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Steuer-Tricks – So will die SPD uns schröpfen!

In ihrem Wahlprogramm plant die SPD die Senkung des Eingangssteuersatzes von 14 Prozent auf 10 Prozent und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 45 Prozent auf 47 Prozent bei einer Einkommensgrenze in Höhe von 125,000 Euro. Die Berechnung des Bundes der Steuerzahler belegt: Geringverdiener haben davon nichts. Krisengeplagte Unternehmer jedoch müssen blechen.

Nach Berücksichtigung der Pauschbeträge (Werbungskosten, Vorsorgeaufwendungen und Sonderausgaben) und ohne Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer würde demnach ein lediger Arbeitnehmer bei einem Jahres-Brutto-Gehalt von 13.000 Euro lediglich um 4,50 Euro pro Monat entlastet. Bei einem Jahres-Brutto in Höhe von 25.000 Euro beträgt die Entlastung gerade einmal 9,00 Euro pro Monat.

Der Skandal: Ledige Alleinerziehende trifft es am schlimmsten. So müsste eine alleinerziehende Mutter mit 30.000 Euro Brutto mindestens 5.000 Euro im Jahr mehr verdienen, um auf genau dieselbe Entlastung von 9,00 Euro pro Monat zu kommen, wie ihr lediger Kollege ohne Kinder.

Eine Familie mit zwei Kindern, in der beide Eltern zu gleichen Teilen jeweils 20.000 Euro Brutto im Jahr verdienen, erhält nach Wunsch der SPD mit 18,00 Euro pro Monat genauso viel, als hätte sie keine Kinder. Ist das Sozial?

Eine Unternehmerfamilie, die Arbeitsplätze schafft, mit ihrem Privatvermögen für Investitionen haftet, ohne Kinder ist und in der ein Partner 300.000 Euro Brutto und der andere 200.000 Euro Brutto im Jahr verdient, zahlt heute schon 188.106 Euro Steuern. Aber der SPD genügt das nicht. Die Familie soll künftig weitere 11.618 Euro drauflegen und trotzdem Arbeitsplätze sichern und investieren. Der weniger Verdienende würde also ausschliesslich für den Staat arbeiten. Wie lange wird der das tun?

BdSt



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