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Video: Pro-EU-Randalierer schossen auf Menschen im brennenden Gewerkschaftshaus – Odessa – EuroMaidan – Ukraine – Russland

Die Gräueltaten des Pro-EU-Mobs unter Führung des “Rechten Sektors” in Odessa liefen nach demselben grausamen Muster ab, das Hitlers SS ab 1939 in Osteuropa praktizierte:

Man trieb die Menschen in ein Gebäude, steckte es in Brand und schoss auf die, die vor den Flammen flüchten wollten.

Genauso lief das Szenario am 02. Mai 2014 in Odessa ab. Unbewaffnete Frauen und Männer darunter viele Rentner waren vor den russophoben Pro-EU-Randalierern schutzsuchend in das Gewerkschaftshaut geflüchtet. Die Rechtsextremisten steckten es daraufhin mit Molotow-Cocktails in Brand. Wer vor den Flammen flüchten wollte, wurde erschossen oder musste in den Tod springen. Die Feuerwehr wurde von Steinewerfern bei ihrem Rettungseinsatz so stark behindert, dass das Gebäude fast völlig ausbrannte.

Laut Medienberichten kamen bei dem Massaker 46 Menschen um. Mehr als 200 wurden verletzt.

Eine Aufklärung der Ereignisse durch die vom Westen unterstützten Kiewer EuroMaidaner ist wohl auch hier nicht nicht zu erwarten.


Dieser Artikel ist Teil 7 von 54 der Serie Bürgerkrieg in der Ukraine



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