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EHEC-Infektion: Jetzt Warnung vor rohen Sprossen – Proben bisher negativ

Niedersachsens Landwirtschaftsministerium warnt vor dem Verzehr von rohen Sprossen. Die Spur führt nach Uelzen. Bislang waren aber alle Proben negativ. Gurken, Tomaten und Blattsalate bleiben weiter verdächtig.

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium warnt vor dem Verzehr von rohen Sprossen. Nach neuen epidemiologische Untersuchungen soll eine heiße Spur zu einem Gartenbaubetrieb im Landkreis Uelzen führen.

Derzeit werden umfangreiche Lieferlisten eines Bienenbütteler Unternehmens ausgewertet. Von 40 eingesendeten Proben erwiesen sich aber bislang alle 23 untersuchten als unbelastet. Der fragliche Ausbruchsstamm konnte nach Angaben der Behörden noch nicht nachgewiesen werden.

Laut den Verantwortlichen sei die Untersuchung schwierig und könne noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Zudem sei es möglich, dass die Ware bereits vollständig abverkauft und verarbeitet wurde.

Die Behörden halten die Warnung vor dem Verzehr von rohen Tomaten, Gurken und Salaten ebenfalls aufrecht.

Bislang hat der EHEC-Keim in Europa 21 Menschen getötet. Tausende sind teilweise schwer erkrankt.



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