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Umweltkatastrophe: Dresdens Grünfläche schmilzt …

… dahin, wie Schnee in der Sonne. Erst haben sie den Altmarkt zugebaut, dann ein Teil des Grossen Gartens der Gläsernen Manufaktur (VW) geopfert. Blaugraue VW-Werkbahnen verhunzen das historische Stadtbild. Und jetzt kommt die Waldschlösschenbrücke, die so sinnvoll ist, dass selbst Taxi-Fahrer sich darüber beschweren. Aber so sind sie halt, Politiker und Stadtplaner. Was Recht ist, muss Recht beleiben und wenn zwei Drittel von 50 Prozent, also gerade mal 33 Prozent der Dresdner, einen Betonklotz mitten im Weltkulturerbe wollen, dann bekommen sie ihn, juristisch und politisch sanktioniert, versteht sich. Die Entspannung der Verkehrssituation hat Vorrang! Möglichst vor dem Frühjahr 2008, denn dann wäre ein neuer Bürgerentscheid möglich. Jedoch nicht wenn es nach CDU und FDP ginge, eine juristisch und politisch saubere Umweltkatastrophe, versteht sich.

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