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PI: “Bush oder Gore – Wem gehört welches Haus?”

Interessant wie die Höflinge des weltweiten Klima-Sünders Nr. 1 (CIA World Factbook) nicht Müde werden, den privaten Schadstoffausstoss von Kritikern der US-Umweltpolitik gegen die Explosion der US-CO2-Emissionen aufzurechen versuchen. Das klappt leider nicht ganz, denn wenn man sich die private Ranch der Bushs anschaut, dann sind weder Solaranlagen noch unterirdische Zisternen oder anderes Energiesparpotenzial zu entdecken. Wohlgemerkt, das Haus wurde 1999 fertiggestellt! Dass die selbsternannten Klimaforscher von PI mit Physik und Mathe nichts am Hut haben, beweist ganz einfach schon die Behauptung, 4.000 Fuss wären eine Fläche von 371,6 Quadratmeter. Na schön! Es ist eher unwesentlich, ob einer eine private Kläranlage im Keller hat oder nicht, wenn er 300 Millionen seiner Landsleute blendet, um die Profite der Industrie zu sichern. Dabei geht es in den USA nicht nur um Schadstoff-Emissionen, die sauren Regen auch in Kanada verursachen. Nein, die Wurzeln liegen viel tiefer. Die US-Amerikaner haben sich in ihrer heilen Welt aus Profitgier nie um irgendwelche Folgen ihres Tuns gekümmert. So wühlen sie sich durch ihre Tagebaue nach Bodenschätzen, vernichten Flora und Fauna und hinterlassen Chaos und Wüste von der sich die Umwelt auf Jahrhunderte nicht erholen wird. Pestizide und Düngemittel verseuchen das Grundwasser in vielen US-Regionen. Die internationale Blockade-Politik zum Beispiel des Kyoto-Protokolls in der Vergangenheit kommt dazu, so dass nicht nur von Langzeitschäden innerhalb des US-amerikanischen Flecken Erde ausgegangen werden muss, sondern auch von negativen globalen Auswirkungen. Das aberwitzige an der Sache ist jedoch, dass eines der Länder mit der höchstentwickelten Technologie es nicht hinkriegt, seine Technologien umweltfreundlich einzusetzen.

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