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idw – AAA, BBB- oder Junk Bond? Wie entsteht ein Sovereign Rating bei Standard & Poor’s?

Die internationalen Finanzmärkte verlassen sich in jüngster Zeit immer stärker auf so genannte Ratings. Dr. Kai Stukenbrock von Standard & Poor’s berichtet in seinem Vortrag “AAA, BBB- oder Junk Bond? Wie entsteht ein Sovereign Rating bei Standard & Poor’s?” am 24. November 2005 um 18:00 Uhr in der NORDAKADEMIE über die Bedeutung und Qualität von Ratings der Kreditwürdigkeit von Staaten.

In den letzten Jahren haben sich die internationalen Finanz- und Kapitalmärkte stark gewandelt. Anlagemöglichkeiten werden heute international wahrgenommen, wodurch die Bewertung von Kreditrisiken eine immer größere Bedeutung gewonnen hat. Bonitätsratings, wie sie von großen Rating-Agenturen wie Standard & Poor’s angeboten werden, verschaffen den Marktteilnehmern Transparenz und einen international einheitlichen Maßstab für Kreditrisiko. Hierbei sind Unabhängigkeit und Objektivität der Analyse entscheidende Voraussetzungen. Dr. Stukenbrock berichtet in seinem Vortrag aus seiner Praxis bei der Erstellung von Ratings der Kreditwürdigkeit von Staaten und staatsgarantierten Unternehmen. Auf Basis aktueller Rating-Ergebnisse beschäftigt er sich der Effektivität der Kontroll- und Überwachungsmechanismen und erläuterte mögliche Probleme bei der Bewertung.
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