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Atlantis II: Malediven versinken im Meer

Das weltweit beliebteste Reiseparadies ragt an seiner höchsten Stelle gerade einmal 2,4 Meter aus dem Wasser. Die traumhaft schönen Strände der Malediven sind das erste bittere Opfer der weltweiten CO2-Katastrophe. Es ist keine Frage mehr ob, sondern nur noch wann lediglich tolle Urlaubsfotos von den kleinen Hütten auf türkisfarbenem kristallklaren Wasser an weissen Stränden erzählen. Der neu gewählte Präsident, Mohamed Nasheed ist völlig hilflos und muss mit ansehen, wie seine Heimat im Meer versinkt. Aber er will wenigstens noch versuchen, die Bewohner der Inselgruppe vor Sri Lanka zu retten und plant ein Fonds aufzulegen, aus dem ein neues Heimatland gekauft werden soll. Künftig werden die Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft in diesen Fonds fliessen.

(Guardian)



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