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Hartz-IV: Die SPD in der großen Wäsche

Seit Tagen rubbelt die Sueddeutsche an der SPD-Weste und reitet eine Kampagne gegen Hartz-IV-Empfänger. Mit der Kriminalisierung der Sozialschwachen soll vermutlich die menschenfeindliche Politik des Schröder-Fischer-Regimes endlich legalisiert und die Sozialdemokratie in Deutschland wieder salonfähig werden.

Deutschland hat die unsoziale Hartz-Politik der Sozis nicht vergessen. Die Umfragewerte der SPD liegen trotz ihres Erfolges im Atomausstieg bei nur 25 Prozent.

Grund genug für die sozialistische Haus-Gazette Sueddeutsche, die vermeintlich dunklen Seiten von Hartz-IV ans Licht zu zerren, damit die unsozialen Flecken auf der SPD-Weste endlich verblassen.

So waren es vor wenigen Tagen die Selbständigen, die neuerdings wieder ihre mutmaßlich fetten Unternehmensgewinne arm rechnen, um am sozialen Kuchen teilzuhaben. Dabei hatten die Sozialisten unter Merkel schon Anfang 2008 durch eine drastische Verschärfung der Hartz-IV-Gesetze eifrig jedes freie Unternehmertum für Sozialschwache unterdrückt.

Heute nun sollen es fleißige Hartz-IV-Schwarzarbeiter sein, die sich an unserem Sozialstaat bereichern:

“Schwarz arbeiten, Hartz IV kassieren”

titelt das Blatt.

Wurde die SPD tatsächlich zu Unrecht vom Wähler abgestraft, nachdem sie mit den Hartz-Gesetzen den Sozialstaat zusammenstrich, ihre Identität aufgab und den Grundstein der neuzeitlichen Menschenjagd legte?



{ 1 comment… add one }

  • F.Varoquier Juli 1, 2011, 10:15

    Der Verfasser hat keine Ahnung von Hartz IV und den Menschen die dahinter sitzen.
    Tatsache ist, die Meisten Hartz IV Empfänger sind aufstocker die Opfer der Lohnpolitik der Regierung wurden.
    Die Schröder Regierung hatte überhaupt eine Plan und von Peter Hartz wurde ein gutes Konzept aus dem Boden gestampft, leider wurde es bei seinme Weg durch Gesetzgebendne Instanzen ziemlich verbogen!

    Aber trotzdem war die Agenda 2010 ein Plan, deren Frücht nun die aktuelle Regierung ernten darf, die weder über Plan noch ziel verfügt, ein besseres System an dne Start zu bringen. Wie einfach wäre es doch einfach mal die arbeitslosen unter 25 in dne BuFDi zu schieben , statt die Sozialeverbände in de Luft hängen zu lassen.

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