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Radioaktives Jod auch in Deutschland

Gestern wurde erstmals auch in Deutschland radioaktives Jod aus Japan festgestellt.

Laut Bundesumweltministerium sei radioaktives Jod aus dem beschädigten AKW Fukushima auch in Deutschland nachgewiesen worden, berichten Medien. BILD beruft sich auf das Umweltministerium und vermeldet, dass Spuren von 200 Mikrobecquerel pro Kubikmeter Luft festgestellt wurden. Das wäre eine geringfügig höhere Belastung als in der Schweiz. Trotzdem sei die Menge laut Angaben der Behörden ungefährlich.

Gemäß Agenturmeldungen, überprüft der Zoll nunmehr alle Warensendungen aus Japan mit Geigerzählern auf Strahlung. In Europa gilt für alle Lebensmittel im grenzüberschreitenden Verkehr ein Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilogramm, bei Milch- und Baby-Nahrung dürfen es maximal 370 Becquerel pro Kilogramm sein.



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