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Rendite mit Mietkaution? – Auf welches Konto?

Eine Mietkaution in Höhe von drei Monatsmieten kann schon mal mehrere Tausend Euro betragen. Sie muss aber kein jahrelanges renditeschwaches Schattendasein auf irgendeinem Konto oder Sparbuch fristen. Wenn sich Mieter und Vermieter einig sind, dann kann die Mietkaution gute Rendite erwirtschaften. Mietkautionen können beispielsweise in
  • Sparbuch
  • Bausparvertrag
  • Mietkautionsdepot (Wertpapiere) oder
  • gar nicht (Bankbürgschaft)

angelegt werden. Ist ein Bausparvertrag in ausreichender Höhe angespart, dann kann ein Teil des Guthabens als Mietkaution abgetreten oder verpfändet werden.

Es geht noch besser
Bei MietkautionPlus der Premium Select GmbH, Stuttgart in Zusammenarbeit mit DWS profitieren Mieter und Vermieter von vernünftigen Rendite-Chancen auf den Aktien- und Geldmärkten. Da der Mieter selbst Kontoinhaber ist, tritt er seine Ansprüche an den Vermieter ab, verpfändet diese oder lässt die Bank bürgen, je nach Modell. Der Vorteil neben attraktiven Rendite-Chancen. Bei Wohnungswechsel bleibt die Mietkaution unangetastet. Lediglich Verpfändung, Abtretung oder Bürgschaft müssen auf den neuen Vermieter umgeschrieben werden.

Warum so kompliziert?
Will der Mieter seine Liquidität wahren, mit seinen Finanzen flexibel bleiben und dabei Rendite-Chancen nutzen, so ist die Mietkaution in Form einer Bankbürgschaft zu Gunsten des Vermieters eine echte Alternative.



{ 2 comments… add one }

  • Ralph September 8, 2008, 11:19

    Das Problem ist, dass bei Privatpersonen der Vermieter seltenst Kompromisse eingeht zur herkömmlichen unattraktiven Sparbuchvariante…

  • Frank Kerkau September 8, 2008, 15:03

    Meine Vermieter (sogar im Ausland) hatten bislang immer eine Bankbürgschaft akzeptiert.

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