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US-Söldner von Academi kämpfen in der Ukraine in Lugansk – EuroMaidan – AntiMaidan – USA – (Blackwater Worldwide, Xe Services LLC)

Es ist ein klarer Bruch des Völkerrechts durch die USA, wenn private Söldnerarmeen des “Friedensnobelpreisträgers” Obama in einen souveränen europäischen Staat einfallen.

Kein verwundeter Ukrainer in Todesangst flucht auf Englisch. So geschehen im Februar 2014 in Kiew. Jetzt ist der Verdacht bestätigt. Rund 400 Söldner des größten privaten US-Militärunternehmens “Academi” operieren im Auftrage der US-Regierung in der Ukraine unter anderem im Raum Lugansk.

Das mussten nun auch die Mainstream-Medien zugeben. Sogar die BILD am Sonntag soll inzwischen über die völkerrechtswidrige Einmischung der USA in die Belange europäischer Staaten berichtet haben. Die Meldung wird gerade durch dpa verteilt.

Academi nannte sich bis 2009 “Blackwater Worldwide. Danach bis 2011 Xe Services LLC. Das private Sicherheits- und Militärunternehmen wurde 1997 unter dem Namen Blackwater USA von dem Navy Seal Erik Prince gegründet. Die Firma besteht aus mehreren Tochtergesellschaften und bietet ihre Dienste vor allem Regierungsbehörden, aber auch Justiz und Bürgern an. Ihre Söldnertruppen operieren weltweit. Zu dem Angebot zählen unter anderem Beratung in militärischstrategischen und taktischen Fragen, Spionage, Lufttransport und -aufklärung, internationale Sicherheitsdienste, Sonderaufgaben, militärische Ausbildung inklusive Schießtraining. Die Privatarmee besteht inzwischen aus 40.000 Söldnern.

Die Operationen der US-Söldner sind völkerrechtswidrig. Als die Bürger der Schwarzmeerhalbinsel Krim vor den Kiewer Rechtsextremisten in die Arme Russlands flüchteten, wurden die NATO-Regionalzeitungen BILD, Spiegel, Sueddeutsche Zeitung, ZEIT, WELT, FAZ nicht müde, Russland eine Aggression zu unterstellen. Westliche Regierungen verhängten Sanktionen. Wo bleibt jetzt der Aufschrei der selbsternannten Grenzschützer in USA und EU?


Dieser Artikel ist Teil 14 von 54 der Serie Bürgerkrieg in der Ukraine



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