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EU kippt Waffenembargo gegen Ukraine trotz Genozid – Moskau ist besorgt – Donbass – Russland – Kiew

Die Aufrüstung der Kiewer Machthaber durch EU und USA schreitet eilig voran. Aber wer wird der Gegner sein?

Aufgrund der bislang noch ungeklärten Schiessereien im Februar dieses Jahres in Kiew hatte die EU den Export von Waffen und Technologie in die Ukraine verboten.

Jetzt soll der Europäische Rat dieses Exportverbot heimlich aufgehoben haben. Damit wäre der Weg frei für die Lieferung von Präzisionswaffen an die militanten Nationalisten in Kiew.

In Moskau befürchtet man, dass die Friedensnobelpreisträger aus Brüssel den Konflikt weiter anheizen könnten. Präzisionswaffen könnten auch gegen Ziele in Russland eingesetzt werden, heiß es aus dem Verteidigungsministerium.

In den letzten Wochen hatten die Aktivitäten der ukrainischen Streitkräfte gegen die Bevölkerung im Donbass als auch gegen Russland weiter zugenommen. Die Armee setzt dabei auch Drohnen zur Aufklärung ein. Zudem kam es am 01. August erneut zu einem gezielten Feuerüberfall auf ein russische Grenzdorf. Demnach schlugen in Mitjakinskaja im Gebiet Rostov neun ukrainische Raketen ein. Zum Glück wurde niemand verletzt.

In Moskau werden die Stimmen für einen Gegenschlag gegen die ukrainischen Provokationen immer lauter, da es Sanktionen ja sowieso gebe.


Dieser Artikel ist Teil 23 von 54 der Serie Bürgerkrieg in der Ukraine



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