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Wie die EU Deutschlands Sozialstaat plündert

Die EU-Ost-Erweiterung war der Grundstein für einen beispiellosen Raubzug gegen unseren Sozialstaat, angezettelt durch die Pro-Europa-Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne.

Die deutsche Wirtschaft konnte nämlich dadurch einen erheblichen Teil der Arbeitsplätze nach Osteuropa auslagern.

Im Handelsblatt lobt Gabriel Feldmayr, Forschungsdirektor für Außenhandel am Münchner Ifo-Institut, die EU-Osterweiterung:

“Deutsche Autohersteller und Maschinenbauer beziehen inzwischen viele ihrer Zulieferprodukte aus Polen, Ungarn oder der Slowakei. … Bei Konjunktureinbrüchen könnten die Zulieferungen von dort schnell gestoppt werden. … Das stabilisiert die Beschäftigung in Deutschland.”

Trotzdem brach während der Finanzkrise die deutsche Wirtschaft so dramatisch ein, dass der Steuerzahler mal wieder mit massiven Hilfspaketen wie staatliche Bauprogramme, verlängerter Kurzarbeit und Abwrackprämie einspringen musste.

Die Folgen für Deutschland sind dramatisch

Zum Dank dafür fehlen dem deutschen Staatshaushalt jetzt nicht nur Milliarden an Steuern und Sozialabgaben aus den vernichteten respektive nach Osteuropa ausgelagerten Arbeitsplätzen. Der Steuerzahler muss aus seinen geringeren Einnahmen zusätzlich noch die Sozialleistungen für die arbeitslosen deutschen Fachkräfte aufbringen.

Wären daher nicht deutsche Erwerbstätige, die in der Konjunkturphase in die deutschen Sozial- und Rentenkassen einzahlen, für uns wesentlich sinnvoller als deutsche Arbeitslose und osteuropäische Tagelöhner, von denen Deutschland gar nichts hat?



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