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Das Schicksal der Euro-Chips ist besiegelt

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat das Ende des Euro eingeläutet, weil eine wachsweiche Währung niemand mehr akzeptiert.

Der Bank-Lobbyist und mutmaßliche Bilanzfälscher alias EZB-Chef Mario Draghi hatte gestern in der historischen Pressekonferenz verkündet, dass die EZB gegen den alleinigen Widerstand unseres Bundesbank-Chefs Jens Weidmann künftig hemmungslos und ohne Ende die südländischen Schuldensünder mit Aufkäufen derer wertlosen Staatsanleihen stützen wird.

Weil Europas Zentralbank aber auch kein Geld hat, bedeutet die Ankündigung des Italieners im Klartext:

Die europäischen “Währungshüter” werden im Dienste korrupter Regierungen und Parlamente ihre Druckmaschinen anwerfen und den Euro so windelweich spülen, bis die Chips am Ende niemand mehr akzeptiert.

Der Euro wird auf Kosten von uns fleißigen nordländischen Steuerzahlern durch die EZB auf Spielgeld-Niveau für Börsen-Zocker und Brandstifter an den Finanzmärkten abgewertet. Denn eine solch inflationäre Währung ohne Gegenwerte wie Goldstandard oder Warendecke wird über kurz oder lang durch krisenerprobte Zahlungsmittel wie Zigaretten und Schnaps ersetzt.



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