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Pleite-Ukraine verramscht über 1000 Staatsbetriebe an US-Investoren

Die Ukraine ist faktisch insolvent. Jetzt sollen hunderte Staatsfirmen zu Spottpreisen an US-Investoren verkauft werden.

Das ukrainische Parlament hatte erst kürzlich per Gesetz faktisch die Zahlungsunfähigkeit des Staates erklärt und das Aussetzen von Zahlungen an ausländische Gläubiger genehmigt. Jetzt berichtet RT, dass das Kiewer Regime mehr als 1.200 Staatsbetriebe zu einem Fünftel ihres Wertes an US-Investoren verkaufen will.

Mit dieser Aktion will die illegale Regierung in Kiew rund 140 Millionen Euro in die leere Staatskasse spülen und nach eigenen Angaben wichtige Unternehmen vor einer möglichen Pfändung durch Russland bewahren. Denn Ende Juni muss die Ukraine 75 Millionen US-Dollar an Zinsen für einen russischen Kredit in Höhe von drei Milliarden US-Dollar zahlen. Bleibt die Zahlung aus, so könnte Russland die Kreditversicherung ziehen, was offiziell die Staatspleite der Ukraine bedeuten würde.

Zudem werden sich die us-amerikanischen Umsturzfinanzierer George Soros & Co. sicher über solche Schnäppchen freuen. Denn laut Forbes soll der wirkliche Wert der Unternehmen bei fast 700 Millionen Euro liegen.



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