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Bundesregierung setzt zum Dolchstoß gegen Deutschlands Wirtschaft an – Sanktionen – Russland – Ukraine – CDU – SPD

Wirtschaftssanktionen gegen Russland sind der Super-Gau für Deutschland und Europa.

Deutschlands Wirtschaft wackelt. Unsere Computer baut Amerika wahlweise auch Japan. Unsern Transrapid baut China. Das Brennstoffzellenauto kommt aus Japan, unsere Flugzeuge inzwischen aus Frankreich und der Maschinenbau wieder aus China. Die Atomkraftwerke baut Areva, dank Energiewende jetzt ohne Siemens. Drohnen stammen aus Israel nur nicht aus Deutschland und auch unseren Weltbestpanzern Leopard 2 steht, oh, Wirtschafts- und Energieminister, Sigmar Gabriel im Wege. Die Frage, ob Windmühlen allein ein 80-Millionen-Volk bar jeder Rohstoffbasis ernähren können, darf jeder für sich beantworten.

So ziemlich alle bedeutenden deutschen Erfindungen haben vergangene Bundesregierungen ins Ausland geschafft. Man möchte im Angesicht der dunkel aufziehenden Wirtschaftssanktionen gegen Russland glauben, dass auch die derzeitige Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel zielgerichtete handfeste Wirtschaftssabotage betreibt. Einen Vernichtungskrieg gegen unsere Arbeitsplätze mit dramatischen Folgen für Gesamteuropa.

Deutschlands Wirtschaft ist mit Russlands eng verwoben. 75 Milliarden Euro pro Jahr beträgt das Handelsvolumen. Tendenz steigend. 300.000 Arbeitsplätze in Automobilindustrie, Maschinenbau, Chemieindustrie und Elektroindustrie hängen direkt von Exporten nach Russland ab. Glaubt man den Experten der Statistik wären von einer Abkühlung unserer Handelsbeziehungen sogar mehr als eine Million Arbeitsplätze bedroht direkt und indirekt. Schließlich leben von unserer Exportindustrie weitere Branchen wie Handel, Versorger, Dienstleister und Mittelstand. Einen Dominoeffekt mag man sich gar nicht vorstellen und auch nicht ein Szenario, in dem Russland sich beginnt zu wehren zum Beispiel mit einem Erdgasstopp.

Gesamteuropa hängt an Deutschland

Hustet Deutschland dann hat Europa einen Schnupfen. Dabei ist Europa insgesamt lediglich ein Scheinriese mit einer durchschnittlichen Arbeitslosigkeit von 23,4 Prozent. Da helfen auch die euphemistischen 8,1 Prozent des “Besten” unter den Sitzenbleibern nicht, wenn jeder vierte Erwerbsfähige hierzulande am Hartz-IV-Tropf hängt. Trotzdem wird jeder dritte Euro der Euro-Zone in Deutschland verdient. Würde also Deutschland ernsthaft erkranken, wäre auch das Friedensprojekt “Europa” bedroht.



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