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Menschenrechtler: “Ostukraine ist eine Falle für Journalisten” – Antimaidan – USA – Kiew – EU – Ukraine

Pressefreiheit gilt bei den Kiewer Machthabern ohnehin nicht. In der Ostukraine jedoch gehen die rechtsradikale Nationalgarde und der Geheimdienst SBU besonders rücksichtlich gegen Reporter vor und schrecken auch vor Folter und Mord nicht zurück.

Wann immer so ein Mainstream-Schreiberling über seinen frisch gespitzten Bleistift stolpert, ruft die gesamte Zunft “Zeter und Mordio” und treibt den Bleistiftfabrikanten durch ihr Medien-Dorf. Der Verein “Reporter ohne Grenzen” protestiert und die Boulevard-Presse titelt entsetzt “ANGRIFF AUF PRESSEFREIHEIT!”.

Über die Reporter, die in der Ostukraine während ihres gefährlichen Kampfes um Wahrheit und Information bereits umgekommen sind oder vom Kiewer Geheimdienst SBU entführt wurden, hört man in unseren sonst so um die Pressefreiheit besorgten Mainstream-Medien nichts. Gar nichts, obwohl Menschenrechtsorganisationen seit längerem warnen, dass die Ostukraine regelrecht eine “Falle für Journalisten” ist.

RT hat jetzt die bewegenden Geschichten von 14 Journalisten und Foto-Reportern dokumentiert. Allein RIA Novosti verlor drei Mitarbeiter. Drei weitere wurden entführt und gefoltert. Zu den Opfern der Kiewer Machthaber gehören aber auch Kollegen aus den USA und Großbritannien.


Dieser Artikel ist Teil 39 von 54 der Serie Bürgerkrieg in der Ukraine



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