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Deutungshoheit der Mainstream-Medien ist gebrochen

Es ist eine weitere schwere Niederlage der Berliner Machthaber. Merkels Mainstream-Medien verlieren die Deutungshoheit.

Im Abwehrkampf gegen Wahrheit und Fakten muss die Bundesregierung eine weitere schwere Niederlage hinnehmen. Ihre willfährige Mainstream-Journaille hat die Deutungshoheit verloren.

Bislang gab das CDU-Zentralorgan BILD als sogenanntes Leitmedium die große Linie vor und alle anderen Mainstream-Schreiberlinge griffen dienstbeflissen die vorgefertigte Meinung auf. Als Folge entstanden verzerrte Nachrichtenlagen in denen jede obrigkeitshörige Zeitung oder Rundfunkanstalt denselben Einheitsbrei publizierte.

Nach Plagiataffäre, Leistungsschutz-Skandal, russophober Propaganda und Vernebelung der Fakten um dien umstrittenen Kiewer Machtwechsel mit zweifelhafter Flankendeckung durch den Westen, ist die Zeit der Deutungshoheit der Mainstream-Medien nun vorbei.

Die Kommentarspalten der Online Portale von Presse und TV sind voll mit Kritik entsetzter Nutzer. Der Kritik zustimmende Bewertungen gehen in die Hunderte. Die Redaktionen flüchten in Zensur und wüsten Beschimpfungen gegen ihre uneinsichtige Leserschaft. Als Folge brechen Auflagen und Besucherzahlen dramatisch ein. Auf der Suche nach Wahrheit und Fakten surfen die Nutzer lieber Fachportale von Experten und Seiten von seriösen ausländischen Nachrichtenagenturen an.

Besonders beliebt sind in diesen Tagen die Portale von RIA Novosti, RT.com, crashkurs.com mit “Mr. DAX” Dirk Müller, Max Otte, kritische Blogs wie Politically Incorrect und private Info-Kanäle auf YouTube.


Dieser Artikel ist Teil 53 von 58 der Serie Medienkritik



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