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10 (+1) Grundregeln zum Vermögensaufbau

Haben Sie sich oft gefragt, warum Ihr Nachbar das größere Haus besitzt, zwei teure Autos fährt und warum Sie sich trotz aller Sparsamkeit nur ein kleines Auto leisten können? Diese Grundregeln helfen Ihnen bei der erfolgreichen Vermögensbildung:

  1. Wenn Sie weniger Geld ausgeben als Sie einnehmen, schafft das bereits Vermögen in Geld und Liquidität für künftige Investments und Geldanlagen.
  2. Wer billig kauft, zahlt doppelt. Omas Weisheit gilt auch heute noch. Kaufen Sie aber hochwertige Güter mit guter Qualität, belastet das zwar vorübergehend Ihren Kontostand etwas mehr. An diesen Gütern haben Sie aber länger Ihre Freude. Sie können sie zudem leichter und mit höherem Erlös wieder versilbern als minderwertige Güter.
  3. Kaufen Sie zeitlose Produkte mit großer Fangemeinde, so liegen Sie immer im Trend und können sich jederzeit Liquidität verschaffen. Sei es durch Verkauf oder Beleihung. Denn eine große Fangemeinde sichert die Nachfrage am Zweitmarkt. Dabei kann der Erlös sogar über dem Neupreis liegen. Im besten Fall erwerben Sie ein Produkt, das Sie viele Jahre nutzen und danach noch mit Gewinn verkaufen können.
  4. Informieren Sie sich vor einem Kauf und bevor Sie Geld anlegen oder investieren. Im Internet teilen viele Nutzer ihre eigenen Erfahrungen.
  5. Fragen Sie immer nach Rabatt. Das schont den Geldbeutel.
  6. Nutzen Sie nur transparente und nachvollziehbare Geldanlagen oder Investments. So können Sie Chancen und Risiken gut einschätzen und gegeneinander abwägen.
  7. Lesen Sie Verträge und AGB genau durch und beantworten Sie sich die Frage: “Was passiert mit meinem Geld im schlimmsten Fall?”
  8. Nehmen Sie nur Geld in die Hand, wenn Sie sich absolut sicher sind. Nichts verbrennt mehr Geld als ein Fehlkauf oder eine Fehlinvestition. Risikoarme und verlässliche Investments garantieren Ihnen die Rückzahlung Ihres Einsatzes und eine gute Rendite.
  9. Verluste können immer passieren. Wenn Sie Ihr Vermögen breit streuen, lässt sich ein Verlust besser verkraften.
  10. Bleiben Sie gelassen und vermeiden Sie häufiges Umschichten Ihrer Geldanlagen und Investments. Denn häufige Veränderungen ihres Vermögens füttern Banken und Berater unnütz mit Provisionen.
  11. Vermeiden Sie die Aufnahme von Krediten. Trotz Niedrigzinsphase zahlen Sie auch heutzutage noch für einen Ratenkredit einen Zinssatz ab 2,69%. Wäre es dagegen nicht viel lukrativer, eine Rendite ab 5% für ein Investment zu erhalten?

Wie sind Ihre Erfahrungen? Welche Regeln helfen Ihnen beim Aufbau Ihres Vermögens?

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Wie wird Vermögen bewertet?

Wie kann der Wert von Vermögen ermittelt werden? Wertermittlungsverfahren und Beispiele im Überblick:

Die Verfahren der Wertermittlung in Geld sind vom Gut abhängig und sehr verschieden. Verschieden sind demnach auch die Wertbegriffe. Der Substanzwert zum Beispiel enthält die Kosten der Herstellung. In den Ertragswert fließen die während der Nutzungsdauer zu erwartenden Erlöse ein. Der Marktwert ist gleich dem Verkehrswert entspricht dem, worauf sich Käufer und Verkäufer einigen. Der Buchwert entspricht einfach den Anschaffungskosten abzüglich der steuerlichen Abschreibung und der Schrottwert ist ein reiner Materialwert.

Geldanlage

Der Wert eines Sparbuches ist einfach zu bestimmen und entspricht seinem Guthaben. Das git auch für Festgeld und Tagesgeld.

Immobilien

Der Wert eines Einfamilienhauses wird vor allem durch seine Lage und durch seine Bausubstanz bestimmt (Substanzwert). Wird die Lage des Hauses stark nachgefragt, dann ist sein Wert höher, als in einer Lage, in der niemand wohnen mag. Informationen darüber bieten Mietpreisspiegel.

Beim Mehrfamilienhaus sind die erzielbaren oder bereits erzielten Mieten, sprich die Erträge, maßgeblich (Ertragwert). Auch hier gilt, je mehr Menschen in dem Haus wohnen wollen, umso höher ist die Miete und letztlich der Ertragswert, den ein Käufer bereit wäre zu zahlen.

Hausrat und Gebrauchsgegenstände

Der Wert von Fernseher, Computer, iPhone oder Auto kann leicht durch Vergleich mit aktuellen Preisen im Gebrauchtwarenhandel oder auf Auktionen ermittelt werden.

Auch ein defekter Fernseher, PC oder eine kaputte Waschmaschine können für Bastler noch einen Wert haben.

Kunst, Uhren und Schmuck

Bei Kunst, Uhren oder Schmuck helfen entsprechende Literatur oder darauf spezialisierte Gutachter und Sachverständige den Wert zu ermitteln. Wichtig ist hier, wie gut das Stück erhalten ist oder ob in naher Zukunft Kosten für Restauration oder Reparatur anfallen könnten.

Flugzeug

Der Privatjet wird aufgrund seiner Nutzung (abgeflogene Flugstunden), der Wartung und der Nachfrage im Zweitmarkt bewertet.

Für ein Flugzeug, das zum gewerblichen Transport eingesetzt werden soll, wird der Wert durch die zu erwartenden Einnahmen und Kosten bestimmt. Der Käufer muss sich fragen, wie lange muss das Flugzeug fliegen, bis es nach Abzug aller Kosten wie Crew, Versicherung, Zinsen, Wartung usw. den Kaufpreis verdient hat.

Firmen-Porsche

Der Firmen-Porsche ist geleast. Sein Wert fließt somit in das Vermögen des Leasinggebers und nicht in das der Firma ein.

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Was ist Vermögen?

Was ist eigentlich Vermögen? Definition und Beispiele:

Laut Wikipedia soll in den Wirtschaftswissenschaften Vermögen für den in Geld ausdrückbaren Wert von Gütern oder Ansprüche auf Güter stehen.

Zum Beispiel stellt Zahngold demnach Vermögen dar, weil es gut verkäuflich also in Geld wandelbar ist. Auch der Anspruch auf die Lieferung einer bereits bezahlten Waschmaschine stellt per Definition daher Vermögen dar. Dieser Anspruch ist verbrieft mit Kaufvertrag und Zahlungsbeleg.

Insofern lässt sich jedes Gut, ob Sache, Geld oder eine noch offene Steuerrückerstattung als Vermögen benennen.

Welche Güter haben einen Wert und zählen zum Vermögen?

Genau genommen hat gemäß Wirtschaftswissenschaften jedes Gut einen in Geld bezifferbaren Wert. Das betrifft das Auto, den Fernseher, die Münzsammlung, Briefmarken, Aktien, Schiffsanteile, die Yacht, das eigene Flugzeug und die Büroklammer. Auch das angesparte Sparbuch, das Gesellschafterdarlehen oder die Unternehmensanleihen, die ja den Anspruch auf Auszahlung des Guthabens beinhalten, stellen Vermögen dar. Eine Website, die Erträge in Geld abwirft, stellt ebenfalls Vermögen dar.

Kurz: Jedes Gut, das sich wirtschaftlich wieder in Geld verwandeln lässt, fällt unter Vermögen.

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Unterschiede zwischen Investition, Geldanlage und Spekulation oder Wette:

Während eines Weiterbildungsstudiums im Maschinenbau wollte uns der Dozent für Kostenrechnung erklären, dass Geld ausgeben eine Investition darstelle – auch Kauf und Verzehr einer Tüte Gummibären. Schließlich würde sich der Konsument danach glücklicher fühlen als zuvor und im Kapitalismus könne alles und jedes in Geld bewertet werden – sogar die Wertsteigerung des Glücks. Ob der Konsument für sein hochwertiges Glück am Markt dann auch wirklich einen höheren Preis erzielte, ist nicht bekannt.

Investment

In der Betriebswirtschaftslehre wird als Investition oder Investment der Einsatz von Geld oder Vermögen mit Gewinnerzielungsabsicht definiert. Dies setzt voraus, dass der Investor vor Abschluss eines Geschäfts dessen Chancen und Risiken kennt und abwägen kann. Erst wenn die Investitionskalkulation eine angemessene Rendite bei entsprechend niedrigen Risiken ausweist, wird ein kluger Investor Geld in die Hand nehmen und sich auf das Geschäft einlassen.

Typische Investments:

  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Pfandbriefe
  • Anleihen
  • Obligationen.

Bei all diesen Produkte sind Chancen, Risiken und Rendite gut bewertbar. Die Rendite ist im Voraus bekannt und vertraglich fixiert.

Geldanlage

Gemäß dem Ausschlussprinzip sind Geldanlagen möglichst sichere Fluchthäfen ohne kalkulierbare Rendite und Risiken. Wer weiß schon wo der Goldpreis in 10 Jahren stehen wird? Zudem sind Geldanlagen jederzeit wieder in Geld wandelbar und ein Totalverlust ist sehr gering. Gold wird immer einen Werte besitzen. Voraussetzung ist ein liquider Zweitmarkt oder Gebrauchtmarkt.

Typische Geldanlagen:

  • Immobilien
  • Rohstoffe, wie Gold, Silber, Eisen, Kupfer, Öl, Kohle
  • Kunst, wie Gemälde, Skulpturen, Vasen
  • Antiquitäten
  • Münzen
  • Briefmarken
  • Uhren, Schmuck
  • edle Alkohole, wie Cocgnac, Wein, Whisky.

Spekulation oder Wette

Eine Spekulation birgt nicht kalkulierbare oder nur sehr schwer kalkulierbare Chancen und Risiken. Zudem kann ein Totalverlust nicht ausgeschlossen werden. Anders als bei Investments gibt es kein Recht auf Rendite.

Typische Spekulationen oder Wetten:

  • Unternehmensbeteiligungen wie Aktien, Gesellschafteranteile
  • Kapitallebensversicherung
  • fondsgebundene Lebensversicherung
  • Innvovative Finanzinstrumente wie Optionen, Optionsscheine, Zertifikate, Derivate.

Alle genannten Spekulationen oder Wetten bergen entweder ein oder mehrere essenzielle Risiken, die nicht oder nur durch sehr aufwändige Analysen bewertbar sind. So wird der Wert von Unternehmensbeteiligungen sowohl durch die Qualität des Managements der Firma als auch durch die Marktentwicklung beeinflusst. Die Rendite der Kapitallebensvrsicherung hängt von Zinsentwicklung und Qualität des Versicherungsunternehmens ab. Chancen und Risiken Innovativer Finanzinstrumente beeinflussen sowohl Bonität des Emittenten als Wertentwicklung des Basiswertes. Ein Recht auf Rendite oder vollständige Rückzahlung des eingesetzten Vermögens gibt es nicht.

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Zeitmanagement: Wie google ich am schnellsten?

So gestalten Sie Ihre Google-Suche effizient:

Geht es Ihnen ebenso? Sie lesen im Forum die Frage eines Nutzers und weil Sie die Antwort kennen, tippen Sie auch gleich los. Weil Ihnen zur erschöpfenden Auskunft eine Kleinigkeit fehlt, nutzen sie die Google-Suche, um Ihre Antwort fachlich wasserdicht zu machen. Ein Blick auf die Uhr beweist, Sie haben mindestens eine halbe Stunde für jemanden umsonst gearbeitet, den Sie gar nicht kennen.

Aber dachten Sie auch schon mal daran, diesen Trick der Fragesteller für sich selbst zu nutzen?

Sie sollten es aber! Denn eine Frage ist innerhalb weniger Sekunden gestellt. Eine Antwort mit investigativer Recherche per Google-Suche kann sich aber gut über eine halbe Stunde hinziehen.

Und so geht’s:

  1. Falls Sie nicht bereits Mitglied eines Forums im Internet sind, suchen Sie sich eines, dessen Thema zu Ihnen passt und das möglichst viele Mitglieder hat. Je mehr Nutzer desto besser.
  2. Sie melden sich an und stellen sich kurz vor.
  3. Da das Hauptthema auch Ihre Interessen trifft, können Sie, wenn Sie wollen, auch schon mal die eine oder andere Frage eines Mitforisten beantworten. Das kostet nicht viel Zeit, denn Sie wissen ja einiges darüber. Das macht Eindruck, baut Vertrauen auf und schafft Wohlwollen, das Sie für Ihre künftigen Fragen nutzen können. Sie müssen aber nicht so vorgehen.
  4. Sie können auch gleich loslegen und die anderen in die Spur schicken, indem Sie bereits in Ihrem Vorstellungsthread wohldosiert die ersten Fragen platzieren. (Aber stellen Sie am besten voran, dass erstens die Forum-Suche nicht so richtig funktioniert und dass Sie zweitens bei Google nicht fündig wurden.)
  5. Nun widmen Sie sich anderen Dingen, während Ihre Mitforisten fleißig in die Tasten greifen, die Google-Suche quälen, in Ihrem Auftrag Informationen, Bilder und Videos zusammentragen und die Antworten nur so purzeln.
    Vergessen Sie nicht, sich anschließend nett zu bedanken. Das gehört zum guten Ton und bietet auch gleich die Gelegenheit den einen oder anderen Punkt noch einmal nachzufragen.

Sind Sie fair, dann führen Sie dieses Frage-und-Antwort-Spiel als ein Geben und Nehmen fort. Sie geben Infos zu den Dingen, die Sie kennen und zapfen im Gegenzug die Hilfsbereitschaft Ihrer Mitmenschen an.

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So lesen Sie ein Buch in nur 5 Minuten:

Geht es Ihnen ebenso? Sie müssen sich über ein Thema informieren, haben aber kein Interesse und Ihr inneres Ich liefert hundert Argumente, warum das gerade jetzt nicht geht.

Oder Sie interessieren sich für ein Buch. Sie sind sich aber unschlüssig, ob sie es kaufen sollten.

Dann lassen Sie doch andere das Buch für sich lesen und den Inhalt kurz und knapp erzählen.

Geht nicht? Macht niemand? Zu teuer? Geht doch und sogar zum Nulltarif!

Und so lassen Sie das Buch für sich lesen und dessen Inhalt wiedergeben:

Dank des Internets, der Kommentare und Rezensionen, des Geltungs- und Mitteilungsbedürfnisses des Menschen finden Sie in Online-Shops, wie zum Beispiel Amazon, zu Hauf teilweise sehr detaillierte inhaltlichen Zusammenfassungen, die Sie kostenlos für Ihre Zwecke nutzen können.

Sie müssen sie nur lesen und oft gelangen mit wenigen Mausklicks an alle Informationen, die Sie benötigen.

Und so geht’s:

  1. Sie rufen den Online-Shop Ihres Vertrauens auf, nutzen die Google-Suche oder surfen zu einem Bewertungsportal.
  2. Sie rufen die Produkt-Seite des Buches auf.
  3. Sie überspringen Cover, Klappentext, Preisangabe und Kauf-Button und scrollen gleich zu den Rezensionen.
  4. Hier konzentrieren Sie sich auf die umfangreicheren Texte.
  5. Binnen weniger Mausklicks sollten Sie jetzt einen Überblick des Buchinhalts bekommen.

So einfach können Sie das Mitteilungsbedürfnis anderer Menschen für sich nutzen.

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In der ARD-alpha-Sendung “TTIP: Die Freihandelslüge?” hat Foodwatch-Gründer und Autor, Thilo Bode, die Argumente der Befürworter des US-Freihandelsabkommens regelrecht zerlegt.

Demnach würden sogar wohlwollende Studien das Argument von Wachstum und neuen Arbeitsplätzen in Europa nicht bestätigen. Auch die EU-Kommission soll im März die Verwendung von zu optimistischen Zahlen eingestanden haben, schreibt der Freitag.

Die CDU allerdings trommelt weiter pro TTIP und erklärt in diesem Video unter anderem,

wie der deutsche Mittelstand unter unterschiedlichen Standards leide, denn verschiedene Blinker-Farben in den USA und in Europa würden der Automobilindustrie … Moment mal! Seit wann gehören die großen Automobilkonzerne zum Mittelstand?

Und weshalb braucht man überhaupt einen Vertrag zwischen Staaten, wo doch Standards und Normen sowieso von der International Organization for Standardization (ISO) erarbeitet werden? Einer Organisation, in der fast alle Länder der Erde vertreten sind.

Auch das nächste Argument, TTIP würde Arbeitsplätze schaffen, bleibt ebenso eine bloße Behauptung wie das, wir könnten durch Beteiligung an TTIP die Zukunft mitgestalten. Mitgestalten? Bei einem Geheimabkommen?

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Der russische Biker-Club “Nachtwölfe” hat auf seiner Friedensfahrt durch Europa nach Berlin anlässlich des 70. Jahrestages des Sieges der Roten Armee über den deutschen Faschismus und Militarismus die Grenze der Europäischen Union passiert.

Nachdem die polnische Regierung den Nachwölfen zunächst die Einreise verweigerte, reisten die Biker über Weißrussland und die Slowakei nach Ungarn. Dort wollen sie auf dem Kerepesi Friedhof den Veteranen des Zweiten Weltkrieges gedenken, wie RT Deutsch berichtet.

Die Friedensfahrt soll am 09. Mai in Berlin enden. USA, EU und die deutsche Bundesregierung wollen die Gedenkfahrt der russischen Biker, die der Ehrung der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Sowjetsoldaten dient, unbedingt verhindern.

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Auch die Buchhändler machen jetzt Front gegen das US-Freihandelsabkommen TTIP. Sie befürchten den Ruin des stationären Buchhandels mit dramatischen Folgen:

“Die US-Digitalwirtschaft will einen Preiskampf gegen den stationären Handel. Sie will Preise und Konditionen selbst bestimmen und ihre monopolartige Marktmacht festigen. Das ruiniert den Buchhandel vor Ort und im Ergebnis die Qualität und Vielfalt des kulturellen Angebots in Deutschland.”,

so der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins Alexander Skipis zum Thema TTIP.

Am 07. Mai 2015 startet daher der Börsenverein eine Anti-TTIP-Aktion, wie Buchreport meldet. Auf der Website buchhandel-statt-freihandel.de können alle Verlage, Bundhandlungen und Kunden ihr persönliches Bekenntnis abgeben. Zudem sollen auf der Seite Informationen zu TTIP gebündelt werden.

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Die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen Gertraud R. Traud trommelt in ihrer Welt-Kolumne für das umstrittene US-Freihandelabkommen und rechnet auch gleich mit uns Deutschen ab.

Ich meine, eine polemische und wertlose Argumentation ohne Substanz, ohne belastbare Zahlen und Fakten.

Was meint Ihr dazu?

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Das Außenministerium verweigert dem russischen Biker-Club “Nachtwölfe” die Einreise nach Deutschland und die Ehrung der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Sowjetsoldaten. Als Grund dient die Zustimmung zur Sezession der Halbinsel Krim.

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Der Leopard 2 der Bundeswehr zählt zu den weltbesten Kampfpanzern. Gegen die russischen T-80 und T-90 hätte der deutsche trotzdem keine Chance, wie das Magazin Sputnik unter Bezug auf Welt-Author Thorsten Jungholt schreibt.

Die Munition sei veraltet. Der Leopard 2 wurde in den 70er Jahren entwickelt. Zwar waren in den letzten Jahrzehnten Bewaffnung und Panzerung immer wieder nachgebessert worden. Aber gegen moderne Gegner wie die russischen T-80 und T-90 gewinnt er trotzdem kein Land.

Im Vergleich:

Der Leopard 2 besitzt lediglich eine 120-mm-Kanone bei der Wolframcarbid-Geschosse gegen Panzerungen zum Einsatz kommen. Die aber produzieren nicht genügend kinetische Energie, um der modernen russischen Panzerung schaden zu können.

Dagegen sind die russischen Modelle mit einer 125-mm-Glattrohr-Kanone ausgerüstet, die sowohl panzerbrechende Geschosse mit hoher kinetischer Energie als auch Panzer-Abwehr-Lenkraketen abfeuern kann.

Im Zuge der Bundeswehrreform wurde die Zahl der Leopard-2-Panzer auf nur 225 Stück reduziert. Infolge der Ukraine-Krise wurden die NATO-Streitkräfte jedoch in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Dadurch muss Verteidigungsministerin von der Leyen 100 bereits ausgemusterte Leopard-Panzer wieder in den Truppendienst zurückholen.

Die Kampfkraft der Bundeswehr wird dadurch jedoch nicht gestärkt.

“Ohne durchschlagskräftige Munition ist diese Maßnahme militärisch sinnlos”,

meint der ehemalige Leiter des Planungsstabes Hans Rühle.

Auch eine Modernisierung der Wolfram-Carbid-Munition würde nichts bringen, weil die nur vom Leopard 2 A7 genutzt werden könnte. Davon gäbe es aber in der Bundeswehr nur 20 Stück.

Inzwischen soll Russland an der Modernisierung seiner Panzer arbeiten, glaubt die Welt zu wissen. Demnach sei die Panzerung des T-90 verbessert worden. Was der neue T-14 “Armata” kann, ist derzeit im Westen unbekannt. Der Panzer wird am 09. Mai zum 70. Jahrestages des Sieges der Roten Armee über den deutschen Faschismus und Militarismus erstmals bei einer Truppenparade über den Roten Platz rollen.

Ob sich die Paranoia des Westens bestätigt, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass im Zuge der Ukraine-Krise der Militarismus im Westen Morgenluft wittert. Da kommt jede vermeintliche Bedrohung gerade recht und sei sie noch so gering.

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Trickreich versuchen schwarze Schafe unter den Arbeitgebern ihre Kosten auf Bewerber abzuwälzen. Hier die goldenen Regeln zur Vermeidung finanzieller Schäden im Bewerbungsprozess:

1. Auf schriftliche Bewerbungen sollte der Kandidat verzichten.

Sie sind ineffizient, langwierig, teuer und umweltschädlich. Jeder Personalsachbearbeiter oder Firmen-Chef hat eine E-Mail-Adresse und kann Bewerbungen empfangen, lesen und beantworten.

2. Auch auf Online-Bewerbungen auf nur eine einzelne Stelle sollte der Bewerber verzichten.

Einzelne Online-Bewerbungen sind zeitaufwändig und stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. In der Regel wendet der Bewerber mehrere Stunden seiner kostbaren Zeit für das Ausfüllen diverser Online-Formulare auf, während der Personalsachbearbeiter die Absage dann nur mit einem Mausklick versendet. Erst wenn mehrere Bewerbungen über ein Online-Portal eines Unternehmens erfolgen sollen, reduziert sich der Zeitaufwand pro Bewerbung.

Bewerber werden zudem nicht vom Steuerzahler bezahlt, um den Firmen ihre Datenbanken zu pflegen.

3. Termine für Telefoninterviews und Vorstellungsgespräche sind durch das interessierte Unternehmen mindestens 10 Werktage im Voraus anzukündigen und zu vereinbaren. Die Einladung muss schriftlich oder per E-Mail erfolgen.

Bewerber verhandeln mit vielen potenziellen Arbeitgebern. Vorstellungsgespräche sind zu planen, Reisen zu organisieren und zu finanzieren. Auch muss sich der Bewerber vor jeder Reise seine Ortsabwesenheit von der Arbeitsagentur genehmigen lassen oder Urlaub beim aktuellen Arbeitgeber einreichen.

4. Kosten des Auswahlverfahrens trägt das einladende Unternehmen.

Bewerber sind keine Banken oder Unternehmer. Wer einen Kandidaten einlädt oder von Ort A nach Ort B schickt, soll auch die Kosten tragen. So sieht es der Gesetzgeber vor. Arbeitgeber oder Steuerzahler gehen daher in Vorleistung.

5. Das Gehalt ist am Monatsersten im Voraus fällig.

Auch Mitarbeiter sind keine Banken oder Unternehmer. Wer pendelt oder sogar außerhalb des Tagespendelbereichs eine Arbeit aufnimmt, hat hohe Kosten für Zweitwohnung, Zimmer, Heimfahrten und Verpflegung. Welcher Bewerber kann aus der Arbeitslosigkeit oder gar aus Hartz-IV heraus für vier Wochen oder länger diese Beträge vorschießen?

Potenzielle Mitarbeiter sind daher durch den Arbeitgeber so zu stellen, dass sie sich nicht über ihre Finanzen Gedanken machen müssen sondern nur über ihre Aufgaben.

6. Ein Vertragsangebot ist nur gültig mit allen relevanten Anlagen.

Dazu gehören Tarifvertrag, innerbetriebliche Regelungen, Gehaltsentwicklung, Boni etc. und auch welche Kosten für Unterkunft, Heimfahrten und Dienstreisen übernommen werden.

7. Anrufe auf dem Privathandy werden nicht nach Feierabend entgegen genommen, auch nicht im Bewerbungsprozess.

Will der künftige Chef mit seinem potenziellen Mitarbeiter telefonieren, kann er das während der regulären Arbeitszeit tun. Bei einer Einstellungsfrist von sechs Monaten kommt es auf einen Tag nun wirklich nicht an.

8. Arbeits- und Arbeitsschutzbekleidung sind vom Arbeitgeber auf eigene Kosten zu stellen – auch in der Probezeit.

Denn die Einstellung eines Mitarbeiters ist eine Firmen-Investition und keine private Kaffeefahrt.

Was meint Ihr? Welche goldenen Regeln habt Ihr Euch für den Umgang mit übereifrigen Personaldienstleistern und Chefs aufgestellt?

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Die Fotografin Olga Baranzewa protestiert mit diesem besonderen Fotoshooting gegen die Jagd und will die Harmonie zwischen Mensch und Tier zeigen, schreibt Sputnik.

Der 18-jährige Braunbär Stepan scheint sich im russischen Winterwald bei Moskau mit den beiden nur leichtbekleideten Models Maria Sidorowa und Lidia Fetisowa köstlich zu amüsieren.

Auf YouTube wurde das Video bereits eine halbe Million Mal angeklickt.

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Deutschland schrumpft sich gesund. Bis 2060 verlieren wir 13 Millionen Einwohner, meldet die Welt. Gute Aussichten für den Arbeitsmarkt also?

Können unsere Fachkräfte also künftig wieder mit besseren Chancen am Arbeitsmarkt rechnen?

Denn derzeit bekommt hierzulande ein Maschinenbauingenieur mit Uni-Abschluss und einem Noten-durchschnitt von 1,7 ja noch nicht einmal einen 450-Euro-Mini-Job!

Gründe für die positiven Aussichten am deutschen Arbeitsmarkt sind die Überalterung der Bevölkerung einerseits. Andererseits funktioniert im “Einwanderungsland” Deutschland die Einwanderung wohl doch nicht so gut.

Aber zuerst müssen wir wohl noch durch ein Tal der Tränen, glaubt man den Statistikern. Denn erst ab dem Jahre 2023 soll die Einwohnerzahl sinken.

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