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Morgengebet: Springer fordert Rente mit 67! Haben wir soviel Arbeit?

Und damit’s nicht so weh tut, bemüht Springer Sunnyboy Claus Strunz und nutzt als Plattform einen seriösen Nachrichtensender – N24. Na ja, Diekmann zum Frühstück auf Bild serviert wäre am Morgen auch niemandem wirklich zuzumuten. Doch selbst durch Strunz wird die Lüge nicht wahr und schmackhaft: Die alternde Gesellschaft könnte auf reifere und erfahrenere Arbeitskräfte nicht verzichten. Eine IAB-Studie belegt jedoch: Kommt die Rente mit 67 bis zum Jahr 2030 voll zum Tragen, bräuchte Deutschland 3 Millionen zusätzliche Jobs. Hinzu kommen
stetig steigende Effektivität der Wirtschaft plus Einwanderungen. Natürlich wäre es für den Staat billiger, wenn der Bürger zwei Jahre länger ackert, Steuern und Sozialabgaben zahlt und erst später die Renten- und Staatskasse belastet, was jedoch Wunschdenken bleibt.



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