Fleischverzehr schützt die Umwelt







by Frank Kerkau on Februar 24, 2006

„Schweine beispielsweise können, im Gegensatz zu Pflanzen, CO2 nicht in Sauerstoff umwandeln. Noch schlimmer: sie verbrauchen sogar Sauerstoff und geben CO2 ab. Vegetarier rauben uns jedoch die Pflanzen, die uns wichtige Atemluft liefern. Ein beliebtes Argument der Vegetarier ist der Hinweis, dass Pflanzen nachwachsen. Das tun Tiere jedoch auch. Daher muss das Möglichste getan werden, den Bestand der Tiere zu mindern. Und was liegt näher, als diese zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten? Ferner sind große Zuchtfarmen, zum Beispiel für Rinder in Argentinien, erheblich am die Ozonschicht angreifenden Methanausstoß beteiligt. Auch hier scheint ein Verzehr der Tiere – zu unserem eigenen Schutz und Wohl – sinnvoll. Daher liegt sogar der Schluss nahe, den Vegetariern die Schuld einer nahenden Klimakatastrophe zu geben.“

gefunden bei antivegan.de

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yetzt Februar 25, 2006 um 00:56 Uhr

nettes gedankenspiel, das schon zeigt, das ernaehrungsformen auf oekolgische zusammenhaenge komplexere auswirkungen haben, als viele menschen denken. wuerd ich aber dennoch nicht so ernst nehmen.

Frank Kerkau Februar 25, 2006 um 01:00 Uhr

Sooo ernst war das Gedankenspiel auch sicher nicht gemeint. 🙂

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