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Immobilien-Spekulationen vs Moral

Sind Immobilien-Spekulationen moralisch bedenklich?

In Deutschland neu, international längst üblich wird auch in Immobilien spekuliert. Während ein Investor die Immobilie hält, pflegt und sich an den Mieterträgen freut oder der Bauträger ein Grundstück oder ein Haus entwickelt und dem Käufer einen echten Nutzen bietet, tut der Immobilien-Spekulant nichts. Er kauft, wartet ein zwei Jahre, verkauft wieder und hofft auf den Spekulationsgewinn als grossen Reibach. Dies kann soweit gehen, dass aufgrund des immer höheren Preises einer Immobilie, sie sich für Investoren nicht mehr rechnet. Als nächstes leiden darunter Reparatur, Modernisierung und letztlich die Qualität, dann die Mieter. Sie ziehen aus und im günstigsten Falle steht der Spekulant, der die Immobilie als letztes erworben hat, mit einem dicken Minus da. Im ungünstigsten Falle trifft es den Investor, der eigentlich das Haus erhalten oder dem Markt nach Modernisierung wieder zuführen wollte. Nein, Spekulationen in Immobilien sind so nutzlos, wie die Heuschrecken dieser Welt, die solche Missetaten begehen. Immobilien-Spekulationen sind weder das Öl, was den Markt am Leben erhält, noch nützen sie Mietern oder ehrlichen Investoren. Sie verteuern nur die Immobilien und eventuell kann sich ein Spekulant daran bereichern, aber das war’s auch schon.

Fazit
Immobilien-Spekulationen sind unmoralisch, unseriös und wirtschaftlich schädlich!

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