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Blutbad im Jobcenter: Hartz-IV-Empfängerin starb wegen 50 Euro!

Nachdem das Frankfurter Jobcenter weniger als 50 Euro zurückhielt, musste gestern eine arbeitslose Frau sterben. Peanuts für hessische Sozialbeamte, denn die sahnen mit bis zu 5.500 Euro monatlich! kräftig ab.

Nachdem gestern eine 39-jährige Arbeitslose im Jobcenter Frankfurt am Main durch eine Polizeikugel starb, kommen immer mehr Details ans Licht, die auch den Jobcenter-Mitarbeiter im Zwielicht erscheinen lassen. Laut einer Meldung der Frankfurter Rundschau ging es bei dem Streit um weniger als 50 Euro.

Offenbar prallten hier zwei Welten aufeinander. Für Sozialbeamte in Hessen mit einem Gehalt von bis zu 5.500 Euro!, mit einem bombensicheren Job auf Lebenszeit, Pension, 13. und 14. Gehalt sowie fetten Boni sind 50 Euro Peanuts. Solche Menschen können sich nie in die Lage ihres Gegenüber versetzen.

Auf der anderen Seite der Theke sind die Betroffenen durch massive Existenzängste verunsichert, fühlen sich durch die von medialen Brandstiftern angeheizte Stimmung im Volk bedroht und durch Gläubiger verängstigt. Auch die fiesen Tricks, mit denen die Jobcenter immer wieder versuchen ihre Finanzen auf Kosten der Bedürftigen zu sanieren, tragen nicht zur Entspannung bei.

Dass dies sozialen Sprengstoff birgt, hätten alle Beteiligten erkennen müssen, vor allem Sicherheitsdienst und Polizei.



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