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Blutbad: Polizistin erschießt Arbeitslose im Jobcenter

Eine Polizistin hat im Arbeitsamt Frankfurt am Main eine Frau erschossen. Zuvor hatte es Streit zwischen den Sozialbeamten und der Arbeitslosen gegeben.

jobcenter der agentur fuer arbeit

Die Bedürftigen müssen einen enormen Druck durch die Jobcenter aushalten.

In der Agentur für Arbeit Frankfurt am Main kam es heute zu einem Blutbad. Eine Polizistin zog ihre Dienstwaffe und schoß auf eine Arbeitslose. Die Frau mußte ins Krankenhaus gebracht werden, wo sie später an ihren schweren Verletzungen verstarb.

Laut Medienbreichten soll es zuvor Streit zwischen der “Kundin” und den Jobcenter-Beamten gegeben haben. Worauf der Sicherheitsdienst eine Streife anforderte. Als die Frau der Polizei ihren Ausweis zeigen sollte, zog sie vermutlich ein Messer und ging auf einen Polizisten los. Darauf zog seine Kollegin ihre Schusswaffe und drückte ab.

Foto: svensonsan / CC



{ 1 comment… add one }

  • ein auch "Betroffener" September 19, 2011, 00:12

    Finde es traurig, dass es ein Nichtbehördliche Institution (Jobcenter, BA) nicht schafft eine Person ohne Androhung von Gewalt aus dem Gebäude zu bringen, trotz der hier gemachten Angabe ( Messer) , vieles wächst den Nichtbeamten , selbst der Polizei (welche nur Bedienstete sind und nicht Beamte) über den Kopf und führen zu Kurzschlußreaktionen, Selbstverteidigungskurs scheinbar durchgefallen mit Note 6, also mal schnell Waffe ziehn und “PENG”, sry aber ich beherrsche es auch ohne polizeiliche Sportausbildung, jemanden ein Messer zu entreisen. Naja Notwehrüberschreitung rechtfertigt dann sogar ein Richter, ein Tritt gegen die Hand der “vermeintlichen” Täterin hätte genüge getan um sie später abzuführen

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