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AKW Fukushima: Hochradioaktives Wasser bedroht Pazifik

Betreiber TEPCO konnte das Leck im Reaktor 2 des Atomkraftwerkes Fukushima 1 Daiichi nicht schließen. Das tödliche Kühlwasser strömt weiter ungehindert in den Pazifik. Jetzt befürchtet die japanische Regierung eine Verseuchung des Ozeans.

Das Leck im Turbinen-Gebäude des Reaktor 2 im havarierten AKW Fukushima Daiichi konnte bislang nicht gestopft werden. Hochradioaktives Wasser strömt weiter in Richtung Meer. Alle Versuche vom Sonntag, dem tödlichen Kühlwasser mit chemischen Bindemitteln den Weg zu versperren und das Leck abzudichten, blieben laut Berichten japanischer Medien erfolglos.

Die japanische Regierung glaubt, dass es noch Monate dauern würde, das Leck zu verschließen. Der Betreiber TEPCO hat nun begonnen, mit Farbstoff nach weiteren Lecks zu suchen.

Japans Regierung befürchtet nun, das hochradioaktive Wasser könnte im Pazifik eine Umweltkatastrophe auslösen. TEPCO müsse schnell handeln.

Anmerkung
Wenn ich mir das Video so anschaue, frage ich mich, ob es in Japan keine Holzkeile oder Holzpflöcke gibt.

Video: TEPCO / Mit freundlicher Genehmigung vom “Stern”



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