≡ Menu


USA: Wahlkampfspenden aus aller Welt für Obama und McCain

Die USA suchen ihren neuen Präsidenten und alle Welt mischt mit. So flossen über 10 Millionen US-Dollar aus Europa nach Amerika. Auf Platz zwei spendete sich Asien mit 369.236 US-Dollar. Dabei wurden die Demokraten jedoch nur leicht vor den Republikanern bevorzugt. Die Spender wollen sich offenbar ihren Einfluss bei beiden Parteien sichern. Auch deutsche Unternehmen liessen sich nicht lumpen. Und so unterstützten deutsche Firmen ihre Favoriten im US-Wahlkampf 2007/2008 (in Tausend US-Dollar):

T-Mobile: 186 an Dems / 161 an Repubs
BASF: 103 an Dems / 159 an Repubs
Siemens: 155 an Dems / 105 an Repubs
Bayer: 95 an Dems / 127 an Repubs
SAP: 81 an Dems / 48 Repubs
Fresenius Medical Care: 69 an Dems / 18 an Repubs
Allianz: 25 an Dems / 45 an Repubs
Heidelberger Zement AG: 32 an Dems / 26 an Repubs
Deutsche Post AG (Airborne Inc): 1 an Dems / 13 an Repubs
Deutsche Post AG (DHL): 3 an Dems / 5 an Repubs
Deutsche Bank AG: 2 an Dems / 0 an Repubs

Dems = Demokraten; Repubs = Republikaner

Und nein, die Spenden bringen keinen Steuervorteil, zumindest nicht in Deutschland.

(Centers for Responsive Politics)



{ 0 comments… add one }

Leave a Comment

banner