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Schuldenkrise: Spekulant Soros entsetzt deutsche Steuerzahler

Die Forderung des amerikanischen Steuerflüchtlings und verurteilten Insider-Händlers Soros nach mehr deutschen Steuergeldern bringt die Steuerzahler auf die Barrikaden.

Der selbsternannten “Großinvestor” George Soros betreibt seine Offshore-Finanzzentren gerne in Steueroasen, wie den Jungferninseln oder den Niederländischen Antillen, und entzieht sie so der US-Finanzaufsicht. Jetzt fordert der Hedgefonds-Manager von Deutschland entschlosseneres Handeln bei der Rettung des Euro und sorgt damit für ernste Verstimmung unter den deutschen Steuerzahlern.

So schreibt Focus-Leser “Freund”:

“Die Regierung in Deutschland ist gut beraten, das Gegenteil von dem zu tun, was George Soros vorschlägt.”

Leser “dietli” vermutet:

“Herr Soros wettet wohl auf die Bonitätsabstufung Deutschlands.”

“Dummie” glaubt sogar:

“Herr Soros hat sich verzockt”

Auf Welt Online sind die Kommentare weniger zimperlich.

“Avatar67” meint:

“Es ist eine Frechheit einem solchen Parasiten wie Soros eine Kommunikationsplattform zu bieten.”

“ein Beobachter” trifft den Nagel auf den Kopf:

“Er ist nur Großinvestor und hat somit nur seine Gewinnmaximierung im Kopf.”

Soros hatte im Jahre 1993 schon einmal gegen Deutschland spekuliert. In einem Interview forderte er damals “Down with the D-Mark!”.

Im Jahre 2006 wurde Soros laut einem Spiegel-Bericht in Frankreich wegen Insider-Handel zu einer Geldstrafe von 2,2 Millionen Euro verurteilt. Der “legendäre Investor” hatte im Jahre 1988 mit Aktien der Bank Société Générale spekuliert nachdem er von Übernahmeplänen für die Bank Kenntnis erhalten hatte.



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