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Wie DDR: Juncker will ganz Griechenland verramschen

Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker schlägt die “Privatisierung” des Staatsbesitzes Griechenlands nach dem Modell der Treuhandanstalt in der ehemaligen DDR vor. Das wäre der Todesstoß für Griechenlands Wirtschaft und wir Deutschen sähen unser Geld nie wieder.

“Ich würde es sehr begrüßen, wenn unsere griechischen Freunde nach dem Vorbild der deutschen Treuhandanstalt eine regierungsunabhängige Privatisierungsagentur gründen würden”, erklärte Luxemburgs Premierminister gegenüber dem “Spiegel”. Aber diesmal soll das Institut auch mit ausländischen “Experten” besetzt sein. “Die Europäische Union wird das Privatisierungsprogramm künftig so eng begleiten, als würden wir es selbst durchführen.” Der Luxemburger glaubt, dass bei einer “Privatisierung” Griechenlands wesentlich mehr Erlöse drin sind, als die von der griechischen Regierung vorgeschlagenen 50 Milliarden Euro. Am Rande offenbarte Juncker, dass die Euro-Rettung für die deutschen Steuerzahler riskant ist.

Anm. d. Red..: Juncker hat keine Ahnung, wovon er da spricht. Wie wir heute wissen, hat die Treuhandanstalt unter der CDU-Politikerin Birgit Breuel die Volkswirtschaft der DDR in nur vier Jahren zu Schleuderpreisen an oftmals korrupte Geschäftemacher verscherbelt und dabei verbrannte Erde hinterlassen. Viele durchaus wettbewerbsfähige ostdeutsche Unternehmen wurden geschlossen. Millionen Menschen verloren ihre Existenz, während sich windige westdeutsche “Unternehmer” auf Kosten ostdeutscher Bilanzen eine goldene Nase verdienten.

Wenn sich die “ostdeutsche Schnäppchenjagt” in Griechenland wiederholt, sehen wir Deutschen unser Geld nie wieder!



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