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Tipp: smava.de – Echte Schnäppchen für Investoren!

Zwei Beispiele belegen: Kapitalanleger können auf smava.de richtig absahnen – fast ohne Risiko und mit kleinsten Geldbeträgen!

smava.de ist eine Online-Plattform auf der Kredite fair und von Mensch zu Mensch vermittelt werden. Die Kredite sollen oftmals billiger als bei einer Bank sein, so wirbt das Portal für sich. Die Resonanz in Blogs und Medien war bislang fast durchweg positiv. Denn smava.de bezieht die Bonitätseinstufung der Kreditnehmer von Schufa und der biw Bank. Die Zinssätze der Kredite richten sich nach Bonitätsklassen und dem KDF-Indikator. Je besser eine Bonität, umso günstiger der Zinssatz. Für Anleger gilt entsprechend, je geringer das Ausfallrisiko, desto geringer die Rendite. Das ist jedoch nicht immer so, wie zwei Beispiele belegen.

sm_inv_6kBeispiel 1
Kreditnehmer “X” benötigt eine Finanzierung von 6.000 Euro. Die Laufzeit soll 60 Monate betragen. Von der Schufa bekommt Kreditnehmer “X” die zweitbeste Bonität “B”. Sein KDF-Indikator “1” bedeutet, dass dieser Kreditnehmer nur bis 20 Prozent seines nach Lebenshaltung und sonstigen Ausgaben frei verfügbaren Einkommens für den Kredit aufwendet. Der Kreditwunsch wurde von Anlegern bei smava.de finanziert – mit einem Nominalzinssatz von 9,0 Prozent und einer zu erwartenden Rendite von 7,8 Prozent bei einem Einsatz von nur 500,00 Euro. Solche Konditionen bekommen weder Anleger noch Kreditnehmer bei keiner Bank.

sm_inv_3kBeispiel 2
Kreditnehmer “Y” benötigt einen Kredit über 3.000 Euro. Die Laufzeit beträgt 36 Monate. Auch Kreditnehmer “Y” bekommt durch die Schufa die zweitbeste Bonitätseinstufung “B” und sein KDF-Indikator liegt ebenfalls bei “1”. Trotz Bomben-Bonität wurde der Kreditwunsch mit einem dispoverdächtigen Nominalzinssatz von 9,7 Prozent finanziert. Die Rendite beträgt bei einem Einsatz von 2.000 Euro satte 8,4 Prozent.

Tipp für smava-Anleger
Wer auf smava.de auf Schnäppchenjagd geht, sollte sich nach Bonitäten der Klassen “A” bis “C” (Ausfallrisiko bis 3,6 Prozent) mit einem KDF-Indikator bis maximal “2” (Kapitaldienst: 20 bis 40 Prozent des freien Netto-Einkommens) bei Zinssätzen von 7 Prozent oder höher umschauen. Durch die geringen Risiko-Aufschläge bei solch zahlungskräftigen Kreditkunden kann eine gute Rendite bei geringem Anlagerisiko erwirtschaftet werden. Im Gegenzug sind diese Aufschläge bei schlechteren Bonitäten sehr hoch und können die Rendite erheblich reduzieren. Trotz Zinssätze bis 18 Prozent gilt zu beachten, dass zwar ein Anlegerpool bei drohenden Ausfällen einspringt, jedoch die Tilgung sinkt und Zinszahlungen völlig entfallen können. Zudem helfen nur Anleger im eigenen Pool, also alle, die meinetwegen Schufa-Bonitäten “F” finanzierten, helfen sich bei Zahlungsrückständen und Ausfällen. Finanzierer besserer oder schlechterer Schufa-Bonitäten helfen nicht, sondern bleiben ebenfalls unter sich.


Dieser Artikel ist Teil 7 von 30 der Serie Ratgeber Geld: Vermögensaufbau



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