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Rüstungsexporte: Der große Betrug der Waffenlobby

Panzer an die Saudis und Kriegsschiffe nach Angola: Merkels illegale Waffendeals schlagen hohe Wellen. Wirtschaftsthemen.net erklärt die wirre Argumentation der Waffenschieber:

Um ihre dubiosen Waffenexporte zu rechtfertigen, behauptet die Rüstungslobby, dass Waffen an sich völlig harmlos seien. Waffen wären nur dann gefährlich, wenn sie in falsche Hände gerieten. Ihre autokratischen Kunden seien darüber völlig erhaben.

Wenn aber die Produkte der Rüstungslobby nie zum Einsatz kommen sollen und somit völlig nutzlos sind, ist es dann nicht sittenwidrig dafür Geld zu kassieren?

Ob Saudi-Arabien und Angola ihre jüngsten Fehlkäufe in Höhe von insgesamt 2,2 Milliarden Euro vor diesem Hintergrund nicht noch einmal überlegen sollten?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte den Panzerdeal mit der Wüstendiktatur genehmigt und den Kanonenboot-Deal an das ehemalige sozialistische Bruderland der DDR vermittelt.



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