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Schuldenkrise: Immobilienpreise explodieren

Kapital-Flucht in vermeintlich sichere Häfen. Sparer retten sich in Immobilien. Davon profitieren die Hausbesitzer.

Das Kapital findet kaum noch attraktive Anlagemöglichkeiten. Neben Gold und Franken sind in der Schuldenkrise auch Immobilien häufiger gefragt. Wie das Handelsblatt heute meldete, ziehen die Preise in Großstädten kräftig an. So suchen immer mehr Anleger nach Gelegenheiten, ihr Erspartes durch Investments in Immobilien zu sichern. Analysten raten bereits von neuen Käufen ab. Die Häuser in Hamburg, München und Berlin seien zu teuer.

Laut Grundstücksbericht verteuerten sich Häuser und Grundstücke auch in NRW um bis zu drei Prozent.

In der Schweiz sind die Haus-Preise inzwischen sogar so stark gestiegen, dass die Experten vom baublatt.ch bereits von einer Immobilienblase sprechen. Schuld sei der anhaltende Bauboom, der durch sinkende Zinsen noch befeuert wird. Auch wolle die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Geldmenge im Bankensystem erhöhen, um die mutmaßliche Überbewertung des Franken nach unten zu korrigieren.



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  • Rene August 28, 2011, 15:36

    Bei der Immobilie gilt wie bei jeder anderen Anlage auch, auf Lage, Qualität und Preis zu achten. Nur die Immobilie an sich, ist auch noch keinesfalls sicher und rentabel.

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