Wirtschaftsthemen

Notizen über Wirtschaft und Finanzsystem

Archive for the ‘Finanzdienstleister’ Category

Bankenlobby als Samariter der Steuerzahler?

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Wenn die Finanzlobbyisten der AFME heutezutage fordern, dass Pleite-Banken künftig durch ihre Gläubiger und nicht durch Steuerzahler gerettet werden sollten, warum hatte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im Oktober 2008 die Kosten der HRE-Rettung uns Steuerzahlern aufgezwungen?

Die Finanzlobby AFME erklärt uns, durch Bail-in und Contingent capital könnten nicht nur Banken vor der Insolvenz gerettet, sondern auch Steuerzahler und sogar das gesamte Finanzsystem geschützt werden.

Schaut man jedoch genauer hin, dann ist das, was die Bankenlobby uns hier auftischt, nichts weiter als der klägliche Versuch, sich einer Regulierung zu entziehen und das Börsen-Casino möglichst lange offen zu halten. Offenbar haben die Banken mitbekommen, dass eine Rettung ihresgleichen durch Neuverschuldung des Steuerzahlers auf sie zurückfallen könnte. Also versuchen sie jetzt in Raubrittermanier an das Vermögen ihrer Geschäftspartner zu gelangen.

Faktisch geht es den Lobbyisten um den Erhalt ihrer Population in einem Revier ohne Grenzen.

Written by Frank Kerkau

August 30th, 2010 at 8:46 pm

Bankenrettung durch Gläubigerbeteiligung verhindert Kernschmelze nicht

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Die Finanzlobbyisten der AFME wollen künftig die Banken durch Umwandlung der Gläubiger in Aktionäre retten und so die Steuerzahler entlasten. Das funktioniert nicht, weil Unternehmen nicht aus Mangel an Eigenkapital sondern aus Dummheit des Managements Pleite gehen.

Ginge es nach der AFME soll künftig die Rettung von Pleite-Banken durch Umwandlung ihrer Schulden in Eigenkapital (Bail-in Capital) erfolgen. Die Bankenlobby verspricht uns, damit würde der Steuerzahler geschützt und die Ausweitung einer Banken-Pleite auf die gesamte Wirtschaft wäre unmöglich. Wir dürfen zweifeln!

Zunächst hat die Finanzkrise gezeigt, dass die Banken unterkapitalisiert sind. Dann wissen wir von Herrn Ackermann, dass die Geldinstitute wirtschaftlich untereinander abhängig sind, weil die drohende HRE-Pleite sonst nie zu einer “Kernschmelze” hätte führen können. Wenn nun aber im Falle einer möglichen Banken-Pleite wirtschaftlich verbundene Gläubiger-Banken ihre vielleicht noch werthaltigen Anleihe-Forderungen – weil im Insolvenzfalle besser gestellt – gegen wertlose Aktien-Anteile – weil im Insolvenzfalle schlechter gestellt – tauschen müssen (debt-equity-swap), droht ihnen selber eine Unterkapitalisierung, die dann wer auffängt? Der Buchhalter? Eine Kernschmelze würde so nicht verhindert.

Des Weiteren würde eine Zwangsumwandlung von Schulden in Eigenkapital kurzfristig zwar die Verbesserung der Refinanzierungsmöglichkeiten am Kapitalmarkt bedeuten. Damit würde jedoch eine Spirale in Gang gesetzt, in der immer neues Fremdkapital immer wieder in Eigenkapital umgewandelt würde und niemand die industrialisierte Geldvernichtung durch Pleite-Banken stoppt.

Damit würde das Vertrauen in die Kapitalmärkte schnell schwinden. Denn wer würde einer Bank noch Geld leihen, ohne sicher zu sein, dass ihm im Krisenfalle nicht die Enteignung droht, weil sich das Eigenkapital der Schuldnerin zuvor in Luft aufgelöst hat?

Zudem würde nicht einmal eine aktuelle Wettbewerbsverzerrung durch Staatsbürgschaften an ausgewählte Kreditinstitute bereinigt, weil ein durch Gläubiger künstlich am Leben gehaltenes Institut noch lange nicht bedeutet, dass sein Geschäftsmodell marktfähig und seine Finanzierung kaufmännisch korrekt sind.

Written by Frank Kerkau

August 30th, 2010 at 8:41 pm

Finanzlobby fordert Bankenrettung durch Gläubiger

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Die Association for Financial Markets in Europe (AFME) fordert die Rettung von Banken durch Gläubiger statt durch Staaten und Steuerzahler.

In einem Diskussionspapier fordert die AFME, dass Pleite-Banken künftig nicht mehr durch den Steuerzahler sondern durch die Gläubiger gerettet werden. Dafür sehen die Lobbyisten zwei Ansätze:

Bail-in
Sobald ein Geldinstitut bestimmte Kriterien der Bankenaufsicht nicht mehr erfüllt, würden schrittweise Tranchen aus unbesicherten Schulden in Eigenkapital umgewandelt. Eine Zustimmung von Aktionären und Gläubigern entfällt.

Contingent capital (Bedingtes Kapital)
Dieser Ansatz wurde in der Vergangenheit schon bei Versicherungsgesellschaften angewendet, um Verluste abzuwenden. Die Bank gibt Pflichtwandelanleihen aus, deren Umwandlung automatisch erfolgt, sobald das Eigenkapital einen bestimmten Wert unterschreitet. Eine Beteiligung der Regulierungsbehörden entfiele und die Transparenz an den Finanzmärkten würde erhöht.

In jedem der beiden Ansätze würden die Aktionäre durch Verwässerung ihrer Aktien an den Verlusten beteiligt. Auch blieben die Steuerzahler aussen vor. Eine Liquidation wäre nicht mehr nötig und die Gefahr einer Ausweitung bestünde nicht, so die AFME.

“Es gibt immer ein Risiko, dass Unternehmen scheitern, aber wir müssen sicherstellen, dass sie nicht die Wirtschaft destabilisieren oder Fonds mit Steuergeldern zur Refinanzierung benötigen.”

erklärt Mark Austen, amtierender CEO von AFME.

“Steuerzahler sollten bei einer Bankenkrise nie wieder als erste um Hilfe gerufen werden.”

so Austen weiter.

Die Vorschläge wurden von einer Gruppe aus Experten der wichtigsten Grossbanken und Anwaltskanzleien sowie der AFME erarbeitet. Sie sind Teil einer umfassenden Arbeit als Grundlage der Kontrolle der systemischen Risiken des Finanzsystems.

Written by Frank Kerkau

August 30th, 2010 at 5:05 pm

Privatbanken: 35 Prozent mehr Kundenbeschwerden

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banken frankfurt skylineWenn das kein Wachstum ist …! Stellen wir diese Meldung des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) vom Kopf auf die Füsse, hat sich der Service der Privatbanken im Jahre 2009 um ein Drittel gegenüber 2008 verschlechtert. Die Zahl der Kundenbescherden war demnach seit 1992 nicht mehr so hoch.

Gemäss Bankenverband resultiert der Anstieg vor allem aus Beschwerden im Wertpapiergeschäft (48 Prozent) nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers. Vielleicht hätten die Banken ihre Kunden doch über das Risiko des Totalverlusts bei Zertifikaten informieren sollen?

Weiter schlussfolgert der BdB aus dem hohen Anteil an Wertpapierbeschwerden, dass den Kunden künftig lieber das richtige und weniger das ungeeignete Wertpapier verkauft werden solle. Eine ehrliche Beratung wäre hier sicherlich ebenfalls hilfreich.

Auf dem zweiten Platz der Beschwerde-Auswertung landete der Zahlungsverkehr mit 23,3 Prozent, gefolgt vom Kreditgeschäft mit 16,5 Prozent.

Der Bankenverband reagiert auf die schlechten Ergebnisse mit der Berufung eines sechsten Ombudmannes für die Kundenbeschwerdestelle.

Wie viel Kunden sich direkt bei ihren Banken beschwerten, wissen wir nicht.

Foto: maha-online / CC

Written by Frank Kerkau

August 29th, 2010 at 3:32 pm

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Studie: AWD-Kunden mit Preis-Leistung und Service zufrieden

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kubus2010 wenker 02Die Kunden von AWD, einem der führenden Finanzdienstleister Europas, glauben an ein gutes Preis-Leistungsverhältnis der Produkte und sind mit dem Service zufrieden.

Der renommierte Finanzdienstleister AWD bietet nach Einschätzung seiner Kunden nicht nur ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Auch sei die Qualität seiner Betreuung überdurchschnittlich. Das ergab die aktuelle KUBUS-Kundenzufriedenheitsbefragung der MSR Consulting Group GmbH.

So erklärt Thomas Bilitewski, Geschäftsführer der AWD Deutschland GmbH:

“Wir sind stolz, dass wir gerade in diesen beiden zentralen Punkten der Finanzberatung punkten konnten”

Demnach schätzen AWD-Kunden besonders die günstigen Angebote und honorieren dies bei Bedarf durch Abschluss weiterer Verträge im Hause AWD, was eine hohe Cross-Selling-Quote belegt.

In der Betreuungsqualität nimmt AWD ebenfalls eine führende Position ein. So empfehlen AWD-Mandanten ihre Finanzberaterinnen und -berater gerne anderen Kunden weiter. Die Quote liegt hier bei 72 Prozent.

KUBUS-Studien messen die Kundenzufriedenheit bei führenden Finanzdienstleistern, wie Versicherungen, Bausparkassen und Vertriebsgesellschaften. Die Bewertungen beruhen auf persönliche Erfahrungen der Kunden. Dabei fliessen in die Bewertungen sowohl Betreuung als auch Leistungen, Preise und Abläufe ein.

ots
Foto: obs / AWD Gesellschaft für Wirtschaftsberatung und Finanzbetreuung mbH

Written by Frank Kerkau

August 19th, 2010 at 10:17 pm

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Erfahrungsbericht: Commerzbank vor der Mittagspause belästigt!

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dresdner bank dresdenGerade wurde die Commerzbank (Coba) durch uns Steuerzahler gerettet und nun das!

Dresden, Prager Strasse heute Mittag. Es ist zwanzig Minuten nach 12 Uhr. Gehste noch schnell einen Geldschein wechseln, denk ich mir, bevor die Commerzbanker für längere Zeit in ihre Mittagspause verschwinden. Jo jo, sogar im hochfrequentierten Dresdner Stadtzentrum schliesst die dortige Coba-Filliale während der Mittagszeit. Egal! Also ich rein ins Dresdner-Bank-Gebäude und die Treppe hoch. Aber wo ist die Kasse? Aha, eine Kollegin besetzt schnell den durch ein amtlich anmutendes Schild gekennzeichneten Kassen-Schalter. Ich bitte sie, mir doch meinen Geldschein in mehrere kleinere zu wechseln, was folgenden Dialog nach sich zog:

Kassiererin: Sind Sie Kunde bei uns?
ich: Nein.
Kassiererin: Dann mache ich das jetzt ausnahmsweise.
ich: Schaue sprachlos drein. (Unser Filialeiter hätte die Dame für einen solchen Spruch sofort gefeuert.)
Kassiererin: Wir sind nämlich eine Privatgeschäftsbank und keine Wechselbank.

Was wohl kaum ernst gemeint sein konnte, denn eine Wechsel-Gebühr verlangte die Dame für ihre Bemühungen dann doch nicht. Offenbar kam ich so kurz vor der Mittagspause nur etwas ungelegen.

Es spielt keine Rolle, ob eine Bank gesetzlich verpflichtet ist, Geld von Nichtkunden zu wechseln. Eine Rolle für die Coba spielt aber, dass ich jetzt und künftig nicht zu ihren Kunden gehören werde und alle meine Freunde, Verwandte und Bekannte auch nicht. Und ja, etwas mehr Freundlichkeit der Coba gegenüber Wählern und Steuerzahlern wäre durchaus angemessen.

Foto: © FK

Written by Frank Kerkau

August 12th, 2010 at 8:41 pm

Deutsche Börse – Wenn Steuergelder lästig werden

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Noch im Krisenjahr Jahr 2009 wäre der Deutschen Börse AG eine Teilverstaatlichung recht gewesen. Auf Wunsch von Chef Reto Francioni hätte sich der deutsche Steuerzahler als Grossaktionär an einem milliardenschweren Abwehrschild gegen feindliche Übernahmen durch aggressive amerikanische Investoren beteiligen sollen, meldete Spiegel Online noch am 25. September letzten Jahres.

Jetzt, ein Jahr später, will man in Frankfurt von Steuergeldern nichts mehr wissen. So plant die Deutsche Börse den Finanzplatz Frankfurt zu verlassen und ihren Sitz in einen Vorort zu verlegen, um millionenschwere Gewerbesteuern zu sparen, berichten Medien. Auch sollen Kompetenzen auf Kosten des EU-Steuerzahlers nach Prag ausgelagert werden. Als Folge würden in Frankfurt rund 450 Stellen teils durch betriebsbedingte Kündigungen entfallen, befürchtet der Betriebsrat.

Eine positive Nachricht gibt es dennoch. Die Deutsche Börse erwirtschafte in Krisenjahr 2009 eine Eigenkapitalrendite vor Steuern von rund 20 Prozent.

Written by Frank Kerkau

August 9th, 2010 at 9:24 pm

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Banken-Stresstests ohne Stress

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commerzbank frankfurtIm EU-Banken-Stresstest ist gemäss Auswertung des Committee of European Banking Supervisors (CEBS) von Deutschlands 14 geprüften Geldinstituten allein die verstaatlichte Hypo Real Estate (HRE) durchgefallen, obwohl eine Staatspleite bei der Belastungsprobe nicht simuliert wurde. Dies beweist die miserable Qualilität der europäischen Banken-Prüfung, weil die HRE, durch Deutschlands Bonität gedeckt, nicht mehr Pleite gehen kann. Dass hingegen das Bestehen der Deutsche-Bank-Tochter Postbank zur Zitterpartie wurde, zeugt beispielgebend für die gesamte Branche von der katastrophalen Eigenkapitalaustattung der Institute in Deutschland.

7 von 91 europäischen Banken hatten den Stresstest nicht bestanden.

Seitens Deutschland nahmen

Deutsche Bank AG
Commerzbank AG
Hypo Real Estate Holdung AG
Landesbank Baden-Württemberg
Bayerische Landesbank
DZ Bank AG Dt. Zentral-Genossenschaftsbank
Norddeutsche Landesbank -GZ-
Deutsche Postbank AG
WestLB AG
HSH Nordbank AG
Landesbank Hessen-Thüringen -GZ-
Landesbank Berlin AG
DekaBank Deutsche Girozentrale
WGZ Bank AG Westdt. Geno. Zentralbk

am Stresstest teil.

Foto: dweekly / CC

Written by Frank Kerkau

July 23rd, 2010 at 7:53 pm

Bankenabgabe – Müssen wir schon wieder für die Krise blechen?

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Die Bundesregierung plant, die Banken mit einer Abgabe an den Kosten der Krise zu beteiligen (SpOn). Über Form und Höhe ist man sich in der Koalition noch nicht einig. Aber eines steht wohl schon fest: Die Banken werden versuchen, die Strafsteuer auf ihre Kunden abzuwälzen. Ob damit jedoch die Zockerei gestoppt wird, bleibt fraglich. Es könnte sich unter den Geldhäusern die Meinung ausbreiten, wer viel Abgaben zahlt, darf auch viel zocken.

Hinzu kommt, wenn Banken nun zusätzlich zur Finanzkrise durch Abgaben belastet werden, könnte sich das negativ auf die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten auswirken. Die Bankenabgabe würde zur Konjunkturbremse.

Auch kann es nicht die Aufgabe des Staates oder einer externen Institution sein, sorglosen Geldinstituten ihr Eigenkapital zu verwahren, um es im Notfall zur Verfügung zu haben.

Vor diesem Hintergrund wäre es weit sinnvoller, ausgewählte Kreditinstitute zu schrumpfen und Klumpenrisiken abzubauen, so dass Bankenpleiten wieder möglich sind.

Aber wenn man in Regierungskreisen schon an so ökonomische Hebelchen denkt, dann gehört eine Bankenabgabe an die Eigenkapitalquote gebunden. Wer sein Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme im Griff hat – sagen wir mal 30 Prozent als grobe Schätzung – und seine Risiken damit abdeckt, zahlt keine Abgabe. Wer aber, wie die Deutsche Bank zum Beispiel, bei 2 bis 3 Prozent Eigenkapitalquote rumdümpelt, zahlt analog dem amerikanischen Modell bis zu 0,15 Prozent der Bilanzsumme solange – bis das klappt. Denn wenn es darum geht Risiken finanziell abzufedern, ist das die Aufgabe der Geldinstitute selbst und das geht nur über das Eigenkapital.

Written by Frank Kerkau

March 23rd, 2010 at 3:44 am

Umfrage: Schlechtester Kundenservice in Grossbanken

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418886028_0de1afa52a_bklJetzt steht es fest: Grossbanken vernachlässigen ihre Kunden.

Gemäss einer repräsentativen Umfrage der Kölner Rating-Agentur ServiceRating GmbH schneiden schlanke Direktbanken in der Gunst ihrer Kunden wesentlich besser ab als Filialbanken, die doch teure Berater bezahlen. Grossbanken bleiben in ihren Bemühungen um Kundenzufriedenheit noch unter dem Branchendurchschnitt (ServiceIndex 55).

Hier die Gewinner:

  1. ING-DiBa (Direktbank; ServiceIndex 74)
  2. DKB Deutsche Kreditbank (Direktbank; ServiceIndex 70)
  3. Sparda-Bank (Filialbank; ServiceIndex 68)
  4. comdirect (Direktbank; ServiceIndex 62)
  5. Volks- u./o Raiffeisenbank (Filialbank; ServiceIndex 59)
  6. SEB (Filialbank; ServiceIndex 57)
  7. Sparkassen (Filialbank; Filialbank; ServiceIndex 56)

und die Verlierer (alphabetisch geordnet):

  • Citibank
  • Commerzbank
  • Deutsche Bank
  • Dresdner Bank
  • HypoVereinsbank
  • Postbank
  • Santander Consumer Bank

Wie ServiceRating weiter mitteilt, vereint der ServiceIndex

“Beratungsqualität, Zuverlässigkeit und Fehlerfreiheit sowie angebotene Zusatzleistungen”.

Im Rahmen der Umfrage wurden 2.335 Kunden von 24 Filial- und Direktbanken online befragt.

Foto: WukieGrl / Flickr / cc

Written by Frank Kerkau

August 17th, 2009 at 7:30 am