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Mensch verwüstet Umwelt seit mehr als 30.000 Jahren

Schon vor mehr als 30.000 Jahren zerstörten Menschen in Afrika ihre Umwelt durch Bergbau. Im heutigen Swasiland gewannen unsere Vorfahren Eisenoxid – wahrscheinlich für Schmuck, wie das Wissenschaftsmagzin New Scientist berichtet. Die Radio-Carbon-Tests sind eindeutig. Manche Fundstücke datieren die Wissenschaftler auf 43.000 Jahre zurück.

Aber nicht nur der Bergbau verändert das Aussehen der Erde. Die heutige Wüste mit Salzsümpfen im Zweistromland Mesopotamiens zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris ist das Resultat der Bewässerung durch die Sumerer. Die älteste Pflasterstrasse der Welt fanden Forscher der University of Toledo/Ohio 1993 in der Wüste im Südwesten von Kairo. Vor 4.600 Jahren wurde dieser Transportweg zum Bau der Cheops-Pyramiden mit Kalk- und Sandstein sowie versteinertem Holz befestigt.

(Pressetext)



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