Euro

Euro-Inflation: Wie hart oder weich ist der Euro wirklich?







by Frank Kerkau on April 22, 2015

An das Märchen vom harten Euro glauben wohl selbst hartgesottene Pro-Europäer nicht mehr. Die Fakten zeigen, welch hohle Nuss der Euro wirklich ist.

Pro-Europäer präsentierten uns in der Vergangenheit gerne skurrile Euro-Vergleiche mit anderen maroden Währungen wie Euro vs US-Dollar oder Euro vs Rubel. Auch wurde oft von ihnen ein getürkter Warenkorb beschworen, um eine vermeintliche Stärke des Euro zu zeigen. Aber wer kauft schon aller 14 Tage einen neuen Fernseher oder eine neue Waschmaschine? Zudem weiß jeder Grundschüler, dass neue Technologien im Preis sinken, sobald sie in Masse produziert werden. Ein kunterbunter Mix aus EU-Waren und deflationären Hightechprodukten sollte uns EU-Bürger über die Verweichlichung des Euro hinwegtäuschen. Funktioniert hat es nicht.

Wer den Euro vernünftig bewerten und seine wahre Schwäche aufdecken will, muss sich an echte Werte oder starke Volkswirtschaften halten. Zum Beispiel Gold, Deutschland oder Schweiz.

Und da kommen wir schon zu einem wichtigen Argument der Pro-Europäer. Sie sagen selbst, dass Deutschland unbedingt im Euro bleiben müsse, weil sonst die D-Mark bei ihrer Rückkehr durch die Decke schießen und die deutsche Wirtschaft ruinieren würde. Besser kann man sich seiner Lügen gar nicht strafen, denn eine starke D-Mark würde sofort beweisen, wie butterweich und marode der Euro wirklich ist.

Aber es braucht keine D-Mark, denn ein Blick auf den Schweizer Franken genügt. So verlor der Euro gegenüber der Schweizer Währung seit dem Jahr 2007 rund 70 Prozent seines Wertes und kostet heutzutage nur noch 1,027 CHF. Volkwirte nennen das Inflation.

Beim US-Dollar sieht inzwischen nicht besser aus. So kostete ein Euro im Jahre 2008 noch 1,60 Dollar. Heute sind es nur noch 1,076 USD.

Auch Gold ist ein guter Indikator für den Wert einer Währung. Selbst wenn das Super-Hoch des Goldpreises in den Jahren 2011 und 2012 als Ausreißer gesehen würde, so liegt der Goldpreis mit 1.115,59 Euro pro Feinunze heute mehr als vier Mal höher als im Jahre 2000.

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