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Pleite-Ukraine fordert weitere 15 Milliarden US-Dollar

“Weitere Reformen” gibt’s nur gegen weitere Hilfs-Milliarden! Welche “Reformen” das sein sollen, erwähnt die ukrainische Finanzchefin und Ex-US-Bankerin Natalie Jaresko nur am Rande.

Was immer auch diese “weiteren Reformen” am Ende des Tages sein mögen, denn Staatschef und Oligarch Poroschenko hatte ja bislang alle unsere Hilfsgelder in seinem Krieg gegen die prorussische Bevölkerung im Donbass versenkt. Nach eigenen Angaben sieben Millionen US-Dollar pro Tag, beklatscht von USA und EU!

Für die Finanzchefin resultiert die faktische Pleite der Ukraine aber aus ganz anderen Gründen. Sie beschwört vier “Katastrophen”, wie RT Deutsch berichtet:

  1. “dem Kommunismus” (Der der Ukraine einst die Krim bescherte.),
  2. “23 Jahre ohne Reformen” (Statt durch die USA zu tingeln und die Vorzüge des Neoliberalismus zu genießen, hätte Jaresko ja ihrem Land dienen können.),
  3. “der Korruption unter Präsident Viktor Janukowitsch” (Der nur knapp vier Jahre regierte.) und
  4. “dem von Russland verursachten Krieg” (Der wann stattfand?)

Und weil die bisherigen Hilfsgelder nur für einen anti-russischen Krieg im Donbass bis zum Jahre 2018 reichen, dieser aber ohne Alternative sei und unbedingt gewonnen werden müsse, sollen wir nun neue Hilfs-Milliarden in die Pleite-Ukraine investieren, berichtet RT Deutsch weiter.

Hart und ehrlich erwirtschaftes Geld, das wir nie wieder sehen werden!

Dass Jaresko in diesem Zusammenhang sogar den Begriff “wirtschaftliche Stabilität” ins Spiel bringt, ist an Zynismus kaum noch zu überbieten. Wirtschaftliche Stabilität durch Krieg, das haben noch nicht einmal die USA hinbekommen und ganz sicher weiß das Jaresko auch.

In einem Nebensatz kommt die ukrainische Finanzchefin dann doch noch zum Punkt und deutet mit einem

“… dass die Ukraine auch weiterhin in ihren Militärapparat investieren muss.”

an, welchen Stellenwert die Minsker Waffenstillstandsvereinbarungen für die illegalen Machthaber in Kiew besitzen.



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