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Herren Vorstände, das Unternehmen gehört nicht Euch…

…sondern den Aktionären!

Wegen Anfechtungsklagen von Kleinaktionären kann die Verschmelzung (von Deutsche Telekom AG mit T-Online International AG, der Verfasser) zunächst nur aufgrund einer gerichtlichen Freigabeentscheidung vollzogen werden. In dem Freigabeantrag, den T-Online beim Landgericht Darmstadt eingereicht hatte, waren unter anderem in einer Abwägung der Interessen der Kläger mit denen der beiden fusionierenden Gesellschaften Telekom und T-Online die Vorteile der Verschmelzung und die Dringlichkeit der Eintragung ins Handelsregister dargelegt worden.

Unverständlich, dass immer noch diejenigen über Geschicke von Unternehmen entscheiden, die den geringste Anteil daran besitzen. Warum sollte der Anleger in diese Aktie investieren, wenn die Lenker sich in ihren Entscheidungen verselbständigen und die Interessen der Anteilseigner missachten?

Der Deal ist klar und vorsätzlich
T-Online wurde im Jahre 2000 aus der Deutschen Telekom ausgegliedert und den Anlegern per Börsengang aufs Auge gedrückt. Nachdem die Deutsche Telekom in der Art Kasse gemacht hatte, soll nun eine “Wiedervereinigung” erfolgen. Ein Schelm der böses dabei denkt!

gefunden bei Deutsche Telekom AG



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