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Englisch schadet der deutschen Wirtschaft

Berichterstatter und Schriftsteller Wolf Scheider in einer Befragung durch Welt Online:
“Die englische Sprache ist nicht zuletzt das Vehikel einer amerikanischen Milliarden-Industrie, die uns ihre Produkte verkaufen will. Deren Jeans, Popmusik und Hollywood-Filme verkaufen sich umso leichter, je mehr wir uns ihrer Sprache bedienen.”

Da ist was dran. Vor dem Hintergrund, dass 60 Prozent aller Deutschen noch gar kein Englisch verstehen, bleibt Deutschlands Binnenmarkt für die amerikanische Exportwirtschaft interessant. Im Gegenzug zeigten die jüngsten Schieflagen im deutschen Bankensektor, dass selbst das beste Oxford-Denglisch noch keinen zum “global player” qualifiziert.



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