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Digitale Bilderrahmen – Vorsicht Billig-Anbieter!

Sparen am Digitalen Bilderrahmen führt oft zu Frust und Enttäuschung. Zudem macht nutzloses Zubehör das Fotoerlebnis unnütz teuer. Worauf man beim Kauf achten sollte:

Format
Viele Digitale Bilderrahmen bieten das 16:9 Format. Wenn man seine Fotos z.B. im 4:3 Format schoss, muss mit einem Bildbearbeitungsprogramm korrigiert werden, sonst gibt’s Verzerrungen oder schwarze Ränder.
Anzeige: Sony DPF-V 900

Grösse
Ab einer Bildschirmdiagonale von 9 Zoll hat man auch aus etwas grösser Entfernung Freude an seinen Fotos.


Auflösung
Die meisten Billig-Angebote kommen mit sehr geringer Auflösung (z.B. 480x 234 Pixel). Die Bilder wirken, aus der Nähe betrachtet, pixelig (vgl. Foto). Displays in High-Resolution-Qualität (800 x 480 oder höher) bieten mehr Pixel. HD-Qualität ist zu wenig. Die Fotos sollten zudem nicht auf oder gar unter die Auflösung des LCD-Bildschirms verkleinert werden.

Foto: John Nyberg / SXC

Das Gerät kann man sich im Geschäft vorführen lassen, um selbst die Wiedergabequalität einzuschätzen.

Ausstattung
Viele der Bilderrahmen haben zusätzliche Ausstattungen (all-in-one), wie Lautsprecher, MP3, VMA, Video, Fernbedienung oder gar Foto-Drucker, was den Preis in die Höhe treibt. Ob man das wirklich alles braucht? Videos sind in einem 37-Zoll-Fernseher besser aufgehoben und Musik klingt über vernünftige Boxen oder Kopfhörer schöner. Aber gut, man kann es sich überlegen. Viel Speicherplatz ist jedoch ein “must-have”.

Bastel-Tipp
Ein Electronic-Freak entdeckte sein altes Notebook wieder und rüstete es für nur 15 US-Dollar zu einem Digitalen Bilderrahmen um. Eine solche Lösung schlägt in Auflösung und Speicherkapazität natürlich jeden Mitbewerber.

Hat jemand schon eigene Erfahrungen?



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