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Kfz-Versicherer vs Ausländer

Wie der WDR herausfand, kalkulieren die Kfz-Versicherer nicht immer nach Risiko, sondern auch nach Staatsbürgerschaft und Nase oder wen man halt so gerade für den besseren (sympatischeren?) Kunden hält. So kann mal der Deutsche schlechter abschneiden als ein Ausländer oder umgekehrt. Die Unterschiede bei Prämien und Selbstbeteiligung können in dreistelligen Beträgen schon gravierend sein. Die Gründe dafür bleiben wohl selbst den Versicherungsgesellschaften verschlossen, zumindest nach aussen.

Schon im Jahre 2002 wurden bei einer norddeutschen Versicherungsgesellschaft Kfz-Kunden mit Migrationshintergrund systematisch “abgedrängt”, wie das BWLer immer so schön nennen. Hier traf es jedoch nicht nur Ausländer, sondern auch deutsche Staatsbürger mit ausländisch klingenden Namen.

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Dieser Artikel ist Teil 9 von 19 der Serie Ratgeber Geld: Versicherungen - Tipps und Hintergründe



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