Hartz IV

Neue Details zum Jobcenter Dresden: Die Sozialbeamten schieben Bearbeitungsrückstände von mehreren Jahren vor sich her. Eine gefährliche Belastung für Sozialstaat und “Kunden”.

Mindestens drei Jahre sind die Jobcenter-Beamten in Dresden bereits mit ihren Abrechnungen für Aufstocker im Rückstand, wie Wirtschaftsthemen.net von betroffenen “Kunden” erfuhr. Das wahre Ausmaß des Bearbeitungsstaus ist unklar, denn eine transparente Kontrolle gibt es nicht.

Die sichere Schuldenfalle von Amts wegen

Aufstocker müssen ihre künftigen Einnahmen schätzen. Aufgrund dieser Schätzungen berechnet die ARGE ihre Leistungen. Liegen die tatsächlichen Einkünfte aber unter den Erwartungen oder haben die Sozialarbeiter gar die Gewinnerwartungen nach oben “korrigiert”, dann entstehen den betroffenen Leistungsempfängern über Jahre empfindliche Finanzierungslücken, die letztlich in die Schuldenfalle führen.

Aber auch eine erhebliche Belastung der Sozialkassen

Sobald über mehrere Jahre keine Abrechnungen zwischen geschätztem und tatsächlichem Einkommen erfolgen, bleiben erhebliche Beträge, die den Hartz-IV-Empfängern gar nicht zustehen, auf deren Konten liegen oder werden sogar ausgegeben.

Mit dramatischen Folgen: Die Steuerzahler werden zusätzlich belastet und Jobcenter-Beamte müssen in langwierigen Prozessen das Geld von ihren “Kunden” wieder zurückholen. Eine alarmierende und gefährliche Beanspruchung von Sozialkassen und Beamten-Kapazitäten, die aufgrund massiver Sparmaßnahmen durch “Sozialministerin” von der Leyen sogar ein deutschlandweites Problem sein könnte.

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Hartz-IV: Dresden entzieht Existenzgründern die Selbständigkeit

Februar 28, 2012

Eigeninitiative lohnt nicht mehr. Jobcenter Dresden hebt Selbständigkeit für Existenzgründer in Hartz-IV auf. Den Betroffenen drohen jetzt der finanzielle Super-Gau und scharfe Sanktionen. Enteignet, in die Selbständigkeit gezwungen und nur ein halbes Jahr nach dem irren Angriff durch Thomas Öchsner auf Selbständige in Hartz-IV in der sozialistischen Sueddeutschen Zeitung macht auch das Jobcenter Dresden mit [...]

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Nach Todes-Schuss: Frankfurt schließt Jobcenter

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Hartz-IV: Die SPD in der großen Wäsche

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Ist der faule Hartz-IV-Empfänger vielleicht doch ein fleißiger Schwarzarbeiter? Die christlich-sozialistische Kampf-Journaille bleibt sich uneins. Nachdem das Christen-Blatt BILD Hartz-IV-Empfänger längst als die faulen Schmarotzer der Gesellschaft identifizierte, reitet seit Tagen nun die Sozialisten-Gazette Sueddeutsche eine eigene Kampagne. Erst waren es die Selbständigen, die neuerdings wieder ihre mutmaßlich fetten Unternehmensgewinne arm rechnen, um unsere Sozialkassen [...]

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Hatz gegen Hartz-IV-Selbständige wird immer bizarrer!

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125.000 Selbständige müssen Hartz-IV beantragen, weil ihr Einkommen (noch) nicht zum Leben ausreicht. Die Hardliner in der Arbeitsagentur wittern laut einem aktuellen Medienbericht Sozialbetrug im ganz großen Stil. Dass selbständige Hartz-IV-Empfänger bereits seit 2008 um die Anerkennung ihrer Betriebsausgaben vor dem Amt kämpfen müssen und dabei den Laien-Ökonomen in den Jobcentern hilflos ausgeliefert sind, bleibt [...]

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Nachdem das Frankfurter Jobcenter weniger als 50 Euro zurückhielt, musste gestern eine arbeitslose Frau sterben. Peanuts für hessische Sozialbeamte, denn die sahnen mit bis zu 5.500 Euro monatlich! kräftig ab. Nachdem gestern eine 39-jährige Arbeitslose im Jobcenter Frankfurt am Main durch eine Polizeikugel starb, kommen immer mehr Details ans Licht, die auch den Jobcenter-Mitarbeiter im [...]

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Der entsetzliche Tod einer Arbeitslosen im Jobcenter Frankfurt wirft Fragen auf. War der Einsatz der Schusswaffe durch die Bedrohung mit einem Messer gerechtfertigt? Musste die Polizeibeamtin gleich zum tödlichen Schuss als äußerstes Mittel greifen? Zur Polizeiausbildung gehört nicht nur das Schießtraining. Neben körperlicher Ertüchtigung werden die Beamten in Deeskalation und Kampfsport geschult, womit man gut [...]

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Blutbad im Jobcenter: Kam der Todesschuss aus so einer Waffe?

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Die Pistole P30 von Heckler & Koch ist eine in Hessen übliche Dienstwaffe der Polizei. Musste die Kundin des Jobcenters durch so eine Waffe sterben? In der Agentur für Arbeit Frankfurt am Main kam es heute zu einem entsetzlichen Blutbad. Eine Polizistin zog ihre Dienstwaffe und schoss im Streit auf eine Kundin des Jobcenters. Die [...]

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Blutbad: Polizistin erschießt Arbeitslose im Jobcenter

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Hartz-IV: Wenn trotz Stütze die Insolvenz droht

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Müssen Hartz-IV-Empfänger künftig gelbe Sterne tragen?

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Kommentar zur Entscheidung des Kölner Landgerichts gegen eine Lotto-Teilnahme von Hartz-IV-Empfängern. Dass ein deutsches Gericht 66 Jahre nach Ende der Verfolgung von Menschen durch die Nazi-Diktatur eine Verfügung erlässt, die unschuldigen Hartz-IV-Empfängern eine Teilhabe an gesellschaftlich akzeptierten Lotterien verbietet, ist schon kritikwürdig. Die Pauschalierung, die der Verfügung innewohnt, nämlich dass alle Hartz-IV-Empfänger automatisch finanzielle Probleme [...]

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