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Japan: Tsunami-Welle war 23 Meter hoch

Die Tsunami-Welle soll mindestens 23 Meter hoch gewesen sein, haben Forscher ermittelt. Die mit 38 Metern höchste Welle an Japans Küste wurde 1896 registriert. Der bislang grösste Megatsunami der Welt war bis zu 530 Meter hoch und ereignete sich an der Küste Alaskas.

Die Tsunami-Welle am 11. März an der Nordost-Küste Japans soll minstestens 23 Meter hoch gewesen sein. Das zumindest ergab eine Untersuchung des Forschungsinstitutes der Hafenbehörde durch Auswertung eigener Messungen und GPS-Daten, meldet die Tageszeitung “Yomiuri Shimbun”. Die Wellenhöhe ergibt sich konkret durch die in Ofunato in der Präfektur Iwate ermittelten Daten. Die Ursache des Tsunami war das Sendai-Erdbeben 2011 vor der Ostküste Japans mit einer Stärke von 9,0 auf der nach oben offenen Richterskala.

Die Höhe von Tsunami-Wellen steigt, je mehr vertikale Wasserschichten bewegt werden. Die höchste Welle an Japans Küste erreichte im Jahr 1896 eine Höhe von 38 Metern. Die mit 530 Metern weltweit bislang höchste Welle erreichte ein Megatsunami in der “Lituya Bay” an der Küste Alaskas.



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