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24 Milliarden Dividende trotz Finanzkrise

Die DAX-Konzerne schütten Gewinne aus und schwächen sich dabei selbst. In drei Kategorien hat das Handelsblatt die Unternehmen eingeteilt:
  • Dividendenzahlung aus Gewinnen
  • Dividendenzahlung auf Kosten der Substanz
  • Nullrunde.

Das, was der Aktionär ausgeschüttet bekommt, hängt von der Unternehmensstrategie ab. Manche Firmen setzen auf konstante Dividenzahlungen in guten wie in schlechten Zeiten, andere wiederum kürzen bei Gewinnrückgang die Ausschüttungen. Bei den Banken dürfte es im Jahre 2009 vorwiegend zu Nullruinden kommen.

Was ich nur nicht verstehe, der Jahresabschluss wird auf der Hauptversammlung von allen Aktionären festgestellt und dabei auch die Verwendung der Gewinne festgelegt, meist wie es der Vorstand empfielt. Das setzt doch aber immer einen Jahresüberschuss voraus, oder? Welcher vernüftige Anteilseigner schwächt sein Unternehmen, indem er trotz Verlust und Auftragseingang auf Erfolgsbeteiligung besteht, was zusätzlich auf den Aktienkurs drückt?

(Handelsblatt)



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