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Das richtige Versicherungspaket für Studenten

Liebe Studiosi, lasst Euch nicht schröpfen. Glaubte man der Versicherungsbranche, dann wären für Euch alle erdenklichen Versicherungen wichtig.

Aber welche Versicherungen sind wirklich sinnvoll? Grundsätzlich gilt, zuerst sich selbst und sein künftiges Einkommen absichern.

Unfallversicherung
Ganz wichtig! Hier sollte der Schwerpunkt auf Leistungen bei Invalidität liegen.

Berufsunfähigkeitsversicherung
Ebenfalls wichtig! Was nützt der beste Abschluss, wenn man den Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht ausüben kann und dadurch kein Geld verdient.

Risikolebensversicherung
Weniger wichtig. Welche Angehörigen sind von Eurem Verdienst als Student abhängig? Für wen müsst Ihr sorgen? Wer jedoch seine Zukunft mit Familie schon plant und vielleicht sogar Wohneigentum erwerben will, sollte über eine Risikolebensversicherung nachdenken. Der Vorteil für junge Menschen ist das niedrige Eintrittsalter, was den Tarif erheblich verbilligt.

Kapitallebensversicherung
Unwichtig! Es gibt bessere Geldanlagen und die Transparenz solcher Mischtarife lässt sehr zu wünschen übrig.

Fondsgebundene Lebensversicherung
Unwichtig! Es gilt dasselbe, wie für die Kapitallebensversicherung, aber das Verlustrisiko ist höher.

Private Haftpflichtversicherung
Wer nicht gerade Kernphysik oder Chemie studiert und im Keller zu Hause ein Labor unterhält, braucht die Private Haftpflicht nicht unbedingt.

Den Rest, wie Rechtsschutzversicherung oder Hausratversicherung erspar ich mir. Man muss sich nicht streiten und wer echte Vermögenswerte zu Hause versichern muss, der sollte eh das Geld dafür haben. Man kann sich später im Beruf vieles erneut anschaffen und sich erarbeiten.

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