probleme bei ICE-Radsätzen.
  • Zumindest versuchte Ausnutzung der Monopolstellung bei Preisgestaltung.

Dagegen wirkt die DDR, wie eine harmlose Modellbahnanlage Spur Z. Offenbar glaubt sich die Bahn mit Hartmut Mehdorn an der Spitze über unserem Rechtsstaat und unserer Demokratie. Wie lange noch?

Jetzt fordern Opposition und Gewerkschafter Mehdorns Rücktritt. Vergeblich. Auch Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee begibt sich auf Distanz zu Mehdorn. Erfolglos. Was muss noch passieren, damit die Merkel-Regierung aufwacht, Mehdorn endlich feuert und das Monopol Bahn zerschlägt?

Georg Funke wurde ohne Untersuchung, ohne Beweise und ohne Angabe von Gründen über Nacht geschasst. Hartmut Mehdorn darf an der Spitze eines offenbar die demokratische Grundordnung bedrohenden Staatsmonopols bleiben. Welches Spiel spielen Merkel, Steinbrück und Mehdorn mit unserem Rechtsstaat?

SternTV / Spiegel

Written by Frank Kerkau

March 28th, 2009 at 3:03 pm

Posted in Dienstleister

Tagged with ,

Planzenklappe?

leave a comment

Eine Babyklappe für vernachlässigte oder misshandelte Pflanzen, die wieder aufgepäppelt und zur Adoption freigegeben werden? botanoadopt.org drückt dabei richtig auf die Tränendrüsen und holt sogar das Artensterben in deutsche Wohnzimmer. Ob die Aktion dem Regenwald hilft oder ein renommierter Kasten Bier vielleicht besser wäre? Trotzdem, nette Geschäftsidee!

Written by Frank Kerkau

March 6th, 2009 at 5:41 am

Posted in Dienstleister

Expertenmeinungen zu Ryanairs Toilettengebühr

leave a comment

Ryanair-Chef Michael O’Leary steckt voller Ideen. Diesmal ging es im Frühstücksfernsehen von BBC um Pay-WCs in 10.000 Metern Höhe. Bis zu 1,30 Euro pro Sitzung sind im Gespräch. O’Leary argumentiert, auf Bahnhöfen müsse man schliesslich auch bezahlen und die Flugpreise sollten doch billig bleiben. Aber was sagen die Experten?

  • Der Controller würde, wie eben auf Bahnhöfen auch, die Preise nach Bedürfnis staffeln.
  • Der Unternehmer fragt: “Hat die Flugzeug-Pacht-Toilette Zukunft?”
  • Der Investmentbanker empfiehlt die Bündelung aller Bordtoiletten zu einer Zweckgesellschaft, um sie dann im Rahmen eines Spin-Offs an die Börse zu bringen. Schliesslich würde ja das Catering auch von Fremdfirmen übernommen.
  • Die Kartellbehörde widerspricht und reguliert den Toilettenmarkt in vordere und hintere Toiletten-Firmen.
  • Derweil streitet sich die Politik über die soziale Verträglichkeit der Toilettengebühr.
  • Verbraucherschützer warnen und verlangen mehr Transparenz bei solchen Geschäften.
  • Ein europäischer Luftfahrtkonzern plant schon die nächste Toiletten-Generation mit mehr als 1.000 Sitzen.

O’Learys Ideen stecken voller Potenzial.

Written by Frank Kerkau

February 28th, 2009 at 4:24 pm

Posted in Dienstleister

Kauft Google Twitter für 1 Milliarde US-Dollar?

leave a comment

Bei Werbung geht es um zwei Dinge:

  1. Wo erreicht man mit wenig Aufwand die Masse?
  2. Wer interessiert sich für welche Themen?

Wer diese zwei Fragen beachtet, muss zwangsläufig seine Produkte erfolgreich plazieren. Und genau diese zwei Fragen beantwortet Twitter als derzeit heissestes Social Network. So wird auf Twitter geschwatzt und sich geoutet, was das Zeug hält. Die Begrenzung auf 140 Zeichen je Nachricht (tweet) zwingt zu konkreten Aussagen. Zudem finden sich User mit den selben Interessen zusammen und bilden Zielgruppen. Medien und Unternehmen, sind ebenso präsent, wie private Nutzer. Daten und Themen sind abruf- und auswertbar. Für Google ein vorsortiertes Märchen. Zudem ist Twitter – anders als Googles “Orkut” – weltweit populär und generiert ordentlich Traffic, nimmt jedoch nicht an Googles Open Social teil.

Ein Vergleich mit Youtube und Google Video drängt sich hier auf. Nachdem Youtube das Rennen gewonnen hatte, griff Google kurzerhand zu und trauerte wohl seinem eigenen Video-Projekt kaum nach.

Auch über die Höhe des Kaufpreises wird derzeit schon spekuliert. Von bis zu 1 Milliarde US-Dollar ist die Rede. Das Potenzial, Twitter zu monetarisieren, scheint beachtlich. Ob Suche nach den passenden Mitarbeiter für einen Job, Micro-Payments für beste Antworten auf gestellte Fragen oder Premium Service ohne Werbeeinblendungen, alles scheint möglich. Twitter hat derzeit 6 Millionen Nutzer, was bei dem genannten Kaufpreis bedeuten würde: Ein Twitter-Nutzer wäre mit 167 US-Dollar das 42-fache eines Facebook-Profils wert.

Nachdem Google bislang im Segment sozialer Netzwerke noch nicht sehr erfolgreich ist, liegt die Vermutung nahe, dass man sich in Mountain View vielleicht Gedanken über Twitter macht.

Written by Frank Kerkau

February 24th, 2009 at 12:30 am

Posted in Dienstleister

Tagged with

Staatsanwaltschaft vs Bahnchef Mehdorn – Was jetzt?

leave a comment

Wie das Handelsblatt heute meldet, hat ein Mitglied des Betriebsrates der Deutschen Bahn in Sachen Datenaffäre Strafanzeige gegen Vorstandsvorsitzenden Hartmut Mehdorn und weitere Verantwortliche gestellt.

Gemäss Medienbrichten der letzten Tage soll Bahnchef Mehdorn von den Vorgängen um die Korruptionsabwehr nichts gewusst haben. Wie dem auch sei. Fakt ist, Hartmut Mehdorn hat als Vorstandsvorsitzender die Verantwortung für Unternehmen und Mitarbeiter. Gab es tatsächlich massive Verstösse gegen gesetzliche Regelungen, ergeben sich meines Erachtens daraus zwei Szenarien:

  1. Herr Mehrdorn hatte tatsächlich keine Kenntnis. Dann hat er seine Mitarbeiter und die Unternehmenskommunikation offenbar nicht im Griff.
  2. Herr Mehdorn wusste von den Vorgängen. Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Staatsanwaltschaft das herausfindet und Konsequenzen zieht.

In beiden Fällen wäre wohl die Karriere für Hartmut Mehdorn beendet.

Ist das gerecht?
Verkehrsminister Tiefensee belässt Herrn Mehdorn im Amt, während jeder normale Angestellte unter solchen Vorwürfen zumindest beurlaubt würde. Vor allem vor dem Hintergrund, dass das Verkehrsministerium insbesondere das Luftfahrtbundesamt periodisch jeden noch so kleinen unauffälligen Privatpiloten einer sogenannten Zuverlässigkeitsüberprüfung (ZÜP) nach § 7 Luftsicherheitsgesetz unterziehen und somit pauschal kriminalisieren möchte.

Wo bleibt die ZÜP für Führungskräfte und Politiker?

Written by Frank Kerkau

February 12th, 2009 at 8:21 pm

Posted in Dienstleister

Tagged with

Was Ihr schon immer über Google wissen wolltet, aber Euch nie zu fragen trautet

leave a comment

Werbemarkt oder Werbung als Geschäftsmodell?

Warum Google so erfolgreich ist und womit die Suchmaschine ihr Geld verdient, erklärt die faszinierende Präsentation des Management-Consulting-Unternehmens faberNovel:

All about Google
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: google strategy)

Auch wenn Googles Aktie sich nicht ganz den Wirren der Finanz- und Wirtschaftskrise entziehen kann und sich seit ihren Höchstständen Ende 2007 im Abwärtstrend befindet, könnte ihr Kurs nach einer Bodenbildung irgendwann auch wieder steigen. Reif für die Watchlist ist Google allemal.

Written by Frank Kerkau

December 7th, 2008 at 6:48 pm

Posted in Dienstleister

Tagged with

AOL und Yahoo!: Künftig Porto für E-Mails?

leave a comment

Wie Heise.de berichtet, wollen AOL und Yahoo!, dass vertrauenswürdige Unternehmen für ihre E-Mails bezahlen, um diese an Spam-Filtern vorbei direkt in die Mail-Boxen der Empfänger zu leiten. Auch andere Provider denken darüber nach. Sollte sich das durchsetzen, winkt den Providern ein stattlicher Erlös und eventuell würde Spam eingedämmt.

Technorati Tags:

Written by Frank Kerkau

February 6th, 2006 at 12:21 pm

Posted in Dienstleister