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Aktien-Sparplan – Fonds-Sparplan und Cost-Average-Effekt

An den Börsen geht es rauf und runter. Wer ein kleines oder grosses Vermögen in Aktien- oder Investmentfonds anlegt, der kann schon in den nächsten Monaten viel Geld verlieren. Der Vorteil von Sparplänen ist der Cost-Average-Effekt. Da bei Sparplänen die Wertpapiere oder Fondsanteile periodisch wiederkehrend gekauft werden, bedeutet dieser Effekt, dass bei niedrigen Kursen mehr Stücke und bei höheren Kursen weniger Stücke erworben werden. Dadurch sinkt der Durchschnittskaufkurs über den Einzahlungszeitraum und der Sparer profitiert von den Kursschwankungen oder begrenzt sein Risiko.

Was aber, wenn man gerade ein Vermögen hat und es anlegen will? Viele Investmentsfonds oder auch Fonds-Policen bieten die Möglichkeit, einen grösseren Betrag zwar als Einmalzahlung zu leisten, jedoch kann man vertraglich vereinbaren, dass die Fondsanteile zum Beispiel monatlich nur mit einem begrenzten Betrag gekauft werden. Das verbleibende Vermögen wird derweil durch die Gesellschaft zinsbringend über Sparbuch- oft auch über übliche Festgeldkonditionen angelegt. Der Sparer hat mehrfachen Nutzen. Sein Risiko sinkt, er bekommt oft bessere Zinsen und er braucht sich um nichts zu kümmern. Ich persönlich habe gerade mit Sparplänen in Aktien-Investmentfonds sehr gute Erfahrungen gemacht. Wichtig erscheint mir, dass man sich vorher informiert und sich keinen Fonds aufschwatzen lässt, nur weil er gerade “in” ist.

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